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        <item>
            <title>FAQ</title>
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            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;faq&quot;&gt;FAQ&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Bevor Sie uns um Hilfe rufen lesen Sie bitte diese &lt;abbr title=&quot;Frequently Asked Questions&quot;&gt;FAQ&lt;/abbr&gt;. Hier in der &lt;abbr title=&quot;Frequently Asked Questions&quot;&gt;FAQ&lt;/abbr&gt; (Frequently asked Questions) finden Sie die uns am meisten gestellten Fragen und die Antworten dazu.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;FAQ&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;faq&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-193&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;benoetige_ich_spezielle_zugangsdaten&quot;&gt;Benötige ich spezielle Zugangsdaten ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ja ! Die Zugangsdaten sind im Projekt WLAN Hotspot München nicht einheitlich, was bedeutet das der WLAN-Zugangsschlüssel (Passwort) an jedem WLAN-Hotspot anders lautet. Den Zugangsschlüssel bekommen Sie vor Ort beim Betreiber des WLAN-Hotspots. In Cafes, Restaurant o.ä. fragen Sie einfach das Servicepersonal. Sie bekommen den Schlüssel dann auf Anfrage mitgeteilt und können diesen in Ihr Notebook, PDA o.ä. eingeben.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Alle weiteren Daten und Modalitäten erfahren Sie zumeist auf der jeweiligen Homepage des Anbieters oder direkt vor Ort. Die SSID der meisten am WLAN-Projekte Hotspot München beteiligten WLAN Access Points lautet „hotspot-muenchen.de“, kann aber auch abweichen, je nach Konfiguration des Betreibers.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ben\u00f6tige ich spezielle Zugangsdaten ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;benoetige_ich_spezielle_zugangsdaten&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;194-973&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;ein_hotspot_fuer_alle&quot;&gt;Ein Hotspot für alle ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein Hotspot kann aus mehr als einem Access Point bestehen - eine Hotzone ist es in jedem Fall - nur hat sich der Begriff „Hotspot“ bei den meisten Nutzern eingeprägt. Korrekterweise müsste es aber Hotzone heissen, um die es sich tatsächlich handelt. Viele WLAN-Nutzer verwenden die Begriffe aber fachlich falsch und verstehen unter „ein Hotspot für alle“ fälschlicherweise „ein Access Point für alle“, was natürlich nicht richtig ist. In der Tat handelt es sich beim WLAN Hotspot München Projekt um sehr viele, in der Stadt München verteilte, WLAN Access Points. Also heisst es korrekt „eine Hotzone, bestehend aus vielen Access Points, für alle“.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ein Hotspot f\u00fcr alle ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ein_hotspot_fuer_alle&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;974-1667&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;gibt_es_die_hotspot-standorte_als_pois_fuer_google-earth_csv_oder_aehnlichem_um_sie_auf_mobilen_geraeten_zu_verwenden&quot;&gt;Gibt es die Hotspot-Standorte als POIs für Google-Earth, CSV oder ähnlichem um sie auf mobilen Geräten zu verwenden ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Zur Zeit bieten wir die &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/hotspot_karte&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:hotspot_karte&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:hotspot_karte&quot;&gt;Download-Möglichkeit&lt;/a&gt; einer POI-Datei im Textformat die die genauen Koordinaten (Lat, Lon), sowie Name und Adresse der Hotspot-Standorte enthält. Diese Daten lassen sich in andere Anwendungen importieren. Zukünftig geplant ist eine zusätzliche Download-Möglichkeit als KML-Datei für Google Earth.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Gibt es die Hotspot-Standorte als POIs f\u00fcr Google-Earth, CSV oder \u00e4hnlichem um sie auf mobilen Ger\u00e4ten zu verwenden ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;gibt_es_die_hotspot-standorte_als_pois_fuer_google-earth_csv_oder_aehnlichem_um_sie_auf_mobilen_geraeten_zu_verwenden&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1668-2144&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;ich_moechte_ihr_wlan-projekt_gerne_unterstuetzen_was_kann_ich_tun&quot;&gt;Ich möchte Ihr WLAN-Projekt gerne unterstützen. Was kann ich tun ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wenn Sie eine eigene Homepage haben verlinken Sie uns einfach und helfen Sie uns dadurch das WLAN-Projekt bekannter zu machen. Verlinken Sie auf &lt;a href=&quot;http://www.hotspot-muenchen.de&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.hotspot-muenchen.de&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://www.hotspot-muenchen.de&lt;/a&gt; und geben Sie uns bitte Bescheid auf welche Webadresse (&lt;abbr title=&quot;Uniform Resource Locator&quot;&gt;URL&lt;/abbr&gt;) Sie den Link zu uns gesetzt haben, wir werden uns mit einem Gegenlink erkenntlich zeigen. Unterstützen können Sie uns auch indem Sie selbst Ihren Standort für einen neuen WLAN Access Point zur Verfügung stellen. Wenn Sie der Meinung sind einen für WLAN-Nutzer sinnvollen Standort anbieten zu können, würden wir uns über eine kurze Info freuen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ich m\u00f6chte Ihr WLAN-Projekt gerne unterst\u00fctzen. Was kann ich tun ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ich_moechte_ihr_wlan-projekt_gerne_unterstuetzen_was_kann_ich_tun&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2145-2814&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;ist_ueber_200_meter_hoehe_fuer_einen_wlan_access_point_nicht_einfach_zu_hoch&quot;&gt;Ist über 200 Meter Höhe für einen WLAN Access Point nicht einfach zu hoch ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Nein, denn die WLAN-Technik auf dem Münchner Olympiaturm wird nicht für den direkten Anschluss von WLAN-Nutzern eingesetzt, sondern für Richtfunkstrecken und da ist diese Höhe optimal, denn sie bietet eine ausgezeichnete Sichtverbindung ohne störende Bebauung anderer Häuser oder Bäume bis in die benachbarten Landkreise hinaus. Somit sind sehr hohe Entfernungen möglich die in tieferen Lagen oder Bodennähe nicht möglich wären.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Natürlich nimmt die Signalstärke mit steigender Entfernung ab, aber vergleichsweise zu störender Bebauung oder auch anderen Sendern im gleichen Frequenzband ist dies immer noch das kleinste Übel, insbesondere wenn man sich vergegenwärtigt das auf dem Olympiaturm Richtantennen mit einer ausgezeichneten Abstrahlcharakteristik eingesetzt werden die auch im Mobilfunk zum Einsatz kommen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ist \u00fcber 200 Meter H\u00f6he f\u00fcr einen WLAN Access Point nicht einfach zu hoch ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ist_ueber_200_meter_hoehe_fuer_einen_wlan_access_point_nicht_einfach_zu_hoch&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2815-3737&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;ist_ein_stadtweites_drahtloses_netzwerk_projekt_nicht_eine_nummer_zu_gross_fuer_euch&quot;&gt;Ist ein stadtweites, drahtloses Netzwerk Projekt nicht eine Nummer zu gross für Euch ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Keineswegs ! Drei der fünf Projektpartner haben in der Vergangenheit schon einige WLAN- und WMAN-Infrastrukturen in Deutschland und im Ausland erfolgreich aufgebaut die heute im täglichen Dauereinsatz bei Firmen und privaten Benutzern sind. Lediglich die besondere Höhe des Olympiaturms München ist eine extra Herausforderung. Vier der fünf Projektpartner kommen zusätzlich aus dem Amateurfunk und kennen sich hervorragend mit Antennentechnik aus, haben also ideale Vorraussetzungen für Projekte dieser Art, wo es sehr extrem um Abstrahlcharakteristiken, Strahlungsfeldoptimierung und Störungsminimierung geht.