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        <title>move IT Home Base</title>
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        <item>
            <title>SSID</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/ssid?do=revisions&amp;rev=1575021490</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;ssid&quot;&gt;SSID&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Als Service Set Identifier (SSID) bezeichnet man den Namen bzw. die Stationskennung eines WLAN Funknetzwerkes, das auf IEEE 802.11 basiert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Jedes WLAN besitzt eine konfigurierbare, so genannte SSID oder &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/essid&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:essid&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:essid&quot;&gt;essid&lt;/a&gt; (Extended Service Set IDentifier), um das Funknetz eindeutig identifizieren zu können. Sie stellt also den Namen des Netzes dar. Die SSID-Zeichenfolge kann bis zu 32 Zeichen lang sein. Sie wird in Konfigurationsmenü des WLAN Access Point eingestellt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;SSID&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ssid&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-486&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;ssid_oder_essid&quot;&gt;SSID oder ESSID&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Arbeiten mehrere WLAN Access Points nebeneinander, die alle an einem gemeinsamen verkabelten Netzwerk angeschlossen sind, kann man allen Geräten die selbe SSID geben um zu kennzeichnen daß diese zusammengehören. Man spricht dann allerdings nicht mehr von einer SSID, sondern von einer &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/essid&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:essid&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:essid&quot;&gt;essid&lt;/a&gt;. Der Vorteil einer ESSID ist es, daß sich WLAN-Nutzer dann von Funkzelle zu Funkzelle bewegen können und trotzdem immer noch mit demselben Netzwerk verbunden sind. Dazu müssen die einzelnen WLAN Access Points aber auch denselben Netzwerkschlüssel verwenden. Ausserdem ist darauf zu achten daß sich die einzelnen WLAN Access Points nicht gegenseitig stören. So muß jedes Gerät auf einem anderen Funkkanal arbeiten. Da es nur 3 wirklich überlappungsfreie WLAN-Kanäle auf 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; gibt, können folglich nur maximal 3 WLAN-Access Points in direkter Nachbarschaft arbeiten ohne sich gegenseitig zu stören. Um dieses Problem zu umgehen können Sie alternativ &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/betriebsarten/repeater&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;betriebsarten:repeater&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;betriebsarten:repeater&quot;&gt;repeater&lt;/a&gt; einsetzen, oder den &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/betriebsarten/wds&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;betriebsarten:wds&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;betriebsarten:wds&quot;&gt;wds&lt;/a&gt;-Modus verwenden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;SSID oder ESSID&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ssid_oder_essid&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;487-1564&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;ssid_any&quot;&gt;SSID ANY&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Als Besonderheit kann an einem Client die SSID „ANY“ (zu deutsch: beliebig) eingestellt werden. Verlangt ein Client den Zugang zu einem Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;, senden alle erreichbaren Basisstationen einen SSID Broadcast, so dass aus einer Liste ausgewählt werden kann, welchen Zugang man wünscht.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;SSID ANY&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ssid_any&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1565-1878&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;versteckte_ssid&quot;&gt;Versteckte SSID&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Eine fragwürdige Sicherheitsmaßnahme ist es, die Aussendung (Broadcast) der SSID abzuschalten. Nur wem die Netzkennung explizit mitgeteilt wird, soll sich in das Netz einbuchen können. Nicht alle Basisstationen haben diese Eigenschaften. Sobald ein Angreifer allerdings einen anderen Client beim Beitreten des Netzes belauschen kann, kann dieser die SSID mithören. Da der Angreifer mit manipulierten Datenpaketen Clients aus dem Netz werfen kann, und diese sich dann meistens automatisch wieder anmelden, ist es leicht, diesen Schutz zu umgehen. Der passive Netzwerk-Sniffer &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/software/kismet&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;software:kismet&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;software:kismet&quot;&gt;kismet&lt;/a&gt; hat beispielsweise keinerlei Probleme, eine unterdrückte SSID zu ermitteln. Ein WLAN Access Point kann daher nicht wirklich dadurch versteckt werden indem man die Aussendung der SSID unterdrückt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Versteckte SSID&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;versteckte_ssid&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1879-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:10 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Roaming</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/roaming?do=revisions&amp;rev=1575021490</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;roaming&quot;&gt;Roaming&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Roaming ermöglicht den Wechsel von einem WLAN Access Point zu einem benachbarten WLAN Access Point, im Idealfall ohne die Verbindung zu verlieren und ohne IP-Wechsel, also genau so wie es beim Mobilfunk mit Handys auch möglich ist.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Damit Roaming funktioniert sind viele Einzelheiten bei der Netzwerkkonfiguration zu beachten, da bereits der Wechsel der IP-Adresse oder einem anderen Internet-Gateway zwangsläufig zum Abbruch einer bestehenden Internetverbindung beim WLAN-Nutzer führt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:10 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>WiMax</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/wimax?do=revisions&amp;rev=1575021491</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wimax&quot;&gt;WiMax&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
WiMax ist die Abkürzung von „Worldwide Interoperability for Microwave Access“ und ist ein Synonym für den Standard &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/wlan/ieee_802.16&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;wlan:ieee_802.16&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;wlan:ieee_802.16&quot;&gt;ieee_802.16&lt;/a&gt;. Mit dieser Technik sollen breitbandige Zugänge zum Beispiel zum Internet via Funknetz angeboten werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Standard IEEE 802.16 gehört zur Familie der 802-Standards, wie auch 802.3 Ethernet, 802.5 Token Ring oder 802.11 Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;. Es existieren daher einige Gemeinsamkeiten zu diesen Standards, wie zum Beispiel das zugrunde liegende Schichtenmodell (OSI-Modell). WiMax spezifiziert in diesem Modell lediglich die beiden untersten Schichten. Im Unterschied zu Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; ist bei WiMax die so genannte Basisstation eine zentrale Instanz, die entscheidet, wer senden darf und wer nicht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Viel Wert wurde auf große Übertragungsraten mit sehr kurzen Latenzzeiten (Reaktionszeiten) gelegt. Auch wurde ein Betriebsmodus mit zugesicherten Bandbreiten integriert. Diese Quality of Service (QoS)-Option ist wichtig z. B. für Telefonie- und Videoanwendungen, damit diese nicht plötzlich wegen mangelnder Bandbreite unterbrochen werden. Im Gegensatz zu anderen Funktechniken ist durch bevorzugte Behandlung (Priorisierung) der Sprachdatenpakete also eine bessere Sprachqualität möglich.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:11 +0000</pubDate>
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