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            <title>Wetterschutz</title>
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wetterschutz&quot;&gt;Wetterschutz&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Eine Gefahr für Antennen sind die Naturgewalten. Patch-Antennen besitzen zumeist eine Kunststoffhülle (Radom), die bei Eisansatz einen Totalausfall infolge einer Verstimmung der Antenne vermeidet. Auch bei Selbstbauantennen sollte man auf den Wettereinfluss achten, also die Antennenelemente mit einem wetterfesten Klarlack versehen, der vor Korrosion schützt, bei geschlossenen Rohren (Kaffeedosenantennen) einen Kondenswasserablauf anbringen, Kabel generell nach unten herausführen (damit kein Wasser vom Kabel in den Stecker läuft), nach dem Aufbau die Steckverbinder mit Lack versiegeln und so weiter.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein Koaxialkabel, in das Feuchtigkeit eingezogen ist, verändert seine elektrischen Eigenschaften drastisch und ist normalerweise ein Totalschaden, da man es mit Hausmitteln nicht wieder trockenlegen kann. Wenn nur die ersten Meter betroffen sind, kann man das Ende großzügig abschneiden und eventuell den Rest retten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/fresnelzone.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Awetterschutz&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:fresnelzone.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/fresnelzone.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;fresnelzone.jpg&quot; alt=&quot;fresnelzone.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Von einem anderen Wetterphänomen, dem Blitz, sind alle draußen montierten Antennen betroffen. Dort sollte ein Fachmann einen äußeren Blitzschutz anbringen. Für den Schutz der Antennenzuleitung bietet der Fachhandel zwischenschaltbare Elemente an. Schließlich muss man bei der Montage großer Antennen an Masten auf die Windlast achten: Bei Sturm können sie starke Kräfte auf den Mast ausüben, die ihn im schlimmsten Fall umknicken.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nach all dem Aufwand nun am Kabel zu sparen, rächt sich schnell: Schon wenige Meter billiges Kabel können leicht den gesamten Gewinn einer guten Antenne schlucken. Bei der Verbindung zwischen Antenne und WLAN-Karte etwas großzügiger zu sein, ist gut angelegtes Geld, denn es wäre schade, wenn die guten Ideen, die hinter den vielfältigen Antennenkonstruktionen stecken, auf dem Weg zum WLAN-Gerät verloren gingen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:09 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Antennenprinzip</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/antennen/antennenprinzip?do=revisions&amp;rev=1575021546</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;antennenprinzip&quot;&gt;Antennenprinzip&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im Jahr 1886 hatte Heinrich Hertz demonstriert, dass man elektrische und magnetische Felder zur Übertragung von Nachrichten nutzen kann. Das Sendesignal wurde damals mangels Elektronenröhren oder Transistoren mit einer Funkenstrecke erzeugt, daher stammt die Bezeichnung Funk(technik). Erst später entdeckte man, dass lange Drähte anstelle der Funkenstrecke die Reichweite von Sendeanlagen erheblich steigern konnten. Dabei hat der Draht die Aufgabe, die vom Sender abgegebene Hochfrequenz (HF) als elektromagnetische Welle in die Umgebung auszukoppeln, das Prinzip Antenne war geboren.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zum Bereich der elektromagnetischen Wellen gehört nicht nur der Funk zwischen Langwelle und Mikrowelle, auch Wärmestrahlung, Licht und Röntgenstrahlung sind nichts anderes als elektromagnetische Wellen. Diese unterscheiden sich nur erheblich in der Wellenlänge vom gewöhnlichen Funk. UKW-Rundfunk arbeitet bei etwa drei Meter Wellenlänge und 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-WLAN bei rund 12 cm. Dagegen hat rotes Licht nur 650 nm (650 milliardstel Meter) und Röntgenstrahlung noch viel weniger.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Wellenlänge λ und die Frequenz f des Signals hängen im freien Raum unmittelbar zusammen, ihr Produkt ist die Lichtgeschwindigkeit c (rund 300.000 km pro Sekunde); die Ausbreitung erfolgt für irdische Maßstäbe extrem schnell. In anderen Medien als Luft oder Vakuum kann die Wellengeschwindigkeit deutlich niedriger liegen: Beispielsweise beträgt sie in Koaxialkabeln, kurz Koax, je nach Typ nur 60 bis 70 Prozent der Lichtgeschwindigkeit. Deswegen ist die Wellenlänge im Kabel auch deutlich kürzer als im Freien.
Immer senkrecht
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Durch die gegenseitige Beeinflussung des elektrischen und magnetischen Feldes ergibt sich aus den Maxwellschen Gleichungen, dass sich elektromagnetische Wellen bei Abwesenheit weiterer Einflüsse grundsätzlich als Transversalwelle ausbreiten (transversal: quer verlaufend). Das elektrische Feld steht dabei stets senkrecht auf dem magnetischen Feld, beide stehen senkrecht zur der Ausbreitungsrichtung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/polarisationsebene.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Aantennenprinzip&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:polarisationsebene.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/polarisationsebene.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;polarisationsebene.jpg&quot; alt=&quot;polarisationsebene.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Daraus folgt, dass es viele getrennte Wellen gibt, die mit gleicher Frequenz in die gleiche Richtung laufen: In der Praxis nutzt man häufig horizontal polarisierte Wellen mit waagerechtem elektrischen und senkrechtem magnetischen Feld sowie vertikal polarisierte Wellen mit senkrechtem elektrischen und waagerechtem magnetischen Feld. WLAN wird dabei ebenso wie Mobilfunk zumeist vertikal polarisiert gesendet (der Strahler einer Antenne steht senkrecht), hingegen wird UKW- und Fernsehrundfunk mit einer horizontalen Polarisation ausgestrahlt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Deshalb muss man zwei Antennen, die gut miteinander „sprechen“ sollen, stets in der gleichen Orientierung, also Polarisationsebene, montieren. Je nach Umgebung und Antennengüte kann die falsche Polarisation einiges an Signalstärke kosten oder sogar gleich die Verbindung.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Antennenprinzip&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;antennenprinzip&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-2907&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;ausgerichtet&quot;&gt;Ausgerichtet&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Messungen an Antennen sind im Nahfeld sehr schwierig, weil sich die Felder hier noch nicht sphärisch ausgebildet haben und Beugungs- und Streuungseffekte hereinspielen. Als Daumenregel geht man davon aus, dass das Fernfeld bei Entfernungen größer als der vierfachen Wellenlänge beginnt, bei WLAN also ab etwa einem halben Meter. Dort lassen sich Hochfrequenz-Antennen (HF-Antennen) dann sehr einfach mit einem Richtdiagramm beschreiben: Man denkt sich eine Kugel um die Antenne und misst, wie stark das Signal in welche Richtung abgestrahlt wird. Dabei gibt es das Idealbild des isotropen Strahlers, der in alle Richtungen gleichstark sendet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Umgekehrt ist eine Antenne denkbar, die eine ganz bestimmte Richtung bevorzugt und ihr Signal nur in einen Kegel mit wenigen Grad Öffnungswinkel leitet. Weil diese Antenne dazu die gesamte Sendeleistung verwenden kann, die ursprünglich für die komplette Kugel gedacht war, erhält ein in Vorzugsrichtung liegender Empfänger ein viel stärkeres Signal. Deshalb spricht man von einem Antennengewinn. Allerdings wird bei Richtantennen der Rest der Welt wesentlich schlechter bedient. Eine Antenne, die ohne zusätzlichen Verstärker sowohl einen sehr hohen Gewinn als auch eine möglichst gute Rundumabstrahlung leisten soll, kann es entgegen mancher Marketingaussage nicht geben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ausgerichtet&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ausgerichtet&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2908-4262&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;gewinn_und_reichweite&quot;&gt;Gewinn und Reichweite&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/richtdiagramm.