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ist ein stadtweites, drahtloses Netzwerk Projekt nicht eine Nummer zu gross f\u00fcr Euch ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ist_ein_stadtweites_drahtloses_netzwerk_projekt_nicht_eine_nummer_zu_gross_fuer_euch&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3738-4456&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit8&quot; id=&quot;ist_der_wlan_hotspot_muenchen_ein_offenes_netzwerk&quot;&gt;Ist der WLAN Hotspot München ein offenes Netzwerk ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Frage ist wie man den Begriff „offen“ definiert. Das WLAN Hotspot München Projekt ist ein offenes Netzwerkkonzept, was bedeutet es arbeitet nach international anerkannten Standards, kann jederzeit erweitert werden, ist unabhängig von Internet Providern, firmenübergreifend, nichtkommerziell, unparteiisch und kostenlos nutzbar.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Offen bedeutet jedoch nicht das das drahtlose Netzwerk und seine Teilnehmer ungeschützt sind und der Datenverkehr abgehört werden könnte. Der Datenverkehr von und zu allen Netzknoten wird gut verschlüsselt und in Echtzeit überwacht. WLAN-Teilnehmer müssen sich mit einem Passwort an den Access Points als Nutzer authentifizieren. Damit diese Authentifizierung an allen angeschlossenen Access Points identisch ist, wird ein zentraler RADIUS-Server benutzt der die WLAN-Nutzer und die Passwörter verwaltet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Durch leider häufig vorkommende sachlich falsch geschriebene Presseberichte und Artikel auf anderen Websites von anderen Anbietern wird vielfach von der Nutzung „offener WLANs“ gewarnt, weil diese angeblich unsicher seien und man müsse um die Daten auf dem eigenen PC Angst haben. Diese Gefahr besteht allerdings nur dann wenn die Betreiber der WLAN Access Points, sowie die WLAN-Nutzer allzu sorglos mit den eigenen Daten umgehen, sowie die Geräte falsch konfigurieren. Sie sollten daher immer, egal ob Sie nun einen eigenen Internetzugang oder ein WLAN nutzen, für eine optimale Sicherheit auf Ihrem eigenen PC, Notebook oder PDA sorgen und das Betriebssystem Ihres Computers stets auf dem aktuellsten Stand halten, denn dafür sind Sie selbst verantwortlich ! Im Internet gibt es ein grosses Angebot guter Software die Ihnen dabei helfen kann Ihren PC sicher zu machen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein „offenes WLAN“ bedeutet nicht zwangsläufig ein WLAN ohne Verschlüsselung und ist auch nicht zu verwechseln mit einem „öffentlichen WLAN“. Leider wird dies häufig durcheinandergebracht, selbst von der Bundesnetzagentur, die es eigentlich am besten wissen sollte. Offene WLAN Netzwerk-Konzepte wie das Hotspot München Projekt fördern die drahtlose Netzwerkkultur und sind keine Insellösungen wie die meisten anderen Hotspots.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ist der WLAN Hotspot M\u00fcnchen ein offenes Netzwerk ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ist_der_wlan_hotspot_muenchen_ein_offenes_netzwerk&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:8,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4457-6683&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit9&quot; id=&quot;kann_ich_den_wlan_hotspot_muenchen_bei_mir_zu_hause_empfangen&quot;&gt;Kann ich den WLAN Hotspot München bei mir zu Hause empfangen ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Dies können Sie leicht selbst feststellen, indem Sie mit Ihrer WLAN-Karte nach dem Stationsnamen (SSID) „hotspot-muenchen.de“ suchen. Wenn Sie diesen Namen in der Liste der empfangbaren WLAN-Hotspots finden, dann haben Sie Empfang zu einem unserer WLAN-Hotspots. Wenn Sie diese nicht sehen, sind Sie entweder zu weit vom nächsten WLAN-Hotspot entfernt, oder aber Ihre WLAN-Ausrüstung ist nicht geeignet dafür längere Strecken auch ausserhalb Ihrer Wohnung zu überbrücken.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bitte beachten Sie, daß eine einfache WLAN-Karte die Sie in ein Notebook stecken können, normalerweise nur ausreicht um kurze Distanzen innerhalb weniger Meter zu überbrücken, aber nicht um WLAN-Hotspots in grösserer Entfernung zu kontaktieren. Um grössere WLAN-Strecken zu überbrücken ist in den meisten Fällen eine Aussenantenne mit direkter Sichtverbindung zu einem WLAN-Hotspot nötig.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Kann ich den WLAN Hotspot M\u00fcnchen bei mir zu Hause empfangen ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;kann_ich_den_wlan_hotspot_muenchen_bei_mir_zu_hause_empfangen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:9,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;6684-7638&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit10&quot; id=&quot;kann_ich_mich_irgendwo_registrieren&quot;&gt;Kann ich mich irgendwo registrieren ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Eine Registrierung für die Nutzung der WLAN Hotspots München ist nicht nötig ! Sie müssen sich lediglich vor Ort beim jeweiligen Betreiber eines WLAN Access Points nach den Zugangsdaten erkundigen bzw. danach fragen. Die Kontaktadressen und Standorte der jeweiligen Betreiber können Sie in der Hotspot-Liste einsehen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Kann ich mich irgendwo registrieren ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;kann_ich_mich_irgendwo_registrieren&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:10,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;7639-8011&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit11&quot; id=&quot;seit_wann_kann_man_die_wlan_hotspots_in_muenchen_nutzen&quot;&gt;Seit wann kann man die WLAN Hotspots in München nutzen ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Seit November 2005. Der erste angeschlossene WLAN-Hotspot war die Gaststätte Sappralott in München-Neuhausen in der Nähe vom Rotkreuzplatz.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Seit wann kann man die WLAN Hotspots in M\u00fcnchen nutzen ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;seit_wann_kann_man_die_wlan_hotspots_in_muenchen_nutzen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:11,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8012-8224&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit12&quot; id=&quot;warum_der_name_high_five&quot;&gt;Warum der Name High Five ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Weil es fünf Projektpartner sind. Zusätzlich assoziiert das „High“ den Olympiaturm, sowie die später noch dazukommenden, extrem exponierten hohen Sendestandorte. Ein „High five“ („gib mir Fünf !“) ist ausserdem eine gerade bei jungen Leuten und im Sport übliches flaches Händezusammenklatschen wenn etwas erfolgreich abgeschlossen wurde, was auch bei uns immer wieder symbolisch verwendet wird.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Warum der Name High Five ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;warum_der_name_high_five&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:12,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8225-8664&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit13&quot; id=&quot;warum_schreibt_die_presse_falsche_angaben&quot;&gt;Warum schreibt die Presse falsche Angaben ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Leider haben wir in Presseartikeln im Internet über den im Juli 2005 geplanten WLAN-Test auf dem Olympiaturm viele Fehler entdeckt, die inhaltlich falsche Angaben machen und sachlich absolut nicht den Tatsachen entsprechen !
