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        <title>move IT Home Base</title>
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        <item>
            <title>GEZ-Gebühren bei Internetnutzung via WLAN ?</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/recht/gez?do=revisions&amp;rev=1575021553</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;gez-gebuehren_bei_internetnutzung_via_wlan&quot;&gt;GEZ-Gebühren bei Internetnutzung via WLAN ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Seit dem 1.Januar 2007 sind in Deutschland für Computer mit Internetzugang GEZ-Gebühren zu zahlen. Die Frage ist ob jemand der überhaupt keinen eigenen Internetzugang hat, sondern zum Beispiel den eines Nachbarn mitnutzt, dann auch GEZ-Gebühren zahlen muß. Laut Rundfunkstaatsvertrag ist auch jeder PC ohne TV-Karte ein „neuartiges Rundfunkempfangsgerät“ wenn er am Internet angeschlossen ist. Das gilt auch für Handys, PDA, Notebooks und Tablet-PC die über einen Internetzugang verfügen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;GEZ-Geb\u00fchren bei Internetnutzung via WLAN ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;gez-gebuehren_bei_internetnutzung_via_wlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-557&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;formen_der_internetnutzung&quot;&gt;Formen der Internetnutzung&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wichtig ist aber ob die Abgabe gerätebezogen, also pro PC, oder pro Internetanschluss, also je Internetgateway, ist. Das macht nämlich einen erheblichen Unterschied. Nun, es gibt Teilnehmer die zwar einen PC, aber keinen Internetanschluss haben, dann gibt es Teilnehmer die haben einen oder mehrere eigene Internetanschlüsse (z.B. zu Hause und noch einen im Büro) und dann gibt es die dritte Spezies um die es hier geht die zwar einen oder mehrere PCs, Notebooks, PDA und was sonst noch alles haben und alle verfügen über einen Internetzugang der aber von einem Dritten (z.B. vom Nachbarn) per WLAN zur Verfügung gestellt wird.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Formen der Internetnutzung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;formen_der_internetnutzung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;558-1231&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;internetnutzung_nur_per_wlan&quot;&gt;Internetnutzung nur per WLAN&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Dies ist beispielsweise in jedem Wireless Metropolitan Area Network (WMAN) der Fall, wo der Internetzugang aus unterschiedlichen Quellen, von verschiedenen Standorten und Anbietern stammen kann, der eigentliche Nutzer aber selbst überhaupt keinen eigenen Internetzugang hat, folglicherweise auch bei keinem der üblichen Internet Service-Provider (ISP) als Vertragspartner auftaucht. Der PC verfügt damit über keinen festen, sondern nur einen zeitweiligen, dynamisch je nach Verfügbarkeit vorhandenen, Internetzugang.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Internetnutzung nur per WLAN&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;internetnutzung_nur_per_wlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1232-1794&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;gez-regelungen&quot;&gt;GEZ-Regelungen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die GEZ schreibt folgendes:
&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
Was müssen eine Firma, ein Selbständiger oder eine Behörde beachten ?&lt;br/&gt;
Im nicht ausschließlich privaten Bereich müssen für alle herkömmlichen Rundfunkgeräte (Hörfunk- und Fernsehgeräte) »&amp;gt;jeweils gesondert Rundfunkgebühren gezahlt werden. Abweichend von diesem Grundsatz besteht für neuartige »&amp;gt;Rundfunkgeräte im nicht ausschließlich privaten Bereich eine Zweitgerätefreiheit.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
Werden keine herkömmlichen Rundfunkgeräte, sondern ausschließlich neuartige Geräte auf ein und demselben Grundstück »&amp;gt;zum Empfang bereitgehalten, so besteht hierfür unabhängig von der Anzahl lediglich für ein neuartiges Rundfunkgerät »&amp;gt;Anmelde- und Gebührenpﬂicht.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
Unternehmen mit neuartigen Rundfunkgeräten an mehreren Standorten (Grundstücken) zahlen eine Rundfunkgebühr für »&amp;gt;jeden Standort. Dies aber nur, wenn an dem Standort bisher keine herkömmlichen Rundfunkgeräte angemeldet sind.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
Handys (Mobiltelefone mit UMTS- oder Internetanbindung), die von Unternehmen den Mitarbeitern dauerhaft (mehr als »&amp;gt;drei Monate) zur Verfügung gestellt werden, sind der Privatsphäre der Mitarbeiter zuzuordnen und daher für das »&amp;gt;Unternehmen nicht gebührenpﬂichtig. Aber auch die Mitarbeiter müssen das Handy nur dann anmelden, wenn bisher keine »&amp;gt;herkömmlichen Rundfunkgeräteim privaten Bereich angemeldet sind.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;