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Aantennenprinzip&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:richtdiagramm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/richtdiagramm.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;richtdiagramm.jpg&quot; alt=&quot;richtdiagramm.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Das Richtdiagramm gibt für die horizontale und vertikale Ebene an, wie gut eine Antenne in jede Raumrichtung sendet und empfängt: Je schmaler die Keule, desto höher der Gewinn in Vorzugsrichtung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Den Antennengewinn geben die Hersteller üblicherweise in dBi an, Dezibel (zehntel Bel) bezogen auf den isotropen Strahler. Das Bel – benannt nach Alexander Graham Bell – ist der Logarithmus zur Basis 10 der bezogenen Einheit. 10 Milliwatt gegenüber einem Milliwatt entspricht 1 Bel oder 10 dB, 100 mW zu 1 mW entsprechen 20 dB. Demnach würde ein Gewinn von 30 dBi bedeuten, dass solch eine Antenne in ihre Hauptrichtung das Tausendfache dessen abstrahlt, was der isotrope Strahler dorthin senden würde. Sind Vorzeichen angegeben, dann kennzeichnen positive dB-Angaben stets eine Verstärkung (Ausgangsleistung größer als Eingangsleistung), negative dagegen eine Dämpfung (Ausgangsleistung kleiner als Eingangsleistung).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wenn man sich die Kugel um die Antenne vorstellt, dann lässt sich leicht berechnen, wie viel Leistung tatsächlich beim Empfänger ankommt: Die Kugeloberfläche wächst mit dem Quadrat des Radius, und die Ausbreitung der Wellen ist im Fernfeld unabhängig von der Antenne. Damit verteilt sich die Leistung in einem immer größeren Abstand auf eine quadratisch wachsende Kugeloberfläche: Verdoppelt man die Distanz, kommt beim Empfänger nur noch ein Viertel des Signals an. Deshalb bewirkt eine verdoppelte Sendeleistung (+3 dB) keineswegs doppelte Reichweite, man bräuchte mindestens eine Vervierfachung (+6 dB).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Weiter als bis zum sichtbaren Horizont kommt man bei WLAN-Frequenzen aber generell nicht, da sich die Wellen bei 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; quasioptisch ausbreiten. Kurzwelle (3 bis 30 &lt;abbr title=&quot;Megahertz&quot;&gt;MHz&lt;/abbr&gt;) reicht über den Horizont hinaus, da je nach Frequenz verschiedene Atmosphärenschichten als Reflektor wirken und das Signal um die Erdkrümmung lenken.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Antennen verhalten sich zudem reziprok: Eine Antenne, die beim Senden die Abstrahlung in eine bestimmte Richtung bündelt, wird auch beim Empfangen aus dieser Richtung besonders gut funktionieren. Am Antennenfuß steht ein um den Gewinn stärkeres Signal bereit, ohne dass ein elektronischer Verstärker sein unvermeidliches Rauschen dazu gibt. Daraus resultiert ein bei Funkamateuren gängiger Spruch: Eine gute Antenne ist der beste Verstärker.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;grenzwertig&quot;&gt;Grenzwertig&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/richtwirkung.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Aantennenprinzip&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:richtwirkung.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/richtwirkung.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;richtwirkung.jpg&quot; alt=&quot;richtwirkung.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
Richtantennen leuchten einen Kegel aus. Verdoppelt man die Entfernung zum Sender, dann vervierfacht sich die bestrahlte Fläche.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Für WLAN ist die zulässige Sendeleistung hierzulande gesetzlich beschränkt. Sie liegt im 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-Band bei 100 mW EIRP (20 dBm). EIRP (Effective Isotropic Radiated Power) ist die Sendeleistung, mit der man eine in alle Raumrichtungen gleichmäßig (isotrop) abstrahlende Antenne versorgen müsste, damit die Anlage im Fernfeld dieselbe Feldstärke erreicht wie mit einer bündelnden Richtantenne. dBm steht für Dezibel bezogen auf ein Milliwatt. Alles, was über 20 dBm EIRP hinausgeht, ist illegal und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Bei 5,7 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; sind unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 1 Watt erlaubt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das bedeutet für WLAN-Richtfunker, dass der Betrieb von Antennen mit hohem Gewinn unter Umständen illegal ist: Eine typische WLAN-Karte sendet mit +15 dBm (30 Milliwatt). Wenn die Antenne nun +8 dBi bringt, dann hätte die Anlage ohne die Dämpfung des Antennenkabels eine Sendeleistung von +23 dBm (200 Milliwatt) am isotropen Strahler, 3 dB über dem Grenzwert. Man muss also ein Kabel mit mindestens 3 dB Verlust – zur Kabeldämpfung folgt weiter unten mehr – einsetzen, um legal zu bleiben. Alternativ bieten auch manche Access Points Optionen, um die Sendeleistung stufenweise anzupassen. Beispielsweise hat der verbreitete DWL-900+ von D-Link vier Stufen: 100 % (19 dBm), 50 % (16 dBm), 25 % (13 dBm) und 12,5 % (10 dBm).
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Grenzwertig&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;grenzwertig&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;6652-8194&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;kabelfragen&quot;&gt;Kabelfragen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/koax-kabel.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Aantennenprinzip&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:koax-kabel.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/koax-kabel.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;koax-kabel.jpg&quot; alt=&quot;koax-kabel.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein oft vernachlässigtes Detail ist der Anschluss der Antenne an die WLAN-Baugruppe über das Kabel. Bei derart hohen Frequenzen taugt ein gewöhnlicher Klingeldraht nicht, weil sich das Feld eines WLAN-Signals über 2,4 Milliarden Mal pro Sekunde ändert. Da ist die Selbstinduktion des Kupferdrahts so stark, dass das Signal praktisch nicht weitergeleitet werden kann. Die einzige Chance liegt im Ausnutzen eines entgegengesetzten Effektes: Im Kondensator nimmt das Aufbauen der Ladung Zeit in Anspruch, während dieser Zeit fließt anfänglich ein besonders hoher Strom. Wenn man nun an bestimmten Stellen des Kabels einen zur Selbstinduktion passenden Kondensator einbaute, dann würden sich beide Effekte kompensieren, und das Signal kann im Kabel laufen. Dieser Überlegung folgt der Aufbau des Koaxialkabels.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein Koax-Kabel ist kein simpler Draht: In seinem Inneren läuft die Leistung als elektromagnetische Welle aus E- und H-Feld. Es verhält sich quasi wie eine Kettenschaltung aus Spulen und Kondensatoren.