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Trotz der Vorbereitungsarbeiten gaben wir bereits im Vorfeld über unsere Website und in den &lt;abbr title=&quot;Frequently Asked Questions&quot;&gt;FAQ&lt;/abbr&gt; sehr genaue Details bekannt. Auch wurde die Presse mit geeignetem Pressematerial versorgt. Leider scheint es aber bei einigen Presseleuten Usus zu sein statt einer Eigenrecherche lieber einen anderen Bericht abzukupfern und eigene Vorstellungen reinzuinterpretieren statt die offiziellen Informationen des Betreibers selbst zu verwenden. So kamen in jüngster Zeit immer schlechtere Berichte zustande, die nicht mehr den realen Tatsachen entsprechen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In einem Bericht fängt der erste Satz mit „Die Stadt München plant ein WLAN-Projekt …“ an, was den Eindruck erwecken könnte die Stadt München hätte mit diesem Projekt etwas zu tun. Das ist aber völlig falsch ! Richtigerweise müsste es „In München wird ein WLAN-Projekt geplant“ heissen, denn von städtischer Seite kommt in dieser Richtung leider rein gar nichts.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In einem anderen Bericht heisst es „Passwörter in der Luft“. Bitte lassen Sie sich nicht verunsichern, denn es werden keinerlei Passwörter, Kennungen oder Verschlüsselungen gesendet oder benutzt die irgendjemand ausspionieren könnte ! Solche Aussagen sind blanker Unsinn und reine Panikmache von Leuten die sich damit nicht auskennen !
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der nächste Fehler steckt in einem Bericht wo es heisst „… stellen zwei Unternehmen drei separate Antennenplattformen auf“. Der Satz ist gleich doppelt inhaltlich falsch, da es erstens nicht nur zwei Unternehmen sind, sondern fünf Projektpartner und wir keinerlei Antennenplattformen aufstellen (die es ohnehin auf dem Olympiaturm in reichlicher Anzahl gibt) sondern Access Points und Richtantennen auf den bereits vorhandenen Antennenplattformen aufbauen. Wir schätzen die Olympiapark München GmbH als Eigner des Olympiaturms würde sich schön bedanken wenn wir noch zusätzliche Antennenplattformen auf den sehr begrenzten und begehrten Plätzen auf Münchens höchstem Gebäude aufbauen würden &lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/lib/images/smileys/smile.svg&quot; class=&quot;icon smiley&quot; alt=&quot;:-)&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Warum schreibt die Presse falsche Angaben ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;warum_schreibt_die_presse_falsche_angaben&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:13,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8665-10921&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit14&quot; id=&quot;warum_veroeffentlicht_ihr_nicht_einfach_ein_passwort_dass_fuer_alle_wlan_betreiber_in_eurem_verbund_gilt&quot;&gt;Warum veröffentlicht Ihr nicht einfach ein Passwort dass für alle WLAN Betreiber in Eurem Verbund gilt ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im Sinn einer noch einfacheren WLAN-Nutzung wäre das sicher logisch, jedoch ist dies aufgrund der deutschen Gesetzeslage nicht möglich und wegen der Strukturierung der autark arbeitenden Netzknoten auch technisch nicht möglich. Ein veröffentlichtes Passwort, was beispielsweise auf einer Webseite jedermann zur Verfügung steht, telefonisch oder per E-Mail herausgegeben wird, ist kein Passwort mehr im Sinne eines Schutzes vor unberechtigter Nutzung. Ebenso könnte man dann gleich ohne Passwort arbeiten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zweitens arbeiten alle Netzknoten autark, sind also individuell durch den jeweiligen Betreiber konfiguriert. Die WLAN-Nutzung vor Ort am jeweiligen Hotspot wird durch den Betreiber selbst bestimmt und nicht durch eine zentrale Stelle. Dieser Betreiber entscheidet immer noch selbst wer seine kostenloses WLAN-Angebot nutzen darf und wer nicht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Würden alle WLAN-Hotspot mit demselben Zugangsschlüssel arbeiten, müsste dieser recht häufig, zum Beispiel täglich, ausgetauscht werden. Dies würde nur funktionieren wenn alle WLAN-Hotspots von einer zentralen Stelle aus umgeschaltet werden könnten. Dazu ist aber bei weitem nicht jeder handelsübliche Access Point technisch in der Lage. Um die technischen Hürden so gering wie möglich zu halten und jeden WLAN-Betreiber in dieses Projekt mit aufnehmen zu können werden auf solche Maßnahmen verzichtet.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Warum ver\u00f6ffentlicht Ihr nicht einfach ein Passwort dass f\u00fcr alle WLAN Betreiber in Eurem Verbund gilt ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;warum_veroeffentlicht_ihr_nicht_einfach_ein_passwort_dass_fuer_alle_wlan_betreiber_in_eurem_verbund_gilt&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:14,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;10922-12412&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit15&quot; id=&quot;was_brauche_ich_an_hardware_um_mich_zu_verbinden&quot;&gt;Was brauche ich an Hardware um mich zu verbinden ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im günstigsten Fall, wenn Sie ganz in der Nähe eines WLAN-Hotspots sind, nur ein Notebook mit eingesteckter WLAN-Karte, oder ein entsprechend ausgerüsteter PDA. Je nach zunehmender Entfernung von Ihnen zum Access Point ist aber mehr Antennen-Aufwand nötig, insbesondere benötigen Sie eine freie, direkte Sichtverbindung zum nächsten Access Point. Üblicherweise reicht ein in einem Notebook integriertes WLAN-Modul, oder ein externer USB WLAN-Stick aus um sich mit dem nächsten WLAN Access Point zu verbinden. Für eine stationäre Haus- oder Firmenanbindung an den nächsten WLAN-Hotspot ist in den meisten Fällen eine Aussenantennen-Installation notwendig, die die notwendige 2-Wege-Verbindung ermöglicht.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Was brauche ich an Hardware um mich zu verbinden ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;was_brauche_ich_an_hardware_um_mich_zu_verbinden&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:15,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;12413-13192&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit16&quot; id=&quot;was_hat_das_wlan_auf_dem_olympiaturm_fuer_eine_funktion&quot;&gt;Was hat das WLAN auf dem Olympiaturm für eine Funktion ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der Münchner Olympiaturm als höchster Punkt in München dient als Umsetzer, Repeater und Knoten um weite WLAN-Verbindungen in München per 5,8 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-Richtfunkstrecke zu überbrücken. Damit alle am WLAN Hotspot München Projekt beteiligten WLAN Access Points synchron laufen und sich WLAN-Nutzer an diesen drahtlosen Netzknotenpunkten anmelden können, muß ein ständiger Abgleich von Daten stattfinden, der über drahtlose Netzknotenpunkte in großer Höhe wie zum Beispiel dem Münchner Olympiaturm stattfindet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Sie können sich als WLAN-Nutzer also nicht direkt an einem Access Point auf dem Münchner Olympiaturm einbuchen, sondern nutzen diesen quasi nur indirekt wenn Sie sich an einem der WLAN-Hotspots im Münchner Stadtgebiet einloggen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Was hat das WLAN auf dem Olympiaturm f\u00fcr eine Funktion ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;was_hat_das_wlan_auf_dem_olympiaturm_fuer_eine_funktion&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:16,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;13193-14010&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit17&quot; id=&quot;was_ist_das_besondere_am_hotspot_muenchen&quot;&gt;Was ist das besondere am Hotspot München ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das herausragendste ist das offene, autarke, nonkommerzielle Netzwerk-Konzept. Beim Hotspot München Projekt handelt es sich im Gegensatz zu anderen stadtweiten WLAN-Projekten nicht um einen einzelnen Anbieter oder Betreiber, sondern um einen Zusammenschluß von vielen verschiedenen WLAN-Betreibern die den Internetzugang per WLAN als besonderen Kundenservice bzw. Mehrwert sehen. So profitieren unter anderem mobile Internetnutzer die viel in der Stadt unterwegs sind, Touristen die mit ihrem PDA oder Notebook etwas über die Stadt und das Land erfahren möchten, oder Geschäftsleute die beim Cafebesuch weiter mit dem Server in der Firma verbunden bleiben möchten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das WLAN Projekt Hotspot München ist zeitsparend, kostensparend, wie das Internet dezentral und autark strukturiert, sowohl für Betreiber als auch Benutzer einfach zu bedienen, bietet professionellen technischen Support durch erfahrene Netzwerkadministratoren und ist unabhängig von kommerziellen Interessen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein besonderes Highlight des WLAN Projekts Hotspot München ist natürlich auch der Olympiaturm München, der mit seiner Funktion als Umsetzer bzw. Repeater die derzeit höchste WLAN-Installation Deutschlands bildet (212 Meter über Grund). Über den Umsetzer bzw. Repeater wickelt der Netzwerk-Betreiber S-NetworkX vom NOC in Krailling aus anfallende Service-Arbeiten über ein Fernwartungssystem durch. Ausserdem werden Authentifizierungsanfragen der RADIUS-Server über den Repeater miteinander synchronisiert.