Demnach wäre es also für die GEZ egal wenn Sie sagen Sie haben keinen TV und kein Radio, aber einen PC ohne eigenen Internetzugang, aber zweitweilig einen Internetzugang per WLAN von jemand anderem, denn Sie verfügen mit einem PC bereits über ein „neuartiges Rundfunkempfangsgerät“, auch wenn Ihr Notebook uralt ist und mangels Leistung zwar kein Videostreaming möglich ist, aber Audiostreaming. Aber selbst die Eingrenzung nur auf Audio dürfe hierbei völlig egal sein, egal welche technischen Eigenschaften das Gerät überhaupt mitbringt. Solange die GEZ meint ein Gerät sei „empfangstauglich“ ist es gebührenpflichtig.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;GEZ-Regelungen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;gez-regelungen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1795-3832&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;welches_geraet_ist_empfangstauglich&quot;&gt;Welches Gerät ist empfangstauglich ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das ist düsterste deutsche Gesetzgebung die viele Bürger sehr verärgert, denn die Formulierungen der GEZ sind dermassen weitläufig, daß quasi jedes Gerät empfangstauglich und damit gebührenpflichtig sein könnte. Viele Bürger und Firmen fühlen sich von der GEZ abgezockt für etwas zahlen zu müssen was nachweislich nur sehr wenige in Anspruch nehmen. Es werden Gebühren erhoben für Angebote die niemand verlangt hat, sondern uns regelrecht aufgedrängt wurden und mit der gesetzlichen Grundversorgung an Nachrichten nichts zu tun haben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Welches Ger\u00e4t ist empfangstauglich ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;welches_geraet_ist_empfangstauglich&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3833-4432&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;das_internet_nichts_ist_unmoeglich&quot;&gt;Das Internet, nichts ist unmöglich&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Zudem geht der deutsche Gesetzgeber einfach davon aus daß das öffentliche Internet, über das die Angebote laufen sollen, ständig bestehen bleibt. Dies kann aber niemand garantieren ! Das Internet, so wie wir es kennen und nutzen, existiert nur deshalb weil es hauptsächlich Universitäten und Firmen gibt die Netzwerk-Austauschpunkte (Internet-Exchange) untereinander unterhalten. Ohne diese „Hauptschlagadern“ (Backbones) würde gar nichts mehr gehen und die Internetangebote der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten wären obsolet, da nicht mehr empfangbar. Es ist zwar abwegig, aber eben nicht völlig ausgeschlossen und damit durchaus denkbar, daß das bisherige Internet entweder wegen Überlastung zusammenbricht, wegen ständiger technischer Probleme aufgegeben werden muß und daher ein anderes öffentliches, weltweites Netzwerk entsteht auf das die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten keinen Zugriff haben. In diesem Szenario mutet es schon ziemlich befremdlich an wenn öffentliche Netzwerke für ein Angebot genutzt werden für die aber der Anbieter gar nicht garantieren kann, weil er eben keinen Einfluss darauf hat.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Das Internet, nichts ist unm\u00f6glich&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;das_internet_nichts_ist_unmoeglich&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4433-5627&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;deutschland_im_gesetze-wahn&quot;&gt;Deutschland im Gesetze-Wahn&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der technische Fortschritt geht wesentlich schneller vonstatten als es die Gesetzgeber anpassen könnten, dementsprechend schwammig sind daher die Regelungen formuliert, zum Nachteil der Bürger und Firmen die die Gebühren zahlen müssen. Wir alle wissen nicht was uns die Zukunft noch alles bringen wird - quasi alles ist möglich. Vom kompletten Zusammenbruch des Internets und damit der Überflüssigkeit der GEZ-Gebühren auf Internetzugänge, bis zur Möglichkeit daß es zukünftig auch andere weltumspannende, öffentliche Netzwerke geben wird auf die die öffentlich rechtlichen Rundfunkveranstalter keinen Zugriff haben und dann dort die Nutzer dieser Netzwerke nicht zu einer Zwangsabgabe erpressen können für Internetangebote die niemand gefordert hat und die niemanden interessieren.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein WLAN-Nutzer fasste kürzlich das Ganze sehr süffisant zusammen:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Ich soll also GEZ-Gebühren bezahlen für meinen PC, obwohl der gar nicht am Internet angeschlossen ist ? Okay, dann werde ich mal ganz schnell Kindergeld beantragen. Ich hab zwar keine Kinder, aber das Gerät dazu ist vorhanden …“