Hinzu kommt, dass sich das elektrische Feld ausschließlich im Inneren des Kabels zwischen Innenleiter und Mantel befindet. Es kann infolge der Schirmung durch den Mantel nicht abgestrahlt werden. Zwar sind die magnetischen Felder von Innenleiter und Mantel außerhalb des Kabels gleich stark, jedoch heben sie sich wegen der gegensinnigen Stromrichtung auf. Das Kabel strahlt nach außen also E- und H-Felder so gut wie gar nicht ab und hat damit beste Voraussetzungen für den Einsatz als Antennenzuführung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei Koax-Kabeln ist eine wesentliche Kenngröße der Wellenwiderstand (Impedanz). Dieser resultiert über die „Telegraphengleichung“ aus dem induktiven Belag (virtuelle Spulen) pro Längeneinheit und dem kapazitiven Belag (virtuelle Kondensatoren). Der Wellenwiderstand ist deshalb wichtig, weil das Kabel die Sendeleistung nur dann ohne Verluste übernimmt, wenn der Sender sie mit gleicher Impedanz einspeist. Das Gleiche gilt antennenseitig: Nur wenn Wellenwiderstand von Kabel und Antenne gut übereinstimmen, wird die Leistung optimal ausgekoppelt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine Fehlanpassung, bei der die Impedanzen von Sender, Kabel oder Antenne stark voneinander abweichen, bewirkt sende- wie empfangsseitig erhebliche Leistungseinbußen. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn man den 50-Ohm-Ausgang einer WLAN-Karte über ein 75-Ohm-Kabel (typisch in Sat-TV-Anlagen oder zwischen TV-Antenne und Fernsehgerät) mit dem 50-Ohm-Eingang einer WLAN-Antenne verbindet. Der Effekt tritt auch schon bei sehr kurzen Kabelstücken auf.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Sendefall kann solch eine Fehlanpassung sogar zum Elektronikkiller werden: Die im Kabel zwischengespeicherte Energie kehrt wie bestellt und nicht abgeholt an der Bruchstelle zum Sender zurück, aber sie kann wegen der Energieerhaltung nicht verschwinden. Der Sender muss nun außer mit seiner eigenen Verlustleistung auch mit der reflektierten Leistung fertig werden. Der Effekt hat schon so manche CB-Funk-Endstufe das Leben gekostet. Zwar ist er bei 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-WLAN mit 100 mW noch unproblematisch, könnte aber bei 5,7-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-WLAN-Basisstationen mit 1 Watt Sendeleistung wieder relevant werden. Man sollte daher niemals einen Sender ohne angeschlossene Antenne betreiben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Kabelfragen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;kabelfragen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8195-11469&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;immer_weniger&quot;&gt;Immer weniger&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die zweite wichtige Kenngröße bei Kabeln ist die unvermeidliche Dämpfung. Nur Supraleiter übertragen elektrische Energie verlustfrei, aber die sind in der Praxis noch nicht einsetzbar, und wenn dereinst, dann wohl nur für niederfrequente Energieübertragung. Bei Koax-Kabeln gilt als Faustregel, dass dünnere Kabel stärker dämpfen als dickere. Außerdem steigt die Dämpfung, die die Kabelhersteller in Dezibel pro Meter (dB/m) angeben, generell mit der Frequenz.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Schon fünf Meter billiges Kabel, das aber auch schon ohne Weiteres 1 Euro pro Meter kostet, können bei 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; den gesamten Gewinn einer 10-dBi-Patch-Antenne schlucken. Hochwertiges Kabel wird auf dieser Distanz kaum mehr als 1 Dezibel Dämpfung verursachen, kann aber leicht mit fünf Euro pro Meter zu Buche schlagen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Wellenlänge beträgt bei 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-WLAN im Kabel wegen der niedrigeren Wellengeschwindigkeit typischerweise nur noch 6 cm, also 3 cm zwischen Plus und Minus der Amplitude auf dem Mittelleiter. Daher fordern hohe Frequenzen hohe Fertigungspräzision bei Antennen und anderen Komponenten. Extrem wird dies im 5,7-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-Band, bei den Steckverbindern beträgt die Toleranz dann typischerweise wenige Mikrometer.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Sorgsames Handhaben der Stecker ist dabei zwingend für gute Übertragungseigenschaften. So darf man niemals eine SMA-Buchse durch Drehen um die eigene Achse in einen widerspenstigen Stecker hineinzwingen. Durch die Drehung des Stiftes in der Buchse kann Letztere irreparabel beschädigt werden, sodass es zu ungewollten Reflexionen und damit Signalverlust kommt. Daneben ist das maximale Drehmoment bei SMA unbedingt einzuhalten, wofür man passende Drehmomentschlüssel hernimmt. Lüsterklemmen, fliegende Lötstellen und Ähnliches haben in einer Hochfrequenzanlage nichts zu suchen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein weiterer HF-Aspekt ist, dass die Leistung nicht auf dem Leiter, sondern als Feld im isolierenden Dielektrikum des Kabels läuft. In Extremfällen kann man den Innenleiter sogar weglassen, man erhält dann einen runden oder quadratischen Hohlleiter, der die Basis aller selbstgebauten Dosen-Antennen ist. Diese funktionieren aber erst ab einer bestimmten Mindestfrequenz, die von den Dimensionen des Hohlleiters abhängt. Sind diese für eine Frequenz zu klein, dann gibt es keine geeigneten Moden, der Hohlleiter sperrt. Mit einem Trichter, der die Hohlleiter-Öffnung sanft aufweitet, wird aus der Hohlleiter-Antenne ein Horn-Strahler.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Immer weniger&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;immer_weniger&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;11470-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hotzone</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/hotzone?do=revisions&amp;rev=1575021549</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;hotzone&quot;&gt;Hotzone&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Eine Hotzone ist ein örtlich begrenzter Funkbereich von mehreren benachbarten WLAN Access Points die als WMAN im Roaming-Betrieb zusammenarbeiten. Dabei überlappen sich im Idealfall die Funkausleuchtungszonen leicht an den Rändern, sodaß WLAN-Nutzer von einem Wireless Access Point zum nächsten ohne Konfigurationsänderungen wechseln können.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Hotzones können sich über Strassenzüge oder -abschnitte, einzelne Stadtteile, Dörfer, Regionen oder ganze Städte erstrecken. Im Fall der Ausdehnung über eine ganze Stadt spricht man dann aber im allgemeinen von einem „Wireless Metropolitan Area Network“ (WMAN). Die meisten Hotzones sind typische Nachbarschaftsnetze, wobei sich die einzelnen Betreiber der Wireless Access Points meist persönlich kennen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:betriebsarten</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:09 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>WDS</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/wds?do=revisions&amp;rev=1575021550</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wds&quot;&gt;WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das „Wireless Distribution System“ (WDS) ermöglicht es die Funkausleuchtungszone eines &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/wlan&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:wlan&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:wlan&quot;&gt;WLAN&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/access_point&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:access_point&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:access_point&quot;&gt;Access Point&lt;/a&gt;s zu vergrössern, indem ein zweiter oder mehr WLAN Access Points in die Nachbarschaft gestellt werden die das Funksignal des ersten WLAN Access Points aufnehmen und nochmals abstrahlen bzw. wiederholen. Dabei müssen alle beteiligten WLAN Access Points den WDS-Modus unterstützen. Im Prinzip handelt es sich um einen &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/repeater&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:repeater&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:repeater&quot;&gt;Repeater&lt;/a&gt;, nur mit dem Unterschied daß ein im WDS-Modus laufender Access Point sich gegenüber Clients immer noch wie ein normaler Access Point verhält, er also quasi Repeater und Access Point gleichzeitig ist.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-666&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;vorteile_von_wds&quot;&gt;Vorteile von WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein grosser Vorteil ist es mittels WDS auch Funkbrücken (Wireless &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/bridge&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:bridge&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:bridge&quot;&gt;Bridge&lt;/a&gt;) herstellen zu können, denn Geräte die am &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Anschluss eines im WDS-Betriebs laufenden Access Point angeschlossen sind, können über die Funkbrücke mit Geräten auf der anderen Seite kommunizieren. Dabei können die im WDS-Betrieb laufenden Geräte überall aufgestellt werden. Es ist lediglich eine Stromversorgung nötig. Sie können so zum Beispiel zwei oder mehr Häuser per WLAN miteinander verbinden. Dabei sind sowohl alle per WLAN, aber auch alle kabelbasierten (&lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;) Geräte miteinander verbunden. Beachten Sie dazu aber auch die Nachteile von WDS.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Vorteile von WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vorteile_von_wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;667-1338&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;nachteile_von_wds&quot;&gt;Nachteile von WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die am &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Anschluss hängenden oder per WLAN verbundenen Geräte werden durch die Bandbreitenhalbierung „träger“, reagieren also nur noch langsamer als direkt am ersten WLAN Access Point angeschlossenen Geräte. Die zur Verfügung stehende Bandbreite und damit die Geschwindigkeit der Netzwerkverbindung wird halbiert und die PING-Raten werden größer.