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        <item>
            <title>WiMax</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/wimax?do=revisions&amp;rev=1575021491</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wimax&quot;&gt;WiMax&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
WiMax ist die Abkürzung von „Worldwide Interoperability for Microwave Access“ und ist ein Synonym für den Standard &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/wlan/ieee_802.16&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;wlan:ieee_802.16&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;wlan:ieee_802.16&quot;&gt;ieee_802.16&lt;/a&gt;. Mit dieser Technik sollen breitbandige Zugänge zum Beispiel zum Internet via Funknetz angeboten werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Standard IEEE 802.16 gehört zur Familie der 802-Standards, wie auch 802.3 Ethernet, 802.5 Token Ring oder 802.11 Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;. Es existieren daher einige Gemeinsamkeiten zu diesen Standards, wie zum Beispiel das zugrunde liegende Schichtenmodell (OSI-Modell). WiMax spezifiziert in diesem Modell lediglich die beiden untersten Schichten. Im Unterschied zu Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; ist bei WiMax die so genannte Basisstation eine zentrale Instanz, die entscheidet, wer senden darf und wer nicht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Viel Wert wurde auf große Übertragungsraten mit sehr kurzen Latenzzeiten (Reaktionszeiten) gelegt. Auch wurde ein Betriebsmodus mit zugesicherten Bandbreiten integriert. Diese Quality of Service (QoS)-Option ist wichtig z. B. für Telefonie- und Videoanwendungen, damit diese nicht plötzlich wegen mangelnder Bandbreite unterbrochen werden. Im Gegensatz zu anderen Funktechniken ist durch bevorzugte Behandlung (Priorisierung) der Sprachdatenpakete also eine bessere Sprachqualität möglich.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:11 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hotspot München</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/hotspot-muenchen?do=revisions&amp;rev=1616058805</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;hotspot_muenchen&quot;&gt;Hotspot München&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;plugin_wrap_start&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;0-&amp;quot;} --&gt;&lt;div class=&quot;wrap_center wrap_round wrap_important plugin_wrap&quot; style=&quot;width: 60%;&quot;&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Bitte beachten:&lt;/strong&gt;
Dies ist ein Archiv mit nicht mehr aktuellen Informationen und Links!
Das Archiv dient nur zur Recherche und kann veraltete und tote Links enthalten.
Die Domain hotspot-muenchen.de wurde nach 16 Jahren Betrieb (2005-2021) am 26.3.2021 eingestellt.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;plugin_wrap_end&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;0-&amp;quot;} --&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/mobile-internet.png?id=archiv%3Ahotspot-muenchen%3Ahotspot-muenchen&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;mobile-internet.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/mobile-internet.png&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Hier finden Sie auf einer übersichtlichen Hotspot-Karte alle aktuellen, kostenlos nutzbaren WLAN-Hotspots mit Internetzugang die sich im Stadtgebiet München befinden. Als WLAN-Nutzer brauchen Sie weder etwas zu bezahlen noch sich irgendwo zu registrieren. Schalten Sie am Standort eines WLAN-Hotspots einfach Ihr WLAN-fähiges Endgerät wie z.B. Notebook, Netbook, PDA oder Smartsphone ein, fragen den Hotspot-Betreiber am Standort nach dem aktuellen WLAN-Zugangsschlüssel und schon können Sie im Internet surfen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Hotspot M\u00fcnchen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;hotspot_muenchen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-888&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;free_wifi_access_munich&quot;&gt;Free Wifi Access Munich&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Kostenlosen Internetzugang per WLAN bekommen Sie in München in vielen Hotels, Cafes, Restaurants, an den Universitäten, in öffentlichen Einrichtungen, sowie bei Firmen und Privatleuten. Das nonkommerzielle, stadtweite Internet-Projekt „WLAN Hotspot München“ wurde im Juli 2005 von fünf TK-Spezialisten unter dem Team-Namen „High 5“ gestartet, zu denen unter anderem der Wireless Internet Access Provider S-NetworkX und der WLAN Profitechnik-Ausrüster WirelessMaxx gehören. Begonnen wurde das WLAN-Projekt durch den Aufbau von zwei Richtfunkstrecken auf dem Münchner Olympiaturm in 212 Metern Höhe, das derzeit die vom Boden aus gemessene höchste WLAN-Installation in Deutschland ist.