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Was ist das besondere am Hotspot M\u00fcnchen ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;was_ist_das_besondere_am_hotspot_muenchen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:17,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;14011-15565&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit18&quot; id=&quot;was_kostet_es&quot;&gt;Was kostet es ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Nutzung der WLAN-Hotspots im Projekt WLAN Hotspot München und der daran angeschlossenen Internet-Gateways ist kostenlos ! Es fallen auch keine Anmelde- oder Registrationskosten an. Die Kosten für den Betrieb der WLAN Access Points und der Internetzugänge übernehmen die Betreiber der Access Points am jeweiligen Standort. Sie können also den Internetzugang gratis und ohne Einschränkung nutzen, solange der Betreiber seinen kostenlosen Service anbietet.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Was kostet es ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;was_kostet_es&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:18,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;15566-16057&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit19&quot; id=&quot;welche_geraete_sind_auf_dem_olympiaturm_in_betrieb&quot;&gt;Welche Geräte sind auf dem Olympiaturm in Betrieb ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Es sind Geräte des Herstellers LANCOM in Betrieb, da die am Projekt beteiligte Firma WirelessMaxx zertifizierter LANCOM Advanced Partner ist, die Geräte zur Profiklasse gehören und eine ausgezeichnetes Monitoring ermöglichen, zusätzlich zu erweiterten Überwachungs-, Diagnose- und Konfigurationsmöglichkeiten. Befugte und unbefugte Assoziationsversuche, mögliche Angriffsversuche können zentral in Echtzeit überwacht und abgeblockt werden. Zudem können die Sicherheitseinstellungen aller Access-Points, WLAN-Router und der angeschlossenen Clients zentral überwacht werden. Eine Anzeige der Signalqualität und der Lastzustände wird helfen die Verteilung und Einstellung der Access-Points zu optimieren.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Diese kürzlich erst stark erweiterten Funktionen in LANCOM Geräten werden jetzt erstmals in einem Härtetest unter Volllastbedingungen getestet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Als Antennen kommen sogenannte Sektorantennen (Richtantennen) mit einem relativ breiten horizontalem, aber sehr schmalen vertikalen Öffnungswinkel zum Einsatz, mit ausgezeichneten Strahlungseigenschaften auch bei benachbarten Großsignalen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Welche Ger\u00e4te sind auf dem Olympiaturm in Betrieb ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;welche_geraete_sind_auf_dem_olympiaturm_in_betrieb&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:19,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;16058-17229&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit20&quot; id=&quot;welche_hotspot-software_loesung_setzen_sie_ein&quot;&gt;Welche Hotspot-Software Lösung setzen Sie ein ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wir setzen keinerlei speziell gefertigte Hotspot-Software Lösung ein, auch keine besondere Hardware-Lösung, denn dafür ist bei unserem offenen Netzwerk-Konzept gar kein Bedarf. Da es keine Notwendigkeit zu einer Abrechnung von Zeit oder Datenvolumen gibt, ist auch kein Bedarf für ein „Billing-System“. Wir werden häufig nach sogenannten „Out-of-the-Box“ Systemen, oder Hotspot-Software gefragt. Wir setzen solche Systeme aber weder ein, noch vertreiben wir solche.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Meistens sind solche Lösungen auf Personen zugeschnitten die von der Materie WLAN wenig oder gar keine Ahnung haben, aber einen gebührenpflichtigen WLAN-Hotspot betreiben möchten. Solche WLAN-Hotspots funktionieren dann meistens nur mit einem Anbieter und man ist dann an diesen gebunden. Für den Kunden, respektive den WLAN-Nutzer, ein wenig transparentes und ein eher hinderliches Konzept bei der täglichen Nutzung, denn für jeden weiteren, anderen Hotspot braucht er wieder andere Zugangsdaten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
WLAN-Hotspots von uns sind jedoch immer plattformübergreifend, nicht an eine spezielle Hardware, an ein Betriebssystem oder einen Betreiber gebunden, funktionieren in jedem IP-basierten Netzwerk, mit jeder Internetanbindung und mit fast jedem WLAN-Router. Wir setzen daher nur Standard-Software ein die mit jedem Betriebssystem und in jeder IP-basierten Netzwerkinfrastruktur läuft. Als Basis wird ein VPN mit mehreren RADIUS-Servern und IPSec-Verschlüsselung verwendet, mehr ist für ein professionell abgesichertes WLAN mit einer Benutzerauthentifizierung für jeden einzelnen Benutzer nicht nötig. Software für VPN, RADIUS und IPSec hat jedes moderne Betriebssystem integriert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Vorteil liegt auf der Hand: man kann die WLAN-Hotspots überall einsetzen, ist an keinerlei Restriktionen gebunden, weder technischer noch logistischer Art und der WLAN-Nutzer kann seine persönlichen Zugangsdaten an allen WLAN-Hotspots einsetzen - weltweit.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Welche Hotspot-Software L\u00f6sung setzen Sie ein ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;welche_hotspot-software_loesung_setzen_sie_ein&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:20,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;17230-19217&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit21&quot; id=&quot;welche_internetanbindung_steht_zur_verfuegung&quot;&gt;Welche Internetanbindung steht zur Verfügung ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Je nach WLAN-Hotzone zwischen 2-50 MBit Downstream und bis zu 10 MBit Upstream, die Sie sich allerdings mit den anderen zeitgleich angeschlossenen WLAN-Nutzern teilen müssen (shared Access). Die Internetgateways werden fast immer über kostensparende ADSL-Zugänge mit Flatrate realisiert, bei der sich alle angeschlossenen Nutzer eine öffentliche IP-Adresse teilen und intern über eine dynamisch vergebene, lokale IP-Adresse aus der Netzklasse C erreichbar sind.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Welche Internetanbindung steht zur Verf\u00fcgung ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;welche_internetanbindung_steht_zur_verfuegung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:21,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;19218-19744&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit22&quot; id=&quot;welche_vorraussetzungen_muss_ich_erfuellen_um_meinen_wlan_access_point_am_wlan_hotspot_muenchen_projekt_anzuschliessen&quot;&gt;Welche Vorraussetzungen muß ich erfüllen um meinen WLAN Access Point am WLAN Hotspot München Projekt anzuschliessen ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Grundvorraussetzungen sind bewusst niedrig gehalten, damit möglichst viele WLAN-Betreiber an dem Projekt mitmachen können.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Diese Vorraussetzungen müssen erfüllt sein (must have):
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; WLAN Access Point muß sich im Stadtgebiet München befinden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; WLAN Access Point muß jederzeit eingeschaltet und von aussen erreichbar sein&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; WLAN Access Point hängt an einem Internetzugang und dieser ist kostenlos nutzbar&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; WLAN Access Point Zugang ist mit einem Zugangsschlüssel geschützt&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Ihr Internetzugangsprovider erlaubt die Weitergabe des Internetzugangs an Dritte&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Diese Vorraussetzungen sollten erfüllt sein (nice to have):