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Nachteile von WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;nachteile_von_wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1339-1726&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;wds-authentifizierung&quot;&gt;WDS-Authentifizierung&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Authentifizierung der einzelnen WDS-Geräte läuft über &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/mac&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:mac&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:mac&quot;&gt;MAC&lt;/a&gt;-Adressen und zusätzlich über den WEP- oder WPA-Zugangsschlüssel, die am ersten WLAN Access Point und jedes im WDS-Modus laufendene Gerät eingetragen werden. Wenn WDS mit Geräten von unterschiedlichen Herstellern verwendet wird, kann leider fast immer nur die ältere, als unsicher geltende WEP-Verschlüsselung eingesetzt werden. Nur Geräte des selben Herstellers ermöglichen beispielsweise auch sicherer Verschlüsselungen wie WPA. Sie sollten daher, wenn Sie planen den WDS-Modus einzusetzen, möglichst Geräte desselben Herstellers, besser noch diesselben Gerätetypen einkaufen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Single-Radio-WDS benutzt die WLAN-Schnittstelle sowohl für die Verbindung zum vorhergehenden und/oder nächsten Zugriffspunkt als auch für die Versorgung der &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/client&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:client&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:client&quot;&gt;Client&lt;/a&gt;s. Dabei wird für jeden zusätzlichen Zugriffspunkt die Datenübertragungsrate des Netzes halbiert, weil die Pakete doppelt übertragen werden müssen. Besser lässt es sich mit Dual-Radio-Zugriffspunkten realisieren. Ein Sender wird zur Anbindung des nächsten Zugriffspunktes verwendet, ein zweiter für die Clients.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Optimalfall verwendet man Sender mit unterschiedlichen Standards (z.B. &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/standards/ieee/802.11a&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11a&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11a&quot;&gt;802.11a&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/standards/ieee/802.11b&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11b&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11b&quot;&gt;802.11b&lt;/a&gt;/&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/standards/ieee/802.11g&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11g&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11g&quot;&gt;802.11g&lt;/a&gt;). Die einzelnen Zugriffspunkte müssen so eingestellt sein, dass jeder dieselbe &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/ssid&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ssid&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ssid&quot;&gt;SSID&lt;/a&gt;, denselben &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/funkkanal&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:funkkanal&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:funkkanal&quot;&gt;Funkkanal&lt;/a&gt; und denselben &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/netzwerkschluessel&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:netzwerkschluessel&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:netzwerkschluessel&quot;&gt;Netzwerkschlüssel&lt;/a&gt; (WPA, WEP) verwendet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es wird unterschieden zwischen dem Bridging-Modus (Direktverbindung, Point-to-Point, &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/ptp&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptp&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptp&quot;&gt;PtP&lt;/a&gt;), bei dem nur zwei WLAN-Bridges miteinander kommunizieren, ohne dass sich weitere Clients verbinden können, und dem Repeating-Modus, bei dem mehrere Zugriffspunkte untereinander über WDS verbunden sind und sich zusätzlich WLAN-Clients verbinden dürfen (Point-to-Multipoint, &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/ptmp&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptmp&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptmp&quot;&gt;PtMP&lt;/a&gt;). Im letzteren Modus kann somit das WLAN-Netz erweitert werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;WDS-Authentifizierung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wds-authentifizierung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1727-3691&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;auf_was_muss_man_beim_wds-betrieb_achten&quot;&gt;Auf was muß man beim WDS-Betrieb achten ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen sich im selben IP-Subnet befinden, also z.B. 192.168.1.x&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Es darf nur 1 DHCP-Server im Netzwerk in Betrieb sein&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen den selben Funkkanal verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen die selbe Verschlüsselungsart und den selben Schlüssel verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte sollten die selbe SSID (hier ESSID) verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Bei allen Geräten müssen die MAC-Adressen der anderen Geräte in der Konfiguration eingetragen werden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Auf was mu\u00df man beim WDS-Betrieb achten ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;auf_was_muss_man_beim_wds-betrieb_achten&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3692-4207&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;haeufige_probleme&quot;&gt;Häufige Probleme&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Prüfen Sie vorher ob sich die Geräte die per WDS verbunden werden sollen überhaupt per Funk empfangen können. Wenn der Empfang gar nicht vorhanden oder nur sehr schlecht funktioniert wird WDS auch nicht funktionieren. Die Funkausleuchtungszonen der einzelnen Geräte müssen sich also leicht überlappen. Die können Sie beispielsweise mit einem WLAN-Scanner wie Netstumbler überprüfen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Achten Sie darauf daß Ihre WDS-Verbindung verschlüsselt ist. Als Verschlüsselungsart ist meistens nur WEP möglich wenn Sie Geräte von unterschiedlichen Herstellern verwenden. Wenn Sie Geräte eines Herstellers nutzen, beispielsweise die bekannte FritzBox von AVM, dann sind auch sichere Verschlüsselungsarten wie WPA möglich. Wenn Sie den Einsatz der Betriebsart WDS planen, dann kaufen Sie am besten nur einen Gerätetyp eines Herstellers.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Schalten Sie immer zuerst das erste WDS-Gerät (WDS-Master) ein, welches zumeist über das Internetgateway verfügt. Warten Sie bis das Gerät seine Startroutinen bzw. Selbsttest durchlaufen hat. Erst dann schalten Sie die am WDS-Master hängenden WDS-Clients ein. Wenn Sie vernünftig programmierte Geräte einsetzen wie z.B. die FritzBox von AVM, dann sehen Sie in der Konfiguration des Gerätes auch den momentanen Datendurchsatz, sowie die empfangene Feldstärke in Prozent % und können dann eventuell den Standort der einzelnen WDS-Clients ein wenig optimieren. Manchmal hilft es schon die Geräte nur leicht zu drehen oder ein paar cm zu verschieben um den Empfang zu verbessern.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;H\u00e4ufige Probleme&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;haeufige_probleme&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4208-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:betriebsarten</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:10 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>tinc VPN</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/software/vpn/linux/open_source/tinc_vpn?do=revisions&amp;rev=1575021556</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;tinc_vpn&quot;&gt;tinc VPN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tinc-vpn.org&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.tinc-vpn.org&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;tinc&lt;/a&gt; is a Virtual Private Network (VPN) daemon that uses tunnelling and encryption to create a secure private network between hosts on the Internet. tinc is Free Software and licensed under the GNU General Public License.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Because the VPN appears to the IP level network code as a normal network device, there is no need to adapt any existing software. This allows VPN sites to share information with each other over the Internet without exposing any information to others. In addition, tinc has the following features:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Encryption, authentication and compression&lt;/strong&gt;
All traffic is optionally compressed using zlib or LZO, and OpenSSL is used to encrypt the traffic and protect it from alteration with message authentication codes and sequence numbers. 
Automatic full mesh routing. Regardless of how you set up the tinc daemons to connect to each other, VPN traffic is always (if possible) sent directly to the destination, without going through intermediate hops. 
Easily expand your VPN. When you want to add nodes to your VPN, all you have to do is add an extra configuration file, there is no need to start new daemons or create and configure new devices or network interfaces.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ability to bridge ethernet segments&lt;/strong&gt;
You can link multiple ethernet segments together to work like a single segment, allowing you to run applications and games that normally only work on a &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; over the Internet. 