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Da der WLAN Hotspot München ein offenes Netzwerkkonzept ist, ist auch diese Website ein bewusst offenes Wiki-System das davon lebt das seine Benutzer es aktiv mitgestalten. Netzwerk-Administratoren sorgen im Hintergrund für den technisch reibungslosen Ablauf und wegen der inhaltlichen Verantwortung für rechtlich einwandfreie Ordnung. Sie können über WLAN-Hotspots diskutieren, die Empfangsreichweite anderen Benutzern mitteilen, auf eigenen Benutzer-Webseiten sich persönlich vorstellen und und und …
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Free Wifi Access Munich&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;free_wifi_access_munich&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;889-2130&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;kostenlos_per_wlan_in_muenchen_im_internet_surfen&quot;&gt;Kostenlos per WLAN in München im Internet surfen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
WLAN wird immer mehr von privaten als auch gewerblichen Internetnutzern als mobiles und kostensparendes Kommunikationsmedium wahrgenommen. Doch die meisten WLAN-Betreiber haben nur Zugang zu ihrem eigenen Netzwerk und betreiben damit eine Insellösung - dabei kann man es viel komfortabler haben: mit dem WLAN Hotspot München Projekt. Verbinden Sie per WLAN und VPN Ihr lokales Netzwerk mit dem Netzwerk von anderen Benutzern und nutzen Sie die maximale Reichweite von drahtlosen Zugriffspunkten durch die Kombination von &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;, WLAN und VPN.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Kostenlos per WLAN in M\u00fcnchen im Internet surfen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;kostenlos_per_wlan_in_muenchen_im_internet_surfen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2131-2733&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;wireless_metropolitan_area_network&quot;&gt;Wireless Metropolitan Area Network&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Hotspot München Projekt verfügt über ein sehr ausgedehntes Netzwerk an lokalen (&lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;), drahtlosen (WLAN) und virtuellen (VPN) Verbindungen, unter anderem durch WLAN-Richtfunkstrecken auf dem Münchner Olympiaturm als höchstmöglicher Knotenpunkt in der Stadt und anderen hohen Gebäuden in München und der näheren Umgebung. Es existieren zudem direkte Anbindungen an andere WMAN´s in benachbarten Regionen, zum Beispiel zum „Würmtal Wireless Network“ am südwestlichen Stadtrand von München.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Wireless Metropolitan Area Network&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wireless_metropolitan_area_network&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2734-3283&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;hotzone_muenchen&quot;&gt;Hotzone München&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das High 5 Team setzt für seine eigenen WLAN-Hotspots unter der einprägsamen ESSID „hotspot-muenchen.de“ nur ausgewählt hohe Standorte und Profi-Technik ein, bei dem die erzielbaren Reichweiten hoch und damit die Funkausleuchtungszonen besonders für den gewerblichen Einsatz bei Messen, Präsentationen, Großveranstaltungen, Video-, TV- und Audioübertragungen, VoIP-Technologie und vieles weitere mehr interessant sind.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Hotzone M\u00fcnchen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;hotzone_muenchen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3284-3737&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit8&quot; id=&quot;neuen_wlan-hotspot_eintragen&quot;&gt;Neuen WLAN-Hotspot eintragen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Auch als nicht registrierter Benutzer bzw. Gast dieser Website können Sie neue WLAN-Hotspots eintragen. Nutzen Sie dazu einfach die auf jeder Webseite vorhandene Diskussions-Funktion und tragen Sie dort möglichst detaillierte Angaben zum WLAN-Hotspot ein (Name, Adresse, Telefon, Homepage). Nach einer Überprüfung der Angaben werden neue WLAN-Hotspots in die Hotspot Karte übertragen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Neuen WLAN-Hotspot eintragen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;neuen_wlan-hotspot_eintragen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:8,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3738-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen</category>