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Sie haben eine eigene Homepage auf der Sie Informationen und eine Kontaktmöglichkeit veröffentlichen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Die SSID sollte „hotspot-muenchen.de“ lauten&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Am besten ist ein WLAN Access Point unter Dach, damit die Reichweite höher wird&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Der Internetzugang sollte möglichst schnell sein, als Minimum gilt 2 MBit&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Der Internetzugang sollte eine Flatrate sein, kein Volumentarif, sonst unkalkulierbare Kosten möglich&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Welche Vorraussetzungen mu\u00df ich erf\u00fcllen um meinen WLAN Access Point am WLAN Hotspot M\u00fcnchen Projekt anzuschliessen ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;welche_vorraussetzungen_muss_ich_erfuellen_um_meinen_wlan_access_point_am_wlan_hotspot_muenchen_projekt_anzuschliessen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:22,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;19745-20946&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit23&quot; id=&quot;wie_melde_ich_mich_am_wlan_hotspot_muenchen_an&quot;&gt;Wie melde ich mich am WLAN Hotspot München an ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Da das WLAN-Projekt Hotspot München aus vielen in der Stadt München verteilten WLAN-Hotspots besteht, müssen Sie als erstes über die Hotspot-Karte feststellen wo sich ein WLAN-Hotspot genau befindet, denn der Empfang ist nur in der Nähe eines WLAN-Hotspots möglich.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dann begeben Sie sich zusammen mit Ihrem mit WLAN ausgerüstetem Computer an den Standort des WLAN-Hotspots und fragen den Betreiber nach dem Zugangsschlüssel. Meistens erhalten Sie den Zugangsschlüssel vom Personal, also beispielsweise den Kellnern oder Kellnerinnen in Cafes oder Restaurant. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des WLAN-Hotspot Betreibers. Einen Link zur Homepage des Betreibers finden Sie ebenfalls in der Hotspot-Karte.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Scannen Sie dann an Ihrem Computer nach vorhandenen WLAN-Hotspots. Wenn Sie mehrere WLAN-Hotspots empfangen dann fragen Sie den Betreiber nach dem Namen (SSID) seines WLAN-Hotspots. In den meisten Fällen lautet die SSID „hotspot-muenchen.de“, kann aber auch anders sein.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wählen Sie dann an Ihrem PC den richtigen WLAN-Hotspot aus und wählen Sie dann die Option „verbinden“. Der genaue Ablauf und Wortlaut kann sich auch ändern, je nachdem welchen Computer und welches Betriebssystem Sie einsetzen. Im Zweifelsfall lesen Sie die Bedienungsanleitung für Ihre WLAN-Karte. Nachdem Sie „verbinden“ ausgewählt haben werden Sie aufgefordert den Zugangsschlüssel einzugeben. Geben Sie diesen Zugangsschlüssel, den Sie wie oben schon erwähnt vom Betreiber vor Ort erhalten, in Ihren Computer ein. Wenn der Zugangsschlüssel richtig ist wird Ihr Computer mit dem WLAN-Hotspot verbunden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wenn Sie eine Verbindung aufgebaut haben weist Ihnen der WLAN-Hotspot automatisch eine private IP-Adresse zu. Sobald Ihnen diese private IP-Adresse zugeteilt ist haben Sie einen Internet-Zugang. Sie können dann beispielsweise einen Webbrowser starten und im WWW surfen, oder Ihre e-Mails mit einer e-Mail Software abholen, bearbeiten und versenden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wenn Sie den Internetzugang über WLAN nicht mehr benötigen dann trennen Sie einfach die Verbindung zum WLAN-Hotspot über Ihre WLAN-Karte.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Wie melde ich mich am WLAN Hotspot M\u00fcnchen an ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wie_melde_ich_mich_am_wlan_hotspot_muenchen_an&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:23,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;20947-23120&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit24&quot; id=&quot;wie_weit_reicht_die_wlan-funkversorgung&quot;&gt;Wie weit reicht die WLAN-Funkversorgung ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Höher, besser, weiter - die Reichweite von WLAN-Verbindungen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Reichweite von WLAN-Verbindungen hängt von vielen Faktoren ab:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Je besser die Empfangsleistung und Sendeleistung Ihrer WLAN-Karte ist, umso weiter können Sie zu einem WLAN Access Point senden und ein weiter stehenden Access Point empfangen. Hauptkriterien dafür sind die Strahlungsleistung der Antenne, die Empfangs-Empfindlichkeit und der Standort.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Je besser die Empfangsleistung und Sendeleistung des WLAN Access Points ist, umso weiter kann dieser senden und empfangen. Hauptkriterien dafür sind die Strahlungsleistung der Antenne, die Empfangs-Empfindlichkeit und der Standort.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Generell gilt dabei dass für WLAN-Verbindungen im Idealfall eine direkte Sichtverbindung bestehen sollte. Wenn sich Ihr Standort im Keller, im Erdgeschoss oder auf der Strasse befindet, haben sie oft eine schlechte oder gar keine WLAN-Verbindung. Eine WLAN-Antenne sollte daher im Idealfall frei ohne Hindernisse stehen (auch keine Bäume), am besten auf oder direkt unter dem Dach.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wenn sich auf dem selben WLAN-Kanal noch andere Verbindungen befinden kann der Empfang stark eingeschränkt, oder gestört werden, oder zum Abbruch der Verbindung führen. Dies müssen nicht unbedingt WLAN-Verbindungen sein, denn der genutzte 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; Funkfrequenzbereich wird auch von vielen anderen Diensten (Babyfon, drahtlose Videoübertragung etc.)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Reichweite ? Testen Sie selbst !&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Reichweite von WLAN-Verbindungen kann man daher in der Praxis nie genau vorhersagen, sondern muß diese immer vor Ort messen, bzw. prüfen. Schon benachbarte WLAN-Hotspots, die vielleicht zufällig auf dem selben Kanal senden, können die Reichweite stark einschränken. Aus diesem Grunde hat es wenig Sinn wenn Sie den Betreiber des WLAN-Hotspots fragen ob Sie Empfang haben oder nicht, denn das können nur Sie selbst herausfinden ! Scannen Sie mit Ihrer WLAN-Karte nach Hotspots in Ihrer Nähe. Der Hotspot-Betreiber nennt Ihnen gerne den Namen (SSID) seines Hotspots.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Access Point oder Richtfunkstrecke&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei der Reichweite von WLAN-Verbindungen unterscheiden wir noch zwischen der Reichweite von Richtfunkstrecken mit Point-to-Point Bridges auf 5 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; mit extrem bündelnden Richtfunkantennen und der Reichweite von Access Points auf 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; mit Rundstrahlantennen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei Access Points auf 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; mit Rundstrahlantennen hängt die Reichweite stark von den örtlichen Umgebungsbedingungen, dem jeweils eingesetzten Access Point und auch Ihrer eigenen Hardware ab. In der Regel haben die Funkausleuchtungszonen einen Radius von einigen hundert Metern, können in Einzelfällen aber auch deutlich darüber oder darunter liegen. Die Angabe von konkreten Reichweiten bei einer Drahtlostechnik wie WLAN ist generell schwierig, da im gleichen Frequenzband auch andere Funkdienste tätig sind die unter Umständen großen Einfluß auf die Reichweite haben. Auch benachbarte WLAN-Netze (insbesondere auf dem gleichen Kanal arbeitende) können die Reichweite stark einschränken.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; vs. 5 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Richtfunkstrecken auf 5 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; mit Richtantennen erreichen Reichweiten im zweistelligen Kilometerbereich, sind aber nur zur Anbindung von verschiedenen Netzwerken untereinander und zur Synchronisierung der Authentifizierungsserver gedacht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Auch auf Ihre eigene WLAN-Hardware und Ihren Standort kommt es an&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Selbstverständlich hängt die Reichweite auch von der auf der Empfängerseite (also beim Benutzer) eingesetzten Hardware ab, denn wenn die Empfangsstufe eine schlechte Kanaltrennung hat, oder einfach nur taub ist, oder Störungen direkt neben dem Empfänger sind, oder die Antenne ungeeignet ist, dann kann der Access Point noch so gut senden. Wichtig bei der Frage der Reichweite ist daher immer im Auge zu behalten daß man die Reichweite nicht nur am Access Point und dessen Antenne, sondern auch an der WLAN-Karte und dessen Antenne verbessern kann, denn WLAN ist immer eine Zwei-Wege-Verbindung (jeder ist Sender und Empfänger gleichzeitig) die nur dann gut funktioniert wenn beide Seiten optimal eingestellt sind.