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Deutschland im Gesetze-Wahn&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;deutschland_im_gesetze-wahn&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5628-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:recht</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:13 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>archiv:wlan:firmen:avm</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/firmen/avm?do=revisions&amp;rev=1575021551</link>
            <description>
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/firmen/avm_logo.gif?id=archiv%3Awlan%3Afirmen%3Aavm&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;firmen:avm_logo.gif&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/firmen/avm_logo.gif&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Firma &lt;a href=&quot;http://www.avm.de&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.avm.de&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;AVM&lt;/a&gt; (Audio Visuelles Marketing) wurde 1986 gegründet und hat ihren Sitz in Berlin. AVM ist bekannt als Hersteller von ISDN- und DSL-Produkten, sowie der Produktmarke „Fritz!“ und dem Frettchen als Maskottchen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/firmen/fritz_logo.gif?id=archiv%3Awlan%3Afirmen%3Aavm&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;firmen:fritz_logo.gif&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/firmen/fritz_logo.gif&quot; class=&quot;mediacenter&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/firmen/fritz_labor.jpg?id=archiv%3Awlan%3Afirmen%3Aavm&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;firmen:fritz_labor.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/firmen/fritz_labor.jpg&quot; class=&quot;mediacenter&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;fritz_labor.jpg&quot; alt=&quot;fritz_labor.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:firmen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:11 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mike</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/firmen/high-5/michael_strunck?do=revisions&amp;rev=1631175889</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;mike&quot;&gt;Mike&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Mike ist Server- und Netzwerk-Administrator bei der Firma S-NetworkX, zuständig u.a. für Netzwerksicherheit (Network-Security), Initiator und Betreiber dieses WLAN-Wiki, Initiator des Würmtal Wireless Network und Mitinitiator des WLAN Hotspot München. Mike verfügt über eine 25-jährige Erfahrung im IT-Bereich und gehört damit zu den langjährigsten Computer- und Netzwerkdienstleistern in der Branche.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mike beschäftigt sich seit 1983 mit Computern. Damals kaufte er sich für 999,- DM den für damalige Verhältnisse unglaublichen schnellen Atari 800XL, kurz darauf noch einen Sinclair Spectrum ZX81, zusammen mit 4 Diskettenstationen, einer 128 kB RAM-Disk und einem 300 Baud Datafon Akustikkoppler. Mit diesen Komponenten ausgerüstet konnte man für damalige Verhältnisse schon recht komfortabel online gehen und eine der bereits zahlreichen Mailboxen besuchen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Idee Informationen weltweit zum Abruf online zu stellen, quasi der Vorläufer von Homepages im WWW, reizte ihn und so sah er sich nach einem Modem um, denn mit dem Datafon-Akustikkoppler war zwar Auto-Dial aber kein Auto-Answer möglich. In Versandkatalogen wurden allerdings die ersten vollautomatisch arbeitenden Modems angeboten die man direkt in die Telefonleitung einschleifte. Er kaufte sich ein für damalige Verhältnisse sehr teures, aber auch sehr komfortables “Lightspeed 1200″ Modem mit Auto-Dial/Auto-Answer und betrieb über mehrere Jahre hinweg und rund um die Uhr die Münchner Mailbox (CBBS) „Night-Light“. Freunde von ihm betrieben die Mailbox „Xanadu“ und „IRATA“ (Atari rückwärts, von Mike Reyes). Die Mailbox wurde dem technischen Stand der Technik ständig angepasst; so war die Night-Light CBBS lange Zeit die schnellste Mailbox in München. Das erste “Lightspeed 2400″ Modem war u.a. bei Night-Light in Betrieb.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zu Zeiten als es das Internet bzw. das World Wide Web noch gar nicht gab und sich in den BBS jeweils nur ein Benutzer über eine Telefonleitung einloggen konnte, gab es allerdings schon eine richtige Online-Szene, zu der auch Mike unter dem Alias „Chip-Tango“ gehörte. Ende der achtziger Jahre wurden BBS durch die massive Zunahme von lokalen Netzwerken auf Ethernetbasis immer uninteressanter und so stellte Mike den Betrieb der Mailbox ein. Zuerst enttäuscht über die immer kommerzieller werdende technologische Entwicklung der Datenkommunikation wurde aber mit dem Internet eine völlig neue Perspektive angeboten, die auch viele Jungunternehmer als sogenannte „Start-ups“ nutzen. Für Mike ein ideales Betätigungsfeld, denn er konnte bereits langjährige Erfahrungen als Content-Provider durch den Mailbox-Betrieb vorweisen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