            <pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:13:25 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Antennenprinzip</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/antennen/antennenprinzip?do=revisions&amp;rev=1575021486</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;antennenprinzip&quot;&gt;Antennenprinzip&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im Jahr 1886 hatte Heinrich Hertz demonstriert, dass man elektrische und magnetische Felder zur Übertragung von Nachrichten nutzen kann. Das Sendesignal wurde damals mangels Elektronenröhren oder Transistoren mit einer Funkenstrecke erzeugt, daher stammt die Bezeichnung Funk(technik). Erst später entdeckte man, dass lange Drähte anstelle der Funkenstrecke die Reichweite von Sendeanlagen erheblich steigern konnten. Dabei hat der Draht die Aufgabe, die vom Sender abgegebene Hochfrequenz (HF) als elektromagnetische Welle in die Umgebung auszukoppeln, das Prinzip Antenne war geboren.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zum Bereich der elektromagnetischen Wellen gehört nicht nur der Funk zwischen Langwelle und Mikrowelle, auch Wärmestrahlung, Licht und Röntgenstrahlung sind nichts anderes als elektromagnetische Wellen. Diese unterscheiden sich nur erheblich in der Wellenlänge vom gewöhnlichen Funk. UKW-Rundfunk arbeitet bei etwa drei Meter Wellenlänge und 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-WLAN bei rund 12 cm. Dagegen hat rotes Licht nur 650 nm (650 milliardstel Meter) und Röntgenstrahlung noch viel weniger.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Wellenlänge λ und die Frequenz f des Signals hängen im freien Raum unmittelbar zusammen, ihr Produkt ist die Lichtgeschwindigkeit c (rund 300.000 km pro Sekunde); die Ausbreitung erfolgt für irdische Maßstäbe extrem schnell. In anderen Medien als Luft oder Vakuum kann die Wellengeschwindigkeit deutlich niedriger liegen: Beispielsweise beträgt sie in Koaxialkabeln, kurz Koax, je nach Typ nur 60 bis 70 Prozent der Lichtgeschwindigkeit. Deswegen ist die Wellenlänge im Kabel auch deutlich kürzer als im Freien.
Immer senkrecht
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Durch die gegenseitige Beeinflussung des elektrischen und magnetischen Feldes ergibt sich aus den Maxwellschen Gleichungen, dass sich elektromagnetische Wellen bei Abwesenheit weiterer Einflüsse grundsätzlich als Transversalwelle ausbreiten (transversal: quer verlaufend). Das elektrische Feld steht dabei stets senkrecht auf dem magnetischen Feld, beide stehen senkrecht zur der Ausbreitungsrichtung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/polarisationsebene.jpg?id=archiv%3Ahotspot-muenchen%3Aantennen%3Aantennenprinzip&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:polarisationsebene.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/polarisationsebene.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;polarisationsebene.jpg&quot; alt=&quot;polarisationsebene.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Daraus folgt, dass es viele getrennte Wellen gibt, die mit gleicher Frequenz in die gleiche Richtung laufen: In der Praxis nutzt man häufig horizontal polarisierte Wellen mit waagerechtem elektrischen und senkrechtem magnetischen Feld sowie vertikal polarisierte Wellen mit senkrechtem elektrischen und waagerechtem magnetischen Feld. WLAN wird dabei ebenso wie Mobilfunk zumeist vertikal polarisiert gesendet (der Strahler einer Antenne steht senkrecht), hingegen wird UKW- und Fernsehrundfunk mit einer horizontalen Polarisation ausgestrahlt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Deshalb muss man zwei Antennen, die gut miteinander „sprechen“ sollen, stets in der gleichen Orientierung, also Polarisationsebene, montieren. Je nach Umgebung und Antennengüte kann die falsche Polarisation einiges an Signalstärke kosten oder sogar gleich die Verbindung.