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Wie weit reicht die WLAN-Funkversorgung ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wie_weit_reicht_die_wlan-funkversorgung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:24,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;23121-27247&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit25&quot; id=&quot;was_ist_der_wlan_hotspot_muenchen&quot;&gt;Was ist der WLAN Hotspot München ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das von 5 WLAN-Spezialisten 2005 auf dem Münchner Olympiaturm gestartete, non-kommerzielle Projekt WLAN Hotspot München bietet im Stadtgebiet München für jedermann freie, kostenlos verfügbare Internetzugänge per WLAN an, die an verschiedenen Standorten in der Stadt verteilt sind und von Privatleuten sowie Firmen betrieben werden. Auf der Homepage können die einzelnen Hotspot-Standorte eingesehen werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Was ist der WLAN Hotspot M\u00fcnchen ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;was_ist_der_wlan_hotspot_muenchen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:25,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;27248-27709&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit26&quot; id=&quot;hat_das_wlan_hotspot_muenchen_projekt_etwas_mit_der_fon-community_zu_tun&quot;&gt;Hat das WLAN Hotspot München Projekt etwas mit der FON-Community zu tun ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Nein, die beiden Projekte haben miteinander nichts zu tun. Die einzigen gemeinsamen Nenner sind drahtloser, mobiler Internetzugang und die dazu eingesetzte Technik WLAN, ansonsten unterscheiden sich das Projekt WLAN Hotspot München und fon grundsätzlich. In den Details der Umsetzung unterscheiden sich beide Projekte erheblich. Hier stellen wir beide Projekte in den wichtigsten Punkten direkt gegenüber:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;strong&gt;Es ist keine Registrierung der WLAN-Nutzer nötig.&lt;/strong&gt; Im WLAN Hotspot München Projekt ist weder eine vorherige Registrierung noch eine Anmeldung nötig um einen Internetzugang via WLAN zu nutzen. Eine spontane Ad-hoc Nutzung z.B. durch Touristen auf Grossveranstaltungen wie dem Münchner Oktoberfest ist daher zum Beispiel jederzeit möglich. Im Fon Projekt müssen sich Nutzer vorher online registrieren um die WLAN-Zugänge zu nutzen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;strong&gt;Keine Kosten für WLAN-Nutzer.&lt;/strong&gt; Im WLAN Hotspot München Projekt ist die Internetnutzung über WLAN kostenfrei für den Nutzer. Dies wird als zusätzlicher Service von den Betreibern angeboten und soll die freie Kommunikation fördern. Im Fon Projekt ist die Nutzung nur für diejenigen Personen kostenfrei die auch selbst einen WLAN-Hotspot betreiben, alle anderen Nutzer müssen für den Zugang etwas bezahlen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;strong&gt;Unabhängigkeit der WLAN-Betreiber.&lt;/strong&gt; Im WLAN Hotspot München Projekt gibt es keinen zentralen Betreiber. Alle beteiligten WLAN-Netzknoten sind autarke Systeme in eigenverantwortlicher Weise. Allerdings gibt es professionelle Hilfe direkt vor Ort beim Aufbau und Betrieb von Seiten der Initiatoren des Projekts, was für einen stabilen und sicheren Betrieb unentbehrlich ist. Beim Fon Projekt ist jeder Betreiber auf sich alleine gestellt und bekommt nur Hilfe von anderen Betreibern, die meist aber ebenfalls Laien sind.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;strong&gt;Keine speziellen WLAN Access Points nötig.&lt;/strong&gt; Im WLAN Hotspot München Projekt kann so gut wie jeder auf dem Markt erhältliche WLAN Access Point eingesetzt werden. Bei bestehenden WLAN-Installationen ist es daher sehr einfach dem WLAN Hotspot München Projekt ohne große Änderungen beizutreten. Beim Fon Projekt wird ein spezieller WLAN Access Point verwendet und die Netzwerkkonfiguration muß umgestellt werden. Das kann zu erheblichen Problemen führen und ist in vielen Netzwerken unvereinbar.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;strong&gt;Hilfe direkt vor Ort von Fachleuten.&lt;/strong&gt; Im WLAN Hotspot München Projekt sind die Initiatoren bereits vor Ort, direkt in München und am Stadtrand angesiedelt und können bei Bedarf auch vor Ort direkt eingreifen falls es Probleme oder Fragen gibt. Beim Fon Projekt sitzt die verantwortliche Firma in Spanien.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;strong&gt;Keine kommerzielle Organisation.&lt;/strong&gt; Im WLAN Hotspot München Projekt existiert kein zentraler Betreiber oder eine dahinterstehende Firma mit kommerziellen Interessen. Die einzelnen WLAN-Hotspot Betreiber sind völlig frei in ihrer Auswahl was sie anbieten und müssen sich nicht an irgendwelche Geschäftsbedingungen oder vorgeschriebene Konventionen halten. Es reicht aus wenn der WLAN-Hotspot Betreiber seinen Kunden oder Gästen einen kostenlosen Internetzugang als kundenfreundlichen Service anbietet und der WLAN-Zugang verschlüsselt erfolgt. Die Initiatoren des Projekts WLAN Hotspot München stehen den einzelnen Betreibern als professionelle Berater zur Verfügung.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Hat das WLAN Hotspot M\u00fcnchen Projekt etwas mit der FON-Community zu tun ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;hat_das_wlan_hotspot_muenchen_projekt_etwas_mit_der_fon-community_zu_tun&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:26,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;27710-31101&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit27&quot; id=&quot;gibt_es_am_muenchner_flughafen_kostenloses_wlan&quot;&gt;Gibt es am Münchner Flughafen kostenloses WLAN ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Leider nein. Die am Flughafen München befindlichen WLAN-Hotspots sind leider alle kostenpflichtig. Wir wären froh wenn wir ein Ladengeschäft o.ä. im Flughafenterminal finden würden das bereit ist einen kostenlosen WLAN-Hotspot für ankommende und abfliegende Fluggäste als zusätzlichen, kundenfreundlichen Service zur Verfügung zu stellen. Leider aber geht der Service da nicht soweit und der pure Kommerz herrscht. Das ein kostenloser WLAN-Zugang meist auch mehr Kunden in den eigenen Laden bringt ist im Flughafen scheinbar noch nicht erkannt worden. Stattdessen bietet man einen sehr teuren WLAN-Zugang an den zudem nur ein Bruchteil der potentiellen WLAN-Nutzer überhaupt verwenden kann. Mehr dazu &lt;a href=&quot;http://www.munich-airport.de/de/consumer/aufenthalt_trans/digiWelt/wLan/index.jsp&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.munich-airport.de/de/consumer/aufenthalt_trans/digiWelt/wLan/index.jsp&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Gibt es am M\u00fcnchner Flughafen kostenloses WLAN ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;gibt_es_am_muenchner_flughafen_kostenloses_wlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:27,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;31102-31966&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit28&quot; id=&quot;warum_stehen_die_starbucks_filialen_nicht_hier_drin&quot;&gt;Warum stehen die Starbucks Filialen nicht hier drin ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Weil der WLAN-Zugang bei Starbucks leider kostenpflichtig ist. Das Management von Starbucks hat die Zeichen der Zeit offenbar noch nicht erkannt, oder noch nicht die richtigen Partner gefunden. Glücklicherweise gibt es in München aber genügend Alternativen in direkter Nachbarschaft zu Starbucks wo es günstigeren Kaffee gibt und der Internetzugang per WLAN kostenlos angeboten wird.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Warum stehen die Starbucks Filialen nicht hier drin ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;warum_stehen_die_starbucks_filialen_nicht_hier_drin&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:28,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;31967-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:27 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Registration</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/registration?do=revisions&amp;rev=1575021508</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;registration&quot;&gt;Registration&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;plugin_wrap_start&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;0-&amp;quot;} --&gt;&lt;div class=&quot;wrap_round wrap_center wrap_important plugin_wrap&quot; style=&quot;width: 480px; max-width: 100%;&quot;&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt; Zur Nutzung der kostenlosen WLAN-Hotspots in keine Registration nötig !