1994 gestaltete Mike für ein Münchner Sushi-Restaurant eine der ersten Websites mit deutscher .de Domain, dessen Hauptattraktion der Online-Bestellservice und eine täglich aktualisierte Speisekarte gehörte - ein Konzept das bis heute funktioniert. Die damals dazu angemeldete .de Domain gehört mit zu den ältesten bis heute immer noch im Betrieb befindlichen Domains in Deutschland.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
1998 übernahm Mike für zwei Jahre die Leitung des Internetcafé-Bereichs im renommierten Café „Frundsberg“ (heute &lt;a href=&quot;http://www.thebigeasy.de&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.thebigeasy.de&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;&amp;quot;The big easy&amp;quot;&lt;/a&gt;) im Münchner Stadtteil Neuhausen. An sieben Tagen die Woche konnte man an sieben PC-Arbeitsplätzen mit LCD-Flachbildschirm über eine 128 kBit/sec. ISDN-Standleitung (per Kanalbündelung) und eigenem Server im World Wide Web surfen. Für die Internetgäste bot Mike auch Schulungen und schnelle Hilfestellung bei Problemen an, was gerne und häufig in Anspruch genommen wurde. Im Sommer 1999 lernte er im &lt;abbr title=&quot;Internet Relay Chat&quot;&gt;IRC&lt;/abbr&gt; seine neue Partnerin kennen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
2000 gründete er zusammen mit einer Partnerin in Krailling bei München die Internet-Agentur S-NetworkX. Seine Partnerin war Diplom-Betriebswirtin (FH) und Wirtschaftsinformatikerin und hat seine technischen Erfahrungen ideal um den ebenso sehr wichtigen betriebswirtschaftlichen Teil ergänzt. Im gleichen Jahr noch wurde das Regional-Portal Würmtal Web und das Intranet M34-Netzwerk installiert. Das Würmtal Web mit seinem umfangreichen Web-Index bot damals das besucherstärkste Regional-Portal im gesamten Landkreis Starnberg.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
2002 wurde das M34-Netzwerk um drahtlose WLAN Access Points erweitert, welches mobile Benutzer an das immer grösser werdende Intranet anbindet. Im September des gleichen Jahres wurde das WLAN um viele weitere WLAN Access Points in der gesamten Nachbarschaft, später sogar in den angrenzenden Gemeinden und Landkreisen, erweitert - das Würmtal Wireless Network war geboren. Das Würmtal Wireless Network ist ein sogenanntes WMAN, ein Wireless Metropolitan Area Network, bestehend aus vielen einzelnen Hotzones. Dieses WMAN ist eines der grössten drahtlosen Netzwerkinfrastrukturen in Deutschland.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
2005 entstand zusammen mit dem High-5 Team das WLAN Hotspot München Projekt, ausgehend von Deutschland höchstem Wireless Access Point auf dem Münchner Olympiaturm in 212 Metern Höhe über Grund.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Heute ist Mike als Netzwerkadministrator, Netzwerktechniker, Content Provider, Wireless Internet Service Provider, Webdesigner und Mediengestalter (Audio, Video und Photo) im Einsatz, bietet online wie offline PC- und Netzwerknotdienste an, gestaltet neue und überarbeite bereits bestehende Webseiten mit den unterschiedlichsten Techniken, arbeitet als Online-Redakteur über Content Management Systeme (&lt;abbr title=&quot;Content Management System&quot;&gt;CMS&lt;/abbr&gt;) bei verschiedenen Fachpublikationen mit und ist begeisterter Wikipedia-Nutzer, der das offene Content-Konzept der Wikipedia als eines der besten Errungenschaften des World Wide Webs hält.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:firmen:high-5</category>
            <pubDate>Thu, 09 Sep 2021 10:24:49 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Unreal Media Server</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/software/media/windows/open_source/unreal_media_server?do=revisions&amp;rev=1575021555</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;unreal_media_server&quot;&gt;Unreal Media Server&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der kostenlos erhältliche &lt;a href=&quot;http://www.umediaserver.net&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.umediaserver.net&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Unreal Media Server&lt;/a&gt; ist in der Lage viele verschiedene Audio- und Videoformate über ein Netzwerk zu streamen. Sie können damit sowohl ein Video on Demand (VoD), als auch ein Live-Video System aufbauen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:media:windows:open_source</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:15 +0000</pubDate>
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