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Antennenprinzip&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;antennenprinzip&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-2907&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;ausgerichtet&quot;&gt;Ausgerichtet&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Messungen an Antennen sind im Nahfeld sehr schwierig, weil sich die Felder hier noch nicht sphärisch ausgebildet haben und Beugungs- und Streuungseffekte hereinspielen. Als Daumenregel geht man davon aus, dass das Fernfeld bei Entfernungen größer als der vierfachen Wellenlänge beginnt, bei WLAN also ab etwa einem halben Meter. Dort lassen sich Hochfrequenz-Antennen (HF-Antennen) dann sehr einfach mit einem Richtdiagramm beschreiben: Man denkt sich eine Kugel um die Antenne und misst, wie stark das Signal in welche Richtung abgestrahlt wird. Dabei gibt es das Idealbild des isotropen Strahlers, der in alle Richtungen gleichstark sendet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Umgekehrt ist eine Antenne denkbar, die eine ganz bestimmte Richtung bevorzugt und ihr Signal nur in einen Kegel mit wenigen Grad Öffnungswinkel leitet. Weil diese Antenne dazu die gesamte Sendeleistung verwenden kann, die ursprünglich für die komplette Kugel gedacht war, erhält ein in Vorzugsrichtung liegender Empfänger ein viel stärkeres Signal. Deshalb spricht man von einem Antennengewinn. Allerdings wird bei Richtantennen der Rest der Welt wesentlich schlechter bedient. Eine Antenne, die ohne zusätzlichen Verstärker sowohl einen sehr hohen Gewinn als auch eine möglichst gute Rundumabstrahlung leisten soll, kann es entgegen mancher Marketingaussage nicht geben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ausgerichtet&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ausgerichtet&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2908-4262&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;gewinn_und_reichweite&quot;&gt;Gewinn und Reichweite&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/richtdiagramm.jpg?id=archiv%3Ahotspot-muenchen%3Aantennen%3Aantennenprinzip&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:richtdiagramm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/richtdiagramm.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;richtdiagramm.jpg&quot; alt=&quot;richtdiagramm.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Das Richtdiagramm gibt für die horizontale und vertikale Ebene an, wie gut eine Antenne in jede Raumrichtung sendet und empfängt: Je schmaler die Keule, desto höher der Gewinn in Vorzugsrichtung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Den Antennengewinn geben die Hersteller üblicherweise in dBi an, Dezibel (zehntel Bel) bezogen auf den isotropen Strahler. Das Bel – benannt nach Alexander Graham Bell – ist der Logarithmus zur Basis 10 der bezogenen Einheit. 10 Milliwatt gegenüber einem Milliwatt entspricht 1 Bel oder 10 dB, 100 mW zu 1 mW entsprechen 20 dB. Demnach würde ein Gewinn von 30 dBi bedeuten, dass solch eine Antenne in ihre Hauptrichtung das Tausendfache dessen abstrahlt, was der isotrope Strahler dorthin senden würde. Sind Vorzeichen angegeben, dann kennzeichnen positive dB-Angaben stets eine Verstärkung (Ausgangsleistung größer als Eingangsleistung), negative dagegen eine Dämpfung (Ausgangsleistung kleiner als Eingangsleistung).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wenn man sich die Kugel um die Antenne vorstellt, dann lässt sich leicht berechnen, wie viel Leistung tatsächlich beim Empfänger ankommt: Die Kugeloberfläche wächst mit dem Quadrat des Radius, und die Ausbreitung der Wellen ist im Fernfeld unabhängig von der Antenne. Damit verteilt sich die Leistung in einem immer größeren Abstand auf eine quadratisch wachsende Kugeloberfläche: Verdoppelt man die Distanz, kommt beim Empfänger nur noch ein Viertel des Signals an. Deshalb bewirkt eine verdoppelte Sendeleistung (+3 dB) keineswegs doppelte Reichweite, man bräuchte mindestens eine Vervierfachung (+6 dB).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Weiter als bis zum sichtbaren Horizont kommt man bei WLAN-Frequenzen aber generell nicht, da sich die Wellen bei 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; quasioptisch ausbreiten. Kurzwelle (3 bis 30 &lt;abbr title=&quot;Megahertz&quot;&gt;MHz&lt;/abbr&gt;) reicht über den Horizont hinaus, da je nach Frequenz verschiedene Atmosphärenschichten als Reflektor wirken und das Signal um die Erdkrümmung lenken.