Die Registration bezieht sich ausschliesslich nur auf diese Website um eigene Beiträge verfassen zu können. &lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;plugin_wrap_end&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;0-&amp;quot;} --&gt;
&lt;p&gt;
Wenn Sie Wiki-Seiten editieren möchten, müssen Sie sich vorher als Benutzer registrieren. Für eine Registration benötigen Sie nur eine E-Mail Adresse und einen Benutzernamen. Die Registration ist kostenfrei und ermöglicht Ihnen eigene Beiträge unter Ihrem Namen zu schreiben. Registrierte Benutzer haben ausserdem eine persönliche Webseite auf der sie sich zum Beispiel vorstellen und eigene WLAN-bezogene Themen diskutieren können. Nichtregistrierte Benutzer und Gäste können in diesem Wiki lesen und Kommentare zu Webseiten schreiben. Wenn Sie sich registrieren möchten klicken Sie bitte oben rechts auf „Anmelden“ und dann auf „Registrieren“.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Registration&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;registration&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-918&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;benutzernamen&quot;&gt;Benutzernamen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der gewählte Benutzername darf ein Pseudonym, aber auch der echte Name sein. Echte Namen werden bevorzugt, denn es handelt sich hier ja um eine Wissensdatenbank mit verifizierbaren Daten, deren Herkunft bzw. Quelle bekannt sein muß. Beiträge von Leuten mit Pseudonym mit Beiträgen aus nichtverifizierbaren Quellen oder deren Herkunft können unter Umständen von den Administratoren als Löschkandidat gewertet werden. Der gewählte Benutzername darf ausserdem weder anstössig sein, noch gegen gute Sitten verstoßen, noch aus rechtlichen Gründen ein gesetzlich geschütztes Warenzeichen oder Markenname sein.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Benutzernamen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;benutzernamen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;919-1560&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;passwoerter&quot;&gt;Passwörter&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Bei der Registration werden Ihnen die Zugangsdaten und ein zufällig generiertes Passwort an Ihre E-Mail Adresse geschickt. Das Passwort können Sie nach der erstmaligen Anmeldung nachträglich ändern. Das Passwort darf beliebig sein und sollte so gewählt werden das es nicht von jemand anderes erraten werden kann. Ein Passwort sollte mindestens aus 8 Zeichen oder mehr bestehen und eine Kombination aus großen und kleinen Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen sein.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Passw\u00f6rter&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;passwoerter&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1561-2055&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;e-mail_adresse&quot;&gt;E-Mail Adresse&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ihre E-Mail Adresse muß dauerhaft gültig und erreichbar sein, denn dies ist oft der einzige Weg die Autoren von Wiki-Beiträgen über wichtige Änderungen oder Nachrichten zu erreichen. Sollten E-Mails an registrierte Benutzer mit einer Fehlermeldung zurückkommen, behalten sich die Administratoren eine Sperrung des betreffenden Benutzers vor.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;E-Mail Adresse&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;e-mail_adresse&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2056-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:28 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Antennenprinzip</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/antennen/antennenprinzip?do=revisions&amp;rev=1575021486</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;antennenprinzip&quot;&gt;Antennenprinzip&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im Jahr 1886 hatte Heinrich Hertz demonstriert, dass man elektrische und magnetische Felder zur Übertragung von Nachrichten nutzen kann. Das Sendesignal wurde damals mangels Elektronenröhren oder Transistoren mit einer Funkenstrecke erzeugt, daher stammt die Bezeichnung Funk(technik). Erst später entdeckte man, dass lange Drähte anstelle der Funkenstrecke die Reichweite von Sendeanlagen erheblich steigern konnten. Dabei hat der Draht die Aufgabe, die vom Sender abgegebene Hochfrequenz (HF) als elektromagnetische Welle in die Umgebung auszukoppeln, das Prinzip Antenne war geboren.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zum Bereich der elektromagnetischen Wellen gehört nicht nur der Funk zwischen Langwelle und Mikrowelle, auch Wärmestrahlung, Licht und Röntgenstrahlung sind nichts anderes als elektromagnetische Wellen. Diese unterscheiden sich nur erheblich in der Wellenlänge vom gewöhnlichen Funk. UKW-Rundfunk arbeitet bei etwa drei Meter Wellenlänge und 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-WLAN bei rund 12 cm. Dagegen hat rotes Licht nur 650 nm (650 milliardstel Meter) und Röntgenstrahlung noch viel weniger.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Wellenlänge λ und die Frequenz f des Signals hängen im freien Raum unmittelbar zusammen, ihr Produkt ist die Lichtgeschwindigkeit c (rund 300.000 km pro Sekunde); die Ausbreitung erfolgt für irdische Maßstäbe extrem schnell. In anderen Medien als Luft oder Vakuum kann die Wellengeschwindigkeit deutlich niedriger liegen: Beispielsweise beträgt sie in Koaxialkabeln, kurz Koax, je nach Typ nur 60 bis 70 Prozent der Lichtgeschwindigkeit. Deswegen ist die Wellenlänge im Kabel auch deutlich kürzer als im Freien.