Runs on many operating systems and supports IPv6.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Currently Linux, FreeBSD, OpenBSD, NetBSD, MacOS/X, Solaris, Windows 2000 and XP platforms are supported. See our section about supported platforms for more information about the state of the ports. tinc has also full support for IPv6, providing both the possibility of tunneling IPv6 traffic over its tunnels and of creating tunnels over existing IPv6 networks.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:vpn:linux:open_source</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:16 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>ESSID</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/abkuerzungen/essid?do=revisions&amp;rev=1575021546</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;essid&quot;&gt;ESSID&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Mit der Vergabe unterschiedlicher Netzkennungen ist es möglich, verschiedene WLAN Access Points an einem Standort bzw. in unmittelbarer Nachbarschaft zu betreiben, vorrausgesetzt diese senden nicht alle auf dem selben Funkkanal. Um mehrere WLAN Access Point zu einem gemeinsamen Funknetz (WMAN auf OSI Schicht 2) miteinander zu verbinden, stellt man auf mehreren Basisstationen dieselbe SSID ein, sie wird dann allerdings als ESSID bezeichnet, da sie von mehreren WLAN Access Points gemeinsam verwendet wird. Dieses Prinzip nutzt beispielsweise eines der grössten WMAN in Deutschland, das Würmtal Wireless Network.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
WLAN-Nutzer bzw. die Clients (Funkteilnehmer) geben die ESSID entweder explizit an, oder versuchen, mit der ESSID „*“ einem beliebigen Netz beizutreten. Im letzteren Fall liegt es an der Basisstation, ob der Client sich in das Netz einbuchen darf.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:abkuerzungen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>WMAN</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/abkuerzungen/wman?do=revisions&amp;rev=1576011870</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wman&quot;&gt;WMAN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein Wireless Metropolitan Area Network (WMAN) bezeichnet ein größeres regionales, drahtloses Netzwerk, das aus mehreren WLAN Access Points besteht und sich z.B. über einen oder mehrere Stadtteile, eine ganze Stadt oder eine Region erstrecken kann. Es ist größer als ein WLAN, da es nicht aus einem einzigen WLAN-Hotspot besteht, sondern ganze WLAN-Hotzones mit vielen Zugriffspunkten an verschiedenen Standorten bildet, die im Verbund (ESSID) miteinander arbeiten um den daran angeschlossenen WLAN-Nutzern eine optimale drahtlose Netzanbindung zu ermöglichen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
WMANs sind logistisch sehr ähnlich strukturiert wie die Mobilfunknetze zum telefonieren. Den oder die Betreiber eines WMAN nennt man „Wireless Internet Service Provider“ (WISP), vorausgesetzt diese bieten auch ein oder mehrere Internetgateways an. Viele solcher WMANs sind in den letzten Jahren weltweit entstanden, um den Bürgern einen schnellen Internetzugang anzubieten. Sie sind oft die einzige Alternative im Nordosten Deutschlands, wo bis heute vielfach wegen des verlegten Glasfaserkabels keine DSL-Angebote (wofür ein Kupferkabel nötig ist) verfügbar sind.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;WMAN&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wman&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-1158&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;technik&quot;&gt;Technik&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Durch den drastischen Preisverfall der dazu benötigten Hardware in den letzten Jahren sind sie fast immer im Standard IEEE 802.11 realisiert. Ein anderer, speziell für derlei Anwendungen entwickelter Standard ist IEEE 802.16, bekannt als WiMAX.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In WMANs kommen häufig sogenannte Wireless Bridges mit Direktverbindung (Point-to-Point, PtP), oder Point-to-Multipoint (PtMP)-Verbindungen zum Einsatz, um die verschiedenen lokalen Netzwerke (&lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;) per WLAN miteinander zu verbinden – quasi eine Funkstandleitung. Auch Netzwerktechniken wie VPN und VLAN kommen in WMANs häufig zum Einsatz. In kürzerer Zeit werden verstärkt Access Points mit WDS-Technologie (Wireless Distribution System) eingesetzt, die dann zeitgleich als Access Point und als Wireless Bridge arbeiten können. Durch den Einsatz verschiedener drahtloser Netzwerktechnologien können WMANs mitunter höchst komplexe Eigenschaften und Strukturen haben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Technik&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;technik&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1159-2103&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;beispiele&quot;&gt;Beispiele&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein Beispiel für ein WMAN ist das Würmtal Wireless Network in der Region Würmtal, am südwestlichen Stadtrand der bayrischen Landeshauptstadt München. Das Würmtal Wireless Network ist eines der ältesten drahtlosen Netzwerkinfrastrukturen in Deutschland und mit derzeit über 80 Netzknoten, verteilt in den drei Landkreisen München, Starnberg und Fürstenfeldbruck, auch eines der größten WMANs in Deutschland mit einer dezentral aufgebauten, autarken Netzwerkinfrastruktur nach dem Prinzip des Internets. Dennoch ist das Würmtal Wireless Network kein vermaschtes Netzwerk.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Beispiele&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;beispiele&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2104-2710&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;begriff_wman&quot;&gt;Begriff WMAN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Abkürzung WMAN (Wireless Metropolitain Area Network) ist ein von &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/wiki/user/mike&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;wiki:user:mike&quot; data-wiki-id=&quot;wiki:user:mike&quot;&gt;Michael Strunck&lt;/a&gt; im Jahr 2005 geprägter, neuer Begriff der seit 2005 auch in der Wikipedia aufgenommen und damit international anerkannt wurde.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Begriff WMAN&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;begriff_wman&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2711-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:abkuerzungen</category>
            <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 22:04:30 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Antennenformen</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/antennen/antennenformen?do=revisions&amp;rev=1575021546</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;antennenformen&quot;&gt;Antennenformen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Seit dem Beginn der Funktechnik in den 1890er-Jahren wurden zahllose Antennenformen entwickelt. Die einfachste Antenne, die häufig als Behelf UKW-Tunern als Wurfantenne beiliegt, ist der Dipol mit zwei Drähten. Die Funktion ist einleuchtend: Durch den im ungeschirmten Draht zu den Spitzen fließenden Strom entsteht ein Magnetfeld. An den Spitzen bauen sich Ladungen auf und erzeugen ein elektrisches Feld. Beides strahlt in den freien Raum. Allerdings sollte die Länge des Dipols auf die Wellenlänge abgestimmt sein. Der Dipol funktioniert nur in der Dimension der halben Wellenlänge gut, denn die Laufzeit im Draht und damit die Resonanzfrequenz muss zur Sendefrequenz passen. Eine genaue Feldberechnung würde den Rahmen dieses Artikels allerdings bei weitem sprengen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/antennenformen.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Aantennenformen&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:antennenformen.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/antennenformen.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;antennenformen.jpg&quot; alt=&quot;antennenformen.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei Antennen gilt als Faustregel, dass mechanisch größere Konstruktionen typischerweise den höheren Gewinn bringen.
Der Dipol benötigt gegebenfalls am oder im Antennenfuß ein Bauteil (Balun), das seinen Wellenwiderstand an die Leitung anpasst und gegebenenfalls für eine Symmetrierung sorgt, denn der Dipol ist ein symmetrischer, Koax aber ein unsymmetrischer Leiter. Einfacher ist in der Tat der Anschluss eines simplen Antennenstabs, dessen Gegenpol die Erde ist, die Physik hat netterweise dessen Fußimpedanz mit ungefähr 40 Ohm in die Nähe der Impedanz der üblicherweise verwendeten 50-Ohm-Kabel gelegt, wenn dieser Stab eine Länge von einem Viertel der Wellenlänge hat.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine weitere Möglichkeit, das WLAN-Signal in die Luft zu bekommen, sind Patch-Antennen. Dabei handelt es sich um eine geeignet gespeiste rechteckige Fläche, den Patch, die sich vor einer großen Massefläche befindet. Mindestens eine Kantenlänge des Patches entspricht dabei der halben Wellenlänge, wobei sich durch die Wahl eines geeigneten Dielektrikums zwischen Patch und Massefläche die Länge verkürzen lässt. Derartige Antennen eignen sich besonders gut für den Aufbau auf Leiterkarten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Braucht man eine noch stärkere Richtwirkung, die eine Einzelantenne allein nicht schafft, kann man über Koppelglieder auch mehrere Patch-Antennen zu Gruppen zusammenschalten. Durch die Interferenz der Wellen im freien Raum bildet sich eine Hauptkeule, auf die sich die Abstrahlung konzentriert, allerdings sind Nebenkeulen unvermeidbar. Je größer die Anzahl der Einzelantennen ist, umso größer ist die Richtwirkung und damit der Antennengewinn. Bei einem Stacked Array liegen beispielsweise mehrere Stabantennen übereinander.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Zusammenschaltung muss nicht unbedingt per Kabel erfolgen: Bei der Yagi-Uda-Antenne reichen in Richtung der Ausstrahlung angeordnete Stäbe, die im Grunde kurzgeschlossene Einzeldipole repräsentieren, welche die Welle führen. Hinter dem eigentlichen Empfangsdipol befindet sich noch ein Reflektor-Stab oder sogar ein Maschennetz. Die Yagi kommt häufig noch auf Hausdächern als Empfangsantenne für terrestrisches Fernsehen vor, sie wird aber auch gern für WLAN genutzt, weil es ein breites Angebot mit passender Wellenlänge im Amateurfunkfachhandel gibt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die beste Antenne nützt allerdings nichts, wenn sich zwischen Sender und Empfänger große Hindernisse befinden. Noch immer gilt beim Funk mit Frequenzen über 100 &lt;abbr title=&quot;Megahertz&quot;&gt;MHz&lt;/abbr&gt;: Richtfunk ist Sichtfunk, das sogenannte Fresnel-Ellipsoid – ein gedachter Football-ähnlicher Raum zwischen Sender und Empfänger – sollte möglichst frei sein. Dabei stören kleinere Hindernisse in der Mitte der Funkstrecke, wo das Ellipsoid die größte Weite aufweist, weniger als solche unmittelbar vor der Antenne.