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Antennen verhalten sich zudem reziprok: Eine Antenne, die beim Senden die Abstrahlung in eine bestimmte Richtung bündelt, wird auch beim Empfangen aus dieser Richtung besonders gut funktionieren. Am Antennenfuß steht ein um den Gewinn stärkeres Signal bereit, ohne dass ein elektronischer Verstärker sein unvermeidliches Rauschen dazu gibt. Daraus resultiert ein bei Funkamateuren gängiger Spruch: Eine gute Antenne ist der beste Verstärker.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Gewinn und Reichweite&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;gewinn_und_reichweite&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4263-6651&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;grenzwertig&quot;&gt;Grenzwertig&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/richtwirkung.jpg?id=archiv%3Ahotspot-muenchen%3Aantennen%3Aantennenprinzip&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:richtwirkung.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/richtwirkung.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;richtwirkung.jpg&quot; alt=&quot;richtwirkung.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
Richtantennen leuchten einen Kegel aus. Verdoppelt man die Entfernung zum Sender, dann vervierfacht sich die bestrahlte Fläche.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Für WLAN ist die zulässige Sendeleistung hierzulande gesetzlich beschränkt. Sie liegt im 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-Band bei 100 mW EIRP (20 dBm). EIRP (Effective Isotropic Radiated Power) ist die Sendeleistung, mit der man eine in alle Raumrichtungen gleichmäßig (isotrop) abstrahlende Antenne versorgen müsste, damit die Anlage im Fernfeld dieselbe Feldstärke erreicht wie mit einer bündelnden Richtantenne. dBm steht für Dezibel bezogen auf ein Milliwatt. Alles, was über 20 dBm EIRP hinausgeht, ist illegal und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Bei 5,7 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; sind unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 1 Watt erlaubt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das bedeutet für WLAN-Richtfunker, dass der Betrieb von Antennen mit hohem Gewinn unter Umständen illegal ist: Eine typische WLAN-Karte sendet mit +15 dBm (30 Milliwatt). Wenn die Antenne nun +8 dBi bringt, dann hätte die Anlage ohne die Dämpfung des Antennenkabels eine Sendeleistung von +23 dBm (200 Milliwatt) am isotropen Strahler, 3 dB über dem Grenzwert. Man muss also ein Kabel mit mindestens 3 dB Verlust – zur Kabeldämpfung folgt weiter unten mehr – einsetzen, um legal zu bleiben. Alternativ bieten auch manche Access Points Optionen, um die Sendeleistung stufenweise anzupassen. Beispielsweise hat der verbreitete DWL-900+ von D-Link vier Stufen: 100 % (19 dBm), 50 % (16 dBm), 25 % (13 dBm) und 12,5 % (10 dBm).
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Grenzwertig&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;grenzwertig&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;6652-8194&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;kabelfragen&quot;&gt;Kabelfragen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/koax-kabel.jpg?id=archiv%3Ahotspot-muenchen%3Aantennen%3Aantennenprinzip&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:koax-kabel.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/koax-kabel.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;koax-kabel.jpg&quot; alt=&quot;koax-kabel.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein oft vernachlässigtes Detail ist der Anschluss der Antenne an die WLAN-Baugruppe über das Kabel. Bei derart hohen Frequenzen taugt ein gewöhnlicher Klingeldraht nicht, weil sich das Feld eines WLAN-Signals über 2,4 Milliarden Mal pro Sekunde ändert. Da ist die Selbstinduktion des Kupferdrahts so stark, dass das Signal praktisch nicht weitergeleitet werden kann. Die einzige Chance liegt im Ausnutzen eines entgegengesetzten Effektes: Im Kondensator nimmt das Aufbauen der Ladung Zeit in Anspruch, während dieser Zeit fließt anfänglich ein besonders hoher Strom. Wenn man nun an bestimmten Stellen des Kabels einen zur Selbstinduktion passenden Kondensator einbaute, dann würden sich beide Effekte kompensieren, und das Signal kann im Kabel laufen. Dieser Überlegung folgt der Aufbau des Koaxialkabels.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein Koax-Kabel ist kein simpler Draht: In seinem Inneren läuft die Leistung als elektromagnetische Welle aus E- und H-Feld. Es verhält sich quasi wie eine Kettenschaltung aus Spulen und Kondensatoren.
Hinzu kommt, dass sich das elektrische Feld ausschließlich im Inneren des Kabels zwischen Innenleiter und Mantel befindet. Es kann infolge der Schirmung durch den Mantel nicht abgestrahlt werden. Zwar sind die magnetischen Felder von Innenleiter und Mantel außerhalb des Kabels gleich stark, jedoch heben sie sich wegen der gegensinnigen Stromrichtung auf. Das Kabel strahlt nach außen also E- und H-Felder so gut wie gar nicht ab und hat damit beste Voraussetzungen für den Einsatz als Antennenzuführung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei Koax-Kabeln ist eine wesentliche Kenngröße der Wellenwiderstand (Impedanz). Dieser resultiert über die „Telegraphengleichung“ aus dem induktiven Belag (virtuelle Spulen) pro Längeneinheit und dem kapazitiven Belag (virtuelle Kondensatoren). Der Wellenwiderstand ist deshalb wichtig, weil das Kabel die Sendeleistung nur dann ohne Verluste übernimmt, wenn der Sender sie mit gleicher Impedanz einspeist. Das Gleiche gilt antennenseitig: Nur wenn Wellenwiderstand von Kabel und Antenne gut übereinstimmen, wird die Leistung optimal ausgekoppelt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine Fehlanpassung, bei der die Impedanzen von Sender, Kabel oder Antenne stark voneinander abweichen, bewirkt sende- wie empfangsseitig erhebliche Leistungseinbußen. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn man den 50-Ohm-Ausgang einer WLAN-Karte über ein 75-Ohm-Kabel (typisch in Sat-TV-Anlagen oder zwischen TV-Antenne und Fernsehgerät) mit dem 50-Ohm-Eingang einer WLAN-Antenne verbindet. Der Effekt tritt auch schon bei sehr kurzen Kabelstücken auf.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Sendefall kann solch eine Fehlanpassung sogar zum Elektronikkiller werden: Die im Kabel zwischengespeicherte Energie kehrt wie bestellt und nicht abgeholt an der Bruchstelle zum Sender zurück, aber sie kann wegen der Energieerhaltung nicht verschwinden. Der Sender muss nun außer mit seiner eigenen Verlustleistung auch mit der reflektierten Leistung fertig werden. Der Effekt hat schon so manche CB-Funk-Endstufe das Leben gekostet. Zwar ist er bei 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-WLAN mit 100 mW noch unproblematisch, könnte aber bei 5,7-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-WLAN-Basisstationen mit 1 Watt Sendeleistung wieder relevant werden. Man sollte daher niemals einen Sender ohne angeschlossene Antenne betreiben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Kabelfragen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;kabelfragen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8195-11469&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;immer_weniger&quot;&gt;Immer weniger&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die zweite wichtige Kenngröße bei Kabeln ist die unvermeidliche Dämpfung. Nur Supraleiter übertragen elektrische Energie verlustfrei, aber die sind in der Praxis noch nicht einsetzbar, und wenn dereinst, dann wohl nur für niederfrequente Energieübertragung. Bei Koax-Kabeln gilt als Faustregel, dass dünnere Kabel stärker dämpfen als dickere. Außerdem steigt die Dämpfung, die die Kabelhersteller in Dezibel pro Meter (dB/m) angeben, generell mit der Frequenz.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Schon fünf Meter billiges Kabel, das aber auch schon ohne Weiteres 1 Euro pro Meter kostet, können bei 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; den gesamten Gewinn einer 10-dBi-Patch-Antenne schlucken. Hochwertiges Kabel wird auf dieser Distanz kaum mehr als 1 Dezibel Dämpfung verursachen, kann aber leicht mit fünf Euro pro Meter zu Buche schlagen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Wellenlänge beträgt bei 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-WLAN im Kabel wegen der niedrigeren Wellengeschwindigkeit typischerweise nur noch 6 cm, also 3 cm zwischen Plus und Minus der Amplitude auf dem Mittelleiter. Daher fordern hohe Frequenzen hohe Fertigungspräzision bei Antennen und anderen Komponenten. Extrem wird dies im 5,7-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-Band, bei den Steckverbindern beträgt die Toleranz dann typischerweise wenige Mikrometer.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Sorgsames Handhaben der Stecker ist dabei zwingend für gute Übertragungseigenschaften. So darf man niemals eine SMA-Buchse durch Drehen um die eigene Achse in einen widerspenstigen Stecker hineinzwingen. Durch die Drehung des Stiftes in der Buchse kann Letztere irreparabel beschädigt werden, sodass es zu ungewollten Reflexionen und damit Signalverlust kommt. Daneben ist das maximale Drehmoment bei SMA unbedingt einzuhalten, wofür man passende Drehmomentschlüssel hernimmt. Lüsterklemmen, fliegende Lötstellen und Ähnliches haben in einer Hochfrequenzanlage nichts zu suchen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein weiterer HF-Aspekt ist, dass die Leistung nicht auf dem Leiter, sondern als Feld im isolierenden Dielektrikum des Kabels läuft. In Extremfällen kann man den Innenleiter sogar weglassen, man erhält dann einen runden oder quadratischen Hohlleiter, der die Basis aller selbstgebauten Dosen-Antennen ist. Diese funktionieren aber erst ab einer bestimmten Mindestfrequenz, die von den Dimensionen des Hohlleiters abhängt. Sind diese für eine Frequenz zu klein, dann gibt es keine geeigneten Moden, der Hohlleiter sperrt. Mit einem Trichter, der die Hohlleiter-Öffnung sanft aufweitet, wird aus der Hohlleiter-Antenne ein Horn-Strahler.