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Groundplane</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/antennen/groundplane?do=revisions&amp;rev=1575021547</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;groundplane&quot;&gt;Groundplane&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Groundplane ist eine Antennenform, die mit der Dipolantenne eng verwandt ist. Ein Dipol hat, bedingt durch seinen symmetrischen Aufbau, senkrecht zu seiner Mitte eine Potentialebene mit Nullpotential. Diese Potentialebene kann man durch eine „leitende Ebene“ ersetzen, ohne die Funktion der Antenne wesentlich zu ändern.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Diese leitende Ebene verwirklicht man z.B. bei Mobilantennen mit Hilfe des Karosserieblechs oder mit einem anderen „Gegengewicht“. Das Gegengewicht muss die Ströme aufnehmen, die sonst der andere Dipolast aufnimmt. Es gibt Groundplanes mit drei (Triple-Leg) bis zu mehreren 100 Leitern („Radials“, weil sie vom Speisepunkt der Antenne radial ausgehen).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Groundplanes haben nur die halbe Bauhöhe eines Dipols und werden gegen Masse gespeist. Sie sind deshalb eine viel benutzte Antennenform vom Mobilfunk (Auto) bis zum Mittelwellen-Rundfunksender. Im letzteren Fall werden die Radials ein paar cm in den Boden eingegraben, sind also nicht zu sehen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:07 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Roaming</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/roaming?do=revisions&amp;rev=1575021550</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;roaming&quot;&gt;Roaming&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Roaming ermöglicht den Wechsel von einem WLAN Access Point zu einem benachbarten WLAN Access Point, im Idealfall ohne die Verbindung zu verlieren und ohne IP-Wechsel, also genau so wie es beim Mobilfunk mit Handys auch möglich ist.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Damit Roaming funktioniert sind viele Einzelheiten bei der Netzwerkkonfiguration zu beachten, da bereits der Wechsel der IP-Adresse oder einem anderen Internet-Gateway zwangsläufig zum Abbruch einer bestehenden Internetverbindung beim WLAN-Nutzer führt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:betriebsarten</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:10 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Würmtal Wireless Network</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/projekte/wuermtal_wireless_network?do=revisions&amp;rev=1718264795</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wuermtal_wireless_network&quot;&gt;Würmtal Wireless Network&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das im März 2002 vom Netzwerkspezialisten S-NetworkX gestartete Würmtal Wireless Network ist eines der ältesten, auf dem Standard IEEE 802.11 basierenden, drahtlosen Netzwerkinfrastrukturen (WMAN) in Deutschland und mit derzeit über 80 Hauptnetzknoten, verteilt in den drei Landkreisen München, Starnberg und Fürstenfeldbruck, auch eines der größten Wireless Metropolitan Area Networks (WMAN) in Deutschland mit einer dezentral aufgebauten, offenen und autarken Netzwerkinfrastruktur nach dem Prinzip des Internets. Dennoch ist das Würmtal Wireless Network kein vermaschtes Netzwerk.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/firmen/high-5/wlan-gear.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aprojekte%3Awuermtal_wireless_network&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;firmen:high-5:wlan-gear.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/firmen/high-5/wlan-gear.jpg&quot; class=&quot;mediaright&quot; align=&quot;right&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;wlan-gear.jpg&quot; alt=&quot;wlan-gear.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;W\u00fcrmtal Wireless Network&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wuermtal_wireless_network&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-667&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;wireless_metropolitan_area_network&quot;&gt;Wireless Metropolitan Area Network&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Würmtal Wireless Network ist eine mit den Jahren gewachsene, regionale, drahtlose Netzwerkinfrastruktur die die verschiedensten kabelgebundenen und kabellosen Netzwerktechniken simultan verwendet die teilweise höchst komplex verwendet werden wenn sie miteinander interagieren. So werden unter anderem Wireless Bridges (PtP und PtMP) und Wireless Access Points in den verschiedensten Betriebsarten eingesetzt (Infrastructure, Repeater, WDS) und verschiedene Sicherheitsmaßnahmen (IPsec, WPA2, VPN) die auf zwei verschiedenen Funkbändern (2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; und 5 für Richtfunkstrecken) arbeiten. Eines verbindet jedoch alle Netzknoten: damit ein möglichst unterbrechungsfreier Wechsel der Netzknoten durch WLAN-Nutzer möglich ist (Roaming, bzw. Seamless Handover), wird überall diesselbe Netzwerkkonfiguration und diesselbe ESSID verwendet.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Wireless Metropolitan Area Network&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wireless_metropolitan_area_network&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;668-1557&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;wireless_bridge_nach_muenchen&quot;&gt;Wireless Bridge nach München&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Würmtal Wireless Network ist über eine 5 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; Richtfunkstrecke (PtP-Verbindung), von einem Hochhaus in Martinsried zum Olympiaturm München, über eine Strecke von 10,45 Kilometern quer über die Stadt, direkt mit dem Hotspot München verbunden. Die WLAN-Bridge auf einer Antennenplattform des Münchner Olympiaturm in 212 Metern Höhe ist die derzeit höchstgelegene WLAN-Installation Deutschlands (gemessen an der Höhe über Boden). Durch die WLAN-Bridge ergibt sich eine direkte WMAN-zu-WMAN Verbindung die quasi zwei WMAN´s miteinander verbindet. Über die Wireless Bridge werden u.a. Fernwartungsaufgaben durch das NOC von S-NetworkX durchgeführt, aber auch RADIUS-Authentifizierungsanfragen von WLAN-Benutzern synchronisiert.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Wireless Bridge nach M\u00fcnchen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wireless_bridge_nach_muenchen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1558-2341&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;wuermtal&quot;&gt;Würmtal&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Region Würmtal befindet sich am südwestlichen Stadtrand der bayrischen Landeshauptstadt München und liegt genau zwischen München und dem Starnberger See, entlang dem kleinen Flüsschen Würm. Zur Region Würmtal gehören die Ortschaften Gräfelfing, Planegg, Krailling und Gauting. Der Landkreis Starnberg gehört zu den wirtschaftsstärksten Regionen in Deutschland. Im Würmtal befindet sich im Planegger Ortsteil Martinsried einer der größten Biotechnologie-Standorte Deutschlands und in Krailling befindet sich mit der „Kraillinger Innovations-Meile“ (KIM) einer der seit Jahren am stärksten wachsenden Gewerbegebiete der gesamten Region.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;W\u00fcrmtal&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wuermtal&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2342-3018&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;ampertal&quot;&gt;Ampertal&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Es besteht eine VPN-Verbindung zum benachbarten Ampertal Wireless, daß die WMAN´s miteinander verbindet und die WLAN-Versorgung bis weit in die westliche Stadtrandregion im Landkreis Fürstenfeldbruck verbessert. In den ländlichen Bereichen des Landkreises Fürstenfeldbruck ist die DSL-Versorgung auch im Jahr 2007 noch sehr mangelhaft, sodaß die WLAN-Anbindung über das Ampertal Wireless für viele Betriebe die einzige Möglichkeit ist eine schnelle Breitband-Internetverbindung zu bekommen. Die Initiative zur Verbesserung der Internetversorgung an der Amper ist Matthias zu verdanken.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ampertal&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ampertal&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3019-3636&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;wuermtal_wireless_web-portal&quot;&gt;Würmtal Wireless Web-Portal&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Von Mitte Februar bis zum 22.Mai 2007 war das Web-Portal des Würmtal Wireless Network vorrübergehend geschlossen, da es massive Sicherheitsprobleme mit dem verwendeten PHP-Code gab. Während dieser Zeit wurde die Domain auf das WLAN-Wiki weitergeleitet. Die WLAN-Zugänge sind jedoch vom Web-Portal unabhängig, sodaß keine Beeinträchtigung beim WLAN stattfand.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;W\u00fcrmtal Wireless Web-Portal&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wuermtal_wireless_web-portal&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3637-4045&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;aktueller_wlan-aufbau&quot;&gt;Aktueller WLAN-Aufbau&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Am 12.Mai 2007 wurde ein neuer Hauptnetzknoten in der Pasinger Strasse in Gräfelfing aufgebaut um die WLAN-Versorgung auf den Hauptverbindungsstrecken zwischen der Landeshauptstadt München und der Region Würmtal zu verbessern. Mobile Internetnutzer profitieren von der verbesserten WLAN-Funkabdeckung auf der Hauptverbindungsstrasse zwischen München und Starnberg.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Aktueller WLAN-Aufbau&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;aktueller_wlan-aufbau&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4046-4450&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit8&quot; id=&quot;referenz-wlan&quot;&gt;Referenz-WLAN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Würmtal Wireless Network gilt für viele als eine Art „Referenz-WLAN“ und wurde in den vergangenen Jahren vielfach von verschiedenen Bürger-Netzwerken kopiert, in der Presse erwähnt (Fachzeitschriften, Fernsehen), oder es wurden die Texte der &lt;abbr title=&quot;Frequently Asked Questions&quot;&gt;FAQ&lt;/abbr&gt;, der Hilfe und Anleitungen von anderen WLAN-Betreibern übernommen um eigene Drahtlos-Netzwerke aufzubauen (leider auch teilweise ohne Quellenangabe 1:1 kopiert, und damit eine Urheberrechtsverletzung).