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Immer weniger&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;immer_weniger&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;11470-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Backfire</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/antennen/backfire?do=revisions&amp;rev=1575021486</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;backfire&quot;&gt;Backfire&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/backfire-antenne.jpg?id=archiv%3Ahotspot-muenchen%3Aantennen%3Abackfire&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:backfire-antenne.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/backfire-antenne.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;backfire-antenne.jpg&quot; alt=&quot;backfire-antenne.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Backfire-Antennen sind professionelle Richtantennen mit sehr hohem Antennengewinn die früher sehr beliebt waren. Aufgrund ihrer extrem stabilen Bauweise und geringen Windlast eignet sich eine Backfire-Antenne hervorragend für Aussenmontagen an hohen Antennenmasten für Punkt-zu-Punkt WLAN-Verbindungen (PtP).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das Funktionsprinzip des Dipol-Erregers, der sich über einem großen und unter einem kleinen Reflektor befindet, gab der Antenne ihren Namen. Die erst nach oben abgestrahlten Funkwellen werden von dem oberen Reflektor zurückgeworfen und dann vom unteren Reflektor gebündelt nach vorn abgestrahlt. Der relativ geringe Öffnungswinkel von +/- 20° prädestiniert die Backfire zu einer Top-Richtantenne mit sehr hohem Antennengewinn von ca. 14-16 dBi.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bi-Quad</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/antennen/bi-quad?do=revisions&amp;rev=1575021486</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;bi-quad&quot;&gt;Bi-Quad&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/bi-quad-antenne.jpg?id=archiv%3Ahotspot-muenchen%3Aantennen%3Abi-quad&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:bi-quad-antenne.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/bi-quad-antenne.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;bi-quad-antenne.jpg&quot; alt=&quot;bi-quad-antenne.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Bi-Quad (zwei Quadantennen als Doppelraute) ist eine der beliebtesten WLAN-Richtantennen die im wesentlichen aus einem Draht-Dipol und einem Reflektor besteht. Der Dipol besteht aus Kupferdraht der zu zwei Quadraten gebogen ist. Bei Bi-Quad Antennen für den 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; WLAN-Bereich muß die Kantenlänge exakt 30,5 mm. betragen. Als Kupferdrahtstärke eignen sich 2,5 und 4 mm. Der Dipol wird in einem planparallelen Abstand von exakt 16 mm. über dem Reflektor montiert. Als Reflektor eignet sich jede Art von dünnen Metallblech.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Professionell und präzise gefertigte Bi-Quad Antennen für den 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; WLAN-Bereich besitzen einen hohen Antennengewinn von 9-12 dBi. Bedingt durch die einfache Bauweise und die vergleichsweise leichte Konstruktion ist die Bi-Quad sehr beliebt bei WLAN-Richtverbindungen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Statt zwei Quads lassen sich auch 4, 6 oder 8 Quads zusammenfassen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>WMAN</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/wman?do=revisions&amp;rev=1575021491</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wman&quot;&gt;WMAN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein Wireless Metropolitan Area Network (WMAN) bezeichnet ein größeres regionales, drahtloses Netzwerk, das aus mehreren WLAN Access Points besteht und sich z.B. über einen oder mehrere Stadtteile, eine ganze Stadt oder eine Region erstrecken kann. Es ist größer als ein WLAN, da es nicht aus einem einzigen WLAN-Hotspot besteht, sondern ganze WLAN-Hotzones mit vielen Zugriffspunkten an verschiedenen Standorten bildet, die im Verbund (&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/essid&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:essid&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:essid&quot;&gt;essid&lt;/a&gt;) miteinander arbeiten um den daran angeschlossenen WLAN-Nutzern eine optimale drahtlose Netzanbindung zu ermöglichen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
WMANs sind logistisch sehr ähnlich strukturiert wie die Mobilfunknetze zum telefonieren. Den oder die Betreiber eines WMAN nennt man „Wireless Internet Service Provider“ (&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/wlan/wisp&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;wlan:wisp&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;wlan:wisp&quot;&gt;wisp&lt;/a&gt;), vorausgesetzt diese bieten auch ein oder mehrere Internetgateways an. Viele solcher WMANs sind in den letzten Jahren weltweit entstanden, um den Bürgern einen schnellen Internetzugang anzubieten. Sie sind oft die einzige Alternative im Nordosten Deutschlands, wo bis heute vielfach wegen des verlegten Glasfaserkabels keine DSL-Angebote (wofür ein Kupferkabel nötig ist) verfügbar sind.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;WMAN&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wman&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-1172&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;technik&quot;&gt;Technik&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Durch den drastischen Preisverfall der dazu benötigten Hardware in den letzten Jahren sind sie fast immer im Standard IEEE 802.11 realisiert. Ein anderer, speziell für derlei Anwendungen entwickelter Standard ist IEEE 802.16, bekannt als &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/wimax&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:wimax&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:wimax&quot;&gt;wimax&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In WMANs kommen häufig sogenannte Wireless Bridges mit Direktverbindung (Point-to-Point, &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/wlan/ptp&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;wlan:ptp&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;wlan:ptp&quot;&gt;ptp&lt;/a&gt;), oder Point-to-Multipoint (&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/wlan/ptmp&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;wlan:ptmp&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;wlan:ptmp&quot;&gt;ptmp&lt;/a&gt;)-Verbindungen zum Einsatz, um die verschiedenen lokalen Netzwerke (&lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;) per WLAN miteinander zu verbinden – quasi eine Funkstandleitung. Auch Netzwerktechniken wie &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/wlan/vpn&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;wlan:vpn&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;wlan:vpn&quot;&gt;vpn&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/wlan/vlan&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;wlan:vlan&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;wlan:vlan&quot;&gt;vlan&lt;/a&gt; kommen in WMANs häufig zum Einsatz. In kürzerer Zeit werden verstärkt Access Points mit &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/wlan/wds&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;wlan:wds&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;wlan:wds&quot;&gt;wds&lt;/a&gt;-Technologie (Wireless Distribution System) eingesetzt, die dann zeitgleich als Access Point und als Wireless Bridge arbeiten können. Durch den Einsatz verschiedener drahtloser Netzwerktechnologien können WMANs mitunter höchst komplexe Eigenschaften und Strukturen haben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Technik&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;technik&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1173-2166&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;beispiele&quot;&gt;Beispiele&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein Beispiel für ein WMAN ist das &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/projekte/wuermtal_wireless_network&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;projekte:wuermtal_wireless_network&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;projekte:wuermtal_wireless_network&quot;&gt;Würmtal Wireless Network&lt;/a&gt; in der Region Würmtal, am südwestlichen Stadtrand der bayrischen Landeshauptstadt München. Das Würmtal Wireless Network ist eines der ältesten drahtlosen Netzwerkinfrastrukturen in Deutschland und mit derzeit über 80 Netzknoten, verteilt in den drei Landkreisen München, Starnberg und Fürstenfeldbruck, auch eines der größten WMANs in Deutschland mit einer dezentral aufgebauten, autarken Netzwerkinfrastruktur nach dem Prinzip des Internets. Dennoch ist das Würmtal Wireless Network kein vermaschtes Netzwerk.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Beispiele&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;beispiele&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2167-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:11 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Cafe A</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/hotspots/cafe_a?do=revisions&amp;rev=1575021494</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;cafe_a&quot;&gt;Cafe A&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Baierbrunnerstr.16
81379 München
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Fon: (089) 55293275
Web: &lt;a href=&quot;http://www.cafe-a.de&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.cafe-a.de&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;www.cafe-a.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Cafe A&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;cafe_a&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-97&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;zusaetzliche_infos&quot;&gt;Zusätzliche Infos&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Website nicht mehr online&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Zus\u00e4tzliche Infos&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;zusaetzliche_infos&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;98-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:hotspots</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:14 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hotel Wetterstein</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/hotspots/hotel_wetterstein?do=revisions&amp;rev=1575021496</link>
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&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;hotel_wetterstein&quot;&gt;Hotel Wetterstein&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Grünwalder Str.16
81547 München
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Fon: (089) 649650
Fax: (089) 64965180
Web: &lt;a href=&quot;http://www.wetterstein.com&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.wetterstein.com&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;www.wetterstein.com&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:hotspots</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:16 +0000</pubDate>
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