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Referenz-WLAN&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;referenz-wlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:8,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4451-4935&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit9&quot; id=&quot;faq_-_fragen_und_antworten&quot;&gt;FAQ - Fragen und Antworten&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im neuen &lt;abbr title=&quot;Frequently Asked Questions&quot;&gt;FAQ&lt;/abbr&gt;- und Hilfe-System finden sich alle Fragen und Antworten die in den vergangenen Jahren zum Würmtal Wireless Network aufgetaucht sind. Sie können auch eigene Fragen einstellen und beantwortete Fragen auch kommentieren.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;FAQ - Fragen und Antworten&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;faq_-_fragen_und_antworten&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:9,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4936-5208&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit10&quot; id=&quot;links&quot;&gt;Links&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 3Sat - Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; Bürgernetzwerke: &lt;a href=&quot;http://www.3sat.de/neues/service/36615/index.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.3sat.de/neues/service/36615/index.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://www.3sat.de/neues/service/36615/index.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Internet Professional - Kostenloses WLAN in München: &lt;a href=&quot;http://weblog.internet-pro.de/2006/03/kostenloses_wla.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://weblog.internet-pro.de/2006/03/kostenloses_wla.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://weblog.internet-pro.de/2006/03/kostenloses_wla.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Internet Professionell - &lt;a href=&quot;http://www.testticker.de/ipro/praxis/netzwerke/article200208055182.aspx&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.testticker.de/ipro/praxis/netzwerke/article200208055182.aspx&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://www.testticker.de/ipro/praxis/netzwerke/article200208055182.aspx&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Toms Hardware Guide - &lt;a href=&quot;http://netzwerk.thgweb.de/2005/10/21/internet_praxis_wie_am_besten_ins_netz_/page9.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://netzwerk.thgweb.de/2005/10/21/internet_praxis_wie_am_besten_ins_netz_/page9.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://netzwerk.thgweb.de/2005/10/21/internet_praxis_wie_am_besten_ins_netz_/page9.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Wikipedia - Funknetz: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Funknetz&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Funknetz&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Funknetz&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Wikipedia - WMAN: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/WMAN&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/WMAN&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/WMAN&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; ZDnet Mobile Business - Schnell und günstig surfen: &lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39125700-4,00.htm&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39125700-4,00.htm&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39125700-4,00.htm&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Links&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;links&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:10,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5209-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:projekte</category>
            <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 09:46:35 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>GEZ-Gebühren bei Internetnutzung via WLAN ?</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/recht/gez?do=revisions&amp;rev=1575021553</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;gez-gebuehren_bei_internetnutzung_via_wlan&quot;&gt;GEZ-Gebühren bei Internetnutzung via WLAN ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Seit dem 1.Januar 2007 sind in Deutschland für Computer mit Internetzugang GEZ-Gebühren zu zahlen. Die Frage ist ob jemand der überhaupt keinen eigenen Internetzugang hat, sondern zum Beispiel den eines Nachbarn mitnutzt, dann auch GEZ-Gebühren zahlen muß. Laut Rundfunkstaatsvertrag ist auch jeder PC ohne TV-Karte ein „neuartiges Rundfunkempfangsgerät“ wenn er am Internet angeschlossen ist. Das gilt auch für Handys, PDA, Notebooks und Tablet-PC die über einen Internetzugang verfügen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;GEZ-Geb\u00fchren bei Internetnutzung via WLAN ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;gez-gebuehren_bei_internetnutzung_via_wlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-557&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;formen_der_internetnutzung&quot;&gt;Formen der Internetnutzung&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wichtig ist aber ob die Abgabe gerätebezogen, also pro PC, oder pro Internetanschluss, also je Internetgateway, ist. Das macht nämlich einen erheblichen Unterschied. Nun, es gibt Teilnehmer die zwar einen PC, aber keinen Internetanschluss haben, dann gibt es Teilnehmer die haben einen oder mehrere eigene Internetanschlüsse (z.B. zu Hause und noch einen im Büro) und dann gibt es die dritte Spezies um die es hier geht die zwar einen oder mehrere PCs, Notebooks, PDA und was sonst noch alles haben und alle verfügen über einen Internetzugang der aber von einem Dritten (z.B. vom Nachbarn) per WLAN zur Verfügung gestellt wird.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Formen der Internetnutzung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;formen_der_internetnutzung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;558-1231&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;internetnutzung_nur_per_wlan&quot;&gt;Internetnutzung nur per WLAN&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Dies ist beispielsweise in jedem Wireless Metropolitan Area Network (WMAN) der Fall, wo der Internetzugang aus unterschiedlichen Quellen, von verschiedenen Standorten und Anbietern stammen kann, der eigentliche Nutzer aber selbst überhaupt keinen eigenen Internetzugang hat, folglicherweise auch bei keinem der üblichen Internet Service-Provider (ISP) als Vertragspartner auftaucht. Der PC verfügt damit über keinen festen, sondern nur einen zeitweiligen, dynamisch je nach Verfügbarkeit vorhandenen, Internetzugang.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Internetnutzung nur per WLAN&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;internetnutzung_nur_per_wlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1232-1794&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;gez-regelungen&quot;&gt;GEZ-Regelungen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die GEZ schreibt folgendes:
&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
Was müssen eine Firma, ein Selbständiger oder eine Behörde beachten ?&lt;br/&gt;
Im nicht ausschließlich privaten Bereich müssen für alle herkömmlichen Rundfunkgeräte (Hörfunk- und Fernsehgeräte) »&amp;gt;jeweils gesondert Rundfunkgebühren gezahlt werden. Abweichend von diesem Grundsatz besteht für neuartige »&amp;gt;Rundfunkgeräte im nicht ausschließlich privaten Bereich eine Zweitgerätefreiheit.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
Werden keine herkömmlichen Rundfunkgeräte, sondern ausschließlich neuartige Geräte auf ein und demselben Grundstück »&amp;gt;zum Empfang bereitgehalten, so besteht hierfür unabhängig von der Anzahl lediglich für ein neuartiges Rundfunkgerät »&amp;gt;Anmelde- und Gebührenpﬂicht.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
Unternehmen mit neuartigen Rundfunkgeräten an mehreren Standorten (Grundstücken) zahlen eine Rundfunkgebühr für »&amp;gt;jeden Standort. Dies aber nur, wenn an dem Standort bisher keine herkömmlichen Rundfunkgeräte angemeldet sind.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
Handys (Mobiltelefone mit UMTS- oder Internetanbindung), die von Unternehmen den Mitarbeitern dauerhaft (mehr als »&amp;gt;drei Monate) zur Verfügung gestellt werden, sind der Privatsphäre der Mitarbeiter zuzuordnen und daher für das »&amp;gt;Unternehmen nicht gebührenpﬂichtig. Aber auch die Mitarbeiter müssen das Handy nur dann anmelden, wenn bisher keine »&amp;gt;herkömmlichen Rundfunkgeräteim privaten Bereich angemeldet sind.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;
Demnach wäre es also für die GEZ egal wenn Sie sagen Sie haben keinen TV und kein Radio, aber einen PC ohne eigenen Internetzugang, aber zweitweilig einen Internetzugang per WLAN von jemand anderem, denn Sie verfügen mit einem PC bereits über ein „neuartiges Rundfunkempfangsgerät“, auch wenn Ihr Notebook uralt ist und mangels Leistung zwar kein Videostreaming möglich ist, aber Audiostreaming. Aber selbst die Eingrenzung nur auf Audio dürfe hierbei völlig egal sein, egal welche technischen Eigenschaften das Gerät überhaupt mitbringt. Solange die GEZ meint ein Gerät sei „empfangstauglich“ ist es gebührenpflichtig.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;GEZ-Regelungen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;gez-regelungen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1795-3832&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;welches_geraet_ist_empfangstauglich&quot;&gt;Welches Gerät ist empfangstauglich ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das ist düsterste deutsche Gesetzgebung die viele Bürger sehr verärgert, denn die Formulierungen der GEZ sind dermassen weitläufig, daß quasi jedes Gerät empfangstauglich und damit gebührenpflichtig sein könnte. Viele Bürger und Firmen fühlen sich von der GEZ abgezockt für etwas zahlen zu müssen was nachweislich nur sehr wenige in Anspruch nehmen. Es werden Gebühren erhoben für Angebote die niemand verlangt hat, sondern uns regelrecht aufgedrängt wurden und mit der gesetzlichen Grundversorgung an Nachrichten nichts zu tun haben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Welches Ger\u00e4t ist empfangstauglich ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;welches_geraet_ist_empfangstauglich&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3833-4432&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;das_internet_nichts_ist_unmoeglich&quot;&gt;Das Internet, nichts ist unmöglich&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Zudem geht der deutsche Gesetzgeber einfach davon aus daß das öffentliche Internet, über das die Angebote laufen sollen, ständig bestehen bleibt. Dies kann aber niemand garantieren ! Das Internet, so wie wir es kennen und nutzen, existiert nur deshalb weil es hauptsächlich Universitäten und Firmen gibt die Netzwerk-Austauschpunkte (Internet-Exchange) untereinander unterhalten. Ohne diese „Hauptschlagadern“ (Backbones) würde gar nichts mehr gehen und die Internetangebote der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten wären obsolet, da nicht mehr empfangbar. Es ist zwar abwegig, aber eben nicht völlig ausgeschlossen und damit durchaus denkbar, daß das bisherige Internet entweder wegen Überlastung zusammenbricht, wegen ständiger technischer Probleme aufgegeben werden muß und daher ein anderes öffentliches, weltweites Netzwerk entsteht auf das die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten keinen Zugriff haben. In diesem Szenario mutet es schon ziemlich befremdlich an wenn öffentliche Netzwerke für ein Angebot genutzt werden für die aber der Anbieter gar nicht garantieren kann, weil er eben keinen Einfluss darauf hat.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Das Internet, nichts ist unm\u00f6glich&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;das_internet_nichts_ist_unmoeglich&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4433-5627&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;deutschland_im_gesetze-wahn&quot;&gt;Deutschland im Gesetze-Wahn&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der technische Fortschritt geht wesentlich schneller vonstatten als es die Gesetzgeber anpassen könnten, dementsprechend schwammig sind daher die Regelungen formuliert, zum Nachteil der Bürger und Firmen die die Gebühren zahlen müssen. Wir alle wissen nicht was uns die Zukunft noch alles bringen wird - quasi alles ist möglich. Vom kompletten Zusammenbruch des Internets und damit der Überflüssigkeit der GEZ-Gebühren auf Internetzugänge, bis zur Möglichkeit daß es zukünftig auch andere weltumspannende, öffentliche Netzwerke geben wird auf die die öffentlich rechtlichen Rundfunkveranstalter keinen Zugriff haben und dann dort die Nutzer dieser Netzwerke nicht zu einer Zwangsabgabe erpressen können für Internetangebote die niemand gefordert hat und die niemanden interessieren.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein WLAN-Nutzer fasste kürzlich das Ganze sehr süffisant zusammen:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Ich soll also GEZ-Gebühren bezahlen für meinen PC, obwohl der gar nicht am Internet angeschlossen ist ? Okay, dann werde ich mal ganz schnell Kindergeld beantragen. Ich hab zwar keine Kinder, aber das Gerät dazu ist vorhanden …“
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Deutschland im Gesetze-Wahn&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;deutschland_im_gesetze-wahn&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5628-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:recht</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:13 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sniffer</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/software/sniffer?do=revisions&amp;rev=1575021556</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;sniffer&quot;&gt;Sniffer&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein Sniffer (engl. „to sniff“ für riechen, schnüffeln) ist eine Software, die den Datenverkehr eines Netzwerks empfangen, aufzeichnen, darstellen und ggf. auswerten kann. Es handelt sich also um ein Werkzeug der &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Analyse.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;herkunft_des_begriffs&quot;&gt;Herkunft des Begriffs&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
„Sniffer“ ist ein eingetragenes Warenzeichen des Herstellers Network General. Es bezeichnet ein Produkt der sogenannten &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Analyse. Da dieses Produkt als eines der ersten auf dem Markt war, und da sein Name so eingängig ist, hat sich der Name Sniffer allgemein durchgesetzt zur Bezeichnung vielfältigster Produkte der &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Analyse, ist also inzwischen auch als Gattungs-Begriff gebräuchlich.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;technik&quot;&gt;Technik&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein Sniffer kennt den so genannten „Non-promiscuous mode“ und den Promiscuous Mode. Im Non-promiscuous mode wird der ankommende und abgehende Datenverkehr des eigenen Computers gesnifft. Im Promiscuous Mode sammelt der Sniffer den gesamten Datenverkehr an die in diesen Modus geschaltete Netzwerkschnittstelle. Es werden also nicht nur die an ihn adressierten Datenframes empfangen, sondern auch die nicht an ihn adressierten. Der Adressat eines Frames wird in Ethernet-Netzwerken anhand der MAC-Adresse festgelegt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Weiterhin ist es von der Netzwerkstruktur abhängig, welche Daten ein Sniffer sehen kann. Werden die Computer mit Hubs verbunden, kann sämtlicher Traffic von den anderen Hosts mitgeschnitten werden. Wird ein Switch verwendet, ist nur wenig oder gar kein Datenverkehr zu sehen, der nicht für das sniffende System selbst bestimmt ist. Allerdings gibt es in diesem Fall mehrere Möglichkeiten wie ARP-Spoofing, ICMP Redirects, DHCP Spoofing oder MAC-Flooding, um trotzdem die Frames empfangen zu können. Ein Switch darf also nicht als Sicherheitsfeature gesehen werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:16 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sambar Server</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/software/webserver/windows/kommerziell/sambar_server?do=revisions&amp;rev=1575021556</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;sambar_server&quot;&gt;Sambar Server&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://www.sambar.com&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.sambar.com&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Sambar Server&lt;/a&gt; ist ein all-in-one Server mit folgenden Funktionen:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Webserver&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Mailserver&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Jabber/XMPP Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; WebDAV&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Content Management&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Document Versioning&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Search Engine&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Usage Throttling&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Native Servlets/JSP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; CRON Daemon&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Proxy Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Socks Proxy&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Reverse Proxy&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;File Transfer Protocol&quot;&gt;FTP&lt;/abbr&gt; Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Internet Relay Chat&quot;&gt;IRC&lt;/abbr&gt; Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; TFTP Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt; Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; DHCP Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; SSL Support&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Damit eignet sich der Sambar Server als zentrale Plattform für WLAN Hotspots um registrierte Nutzer zu verwalten und diesen zum Beispiel Funktionen wie Blog, Bildergalerie, tagesaktuelle News, Chat, eigene Suchmaschine, Content Management (&lt;abbr title=&quot;Content Management System&quot;&gt;CMS&lt;/abbr&gt;) anzubieten.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:webserver:windows:kommerziell</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:16 +0000</pubDate>
        </item>
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