Immer senkrecht
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Durch die gegenseitige Beeinflussung des elektrischen und magnetischen Feldes ergibt sich aus den Maxwellschen Gleichungen, dass sich elektromagnetische Wellen bei Abwesenheit weiterer Einflüsse grundsätzlich als Transversalwelle ausbreiten (transversal: quer verlaufend). Das elektrische Feld steht dabei stets senkrecht auf dem magnetischen Feld, beide stehen senkrecht zur der Ausbreitungsrichtung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/polarisationsebene.jpg?id=archiv%3Ahotspot-muenchen%3Aantennen%3Aantennenprinzip&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:polarisationsebene.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/polarisationsebene.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;polarisationsebene.jpg&quot; alt=&quot;polarisationsebene.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Daraus folgt, dass es viele getrennte Wellen gibt, die mit gleicher Frequenz in die gleiche Richtung laufen: In der Praxis nutzt man häufig horizontal polarisierte Wellen mit waagerechtem elektrischen und senkrechtem magnetischen Feld sowie vertikal polarisierte Wellen mit senkrechtem elektrischen und waagerechtem magnetischen Feld. WLAN wird dabei ebenso wie Mobilfunk zumeist vertikal polarisiert gesendet (der Strahler einer Antenne steht senkrecht), hingegen wird UKW- und Fernsehrundfunk mit einer horizontalen Polarisation ausgestrahlt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Deshalb muss man zwei Antennen, die gut miteinander „sprechen“ sollen, stets in der gleichen Orientierung, also Polarisationsebene, montieren. Je nach Umgebung und Antennengüte kann die falsche Polarisation einiges an Signalstärke kosten oder sogar gleich die Verbindung.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Antennenprinzip&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;antennenprinzip&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-2907&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;ausgerichtet&quot;&gt;Ausgerichtet&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Messungen an Antennen sind im Nahfeld sehr schwierig, weil sich die Felder hier noch nicht sphärisch ausgebildet haben und Beugungs- und Streuungseffekte hereinspielen. Als Daumenregel geht man davon aus, dass das Fernfeld bei Entfernungen größer als der vierfachen Wellenlänge beginnt, bei WLAN also ab etwa einem halben Meter. Dort lassen sich Hochfrequenz-Antennen (HF-Antennen) dann sehr einfach mit einem Richtdiagramm beschreiben: Man denkt sich eine Kugel um die Antenne und misst, wie stark das Signal in welche Richtung abgestrahlt wird. Dabei gibt es das Idealbild des isotropen Strahlers, der in alle Richtungen gleichstark sendet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Umgekehrt ist eine Antenne denkbar, die eine ganz bestimmte Richtung bevorzugt und ihr Signal nur in einen Kegel mit wenigen Grad Öffnungswinkel leitet. Weil diese Antenne dazu die gesamte Sendeleistung verwenden kann, die ursprünglich für die komplette Kugel gedacht war, erhält ein in Vorzugsrichtung liegender Empfänger ein viel stärkeres Signal. Deshalb spricht man von einem Antennengewinn. Allerdings wird bei Richtantennen der Rest der Welt wesentlich schlechter bedient. Eine Antenne, die ohne zusätzlichen Verstärker sowohl einen sehr hohen Gewinn als auch eine möglichst gute Rundumabstrahlung leisten soll, kann es entgegen mancher Marketingaussage nicht geben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ausgerichtet&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ausgerichtet&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2908-4262&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;gewinn_und_reichweite&quot;&gt;Gewinn und Reichweite&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/richtdiagramm.jpg?id=archiv%3Ahotspot-muenchen%3Aantennen%3Aantennenprinzip&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:richtdiagramm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/richtdiagramm.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;richtdiagramm.jpg&quot; alt=&quot;richtdiagramm.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Das Richtdiagramm gibt für die horizontale und vertikale Ebene an, wie gut eine Antenne in jede Raumrichtung sendet und empfängt: Je schmaler die Keule, desto höher der Gewinn in Vorzugsrichtung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Den Antennengewinn geben die Hersteller üblicherweise in dBi an, Dezibel (zehntel Bel) bezogen auf den isotropen Strahler. Das Bel – benannt nach Alexander Graham Bell – ist der Logarithmus zur Basis 10 der bezogenen Einheit. 10 Milliwatt gegenüber einem Milliwatt entspricht 1 Bel oder 10 dB, 100 mW zu 1 mW entsprechen 20 dB. Demnach würde ein Gewinn von 30 dBi bedeuten, dass solch eine Antenne in ihre Hauptrichtung das Tausendfache dessen abstrahlt, was der isotrope Strahler dorthin senden würde. Sind Vorzeichen angegeben, dann kennzeichnen positive dB-Angaben stets eine Verstärkung (Ausgangsleistung größer als Eingangsleistung), negative dagegen eine Dämpfung (Ausgangsleistung kleiner als Eingangsleistung).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wenn man sich die Kugel um die Antenne vorstellt, dann lässt sich leicht berechnen, wie viel Leistung tatsächlich beim Empfänger ankommt: Die Kugeloberfläche wächst mit dem Quadrat des Radius, und die Ausbreitung der Wellen ist im Fernfeld unabhängig von der Antenne. Damit verteilt sich die Leistung in einem immer größeren Abstand auf eine quadratisch wachsende Kugeloberfläche: Verdoppelt man die Distanz, kommt beim Empfänger nur noch ein Viertel des Signals an. Deshalb bewirkt eine verdoppelte Sendeleistung (+3 dB) keineswegs doppelte Reichweite, man bräuchte mindestens eine Vervierfachung (+6 dB).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Weiter als bis zum sichtbaren Horizont kommt man bei WLAN-Frequenzen aber generell nicht, da sich die Wellen bei 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; quasioptisch ausbreiten. Kurzwelle (3 bis 30 &lt;abbr title=&quot;Megahertz&quot;&gt;MHz&lt;/abbr&gt;) reicht über den Horizont hinaus, da je nach Frequenz verschiedene Atmosphärenschichten als Reflektor wirken und das Signal um die Erdkrümmung lenken.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Antennen verhalten sich zudem reziprok: Eine Antenne, die beim Senden die Abstrahlung in eine bestimmte Richtung bündelt, wird auch beim Empfangen aus dieser Richtung besonders gut funktionieren. Am Antennenfuß steht ein um den Gewinn stärkeres Signal bereit, ohne dass ein elektronischer Verstärker sein unvermeidliches Rauschen dazu gibt. Daraus resultiert ein bei Funkamateuren gängiger Spruch: Eine gute Antenne ist der beste Verstärker.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Gewinn und Reichweite&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;gewinn_und_reichweite&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4263-6651&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;grenzwertig&quot;&gt;Grenzwertig&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/richtwirkung.jpg?id=archiv%3Ahotspot-muenchen%3Aantennen%3Aantennenprinzip&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:richtwirkung.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/richtwirkung.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;richtwirkung.jpg&quot; alt=&quot;richtwirkung.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
Richtantennen leuchten einen Kegel aus. Verdoppelt man die Entfernung zum Sender, dann vervierfacht sich die bestrahlte Fläche.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Für WLAN ist die zulässige Sendeleistung hierzulande gesetzlich beschränkt. Sie liegt im 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-Band bei 100 mW EIRP (20 dBm). EIRP (Effective Isotropic Radiated Power) ist die Sendeleistung, mit der man eine in alle Raumrichtungen gleichmäßig (isotrop) abstrahlende Antenne versorgen müsste, damit die Anlage im Fernfeld dieselbe Feldstärke erreicht wie mit einer bündelnden Richtantenne. dBm steht für Dezibel bezogen auf ein Milliwatt. Alles, was über 20 dBm EIRP hinausgeht, ist illegal und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Bei 5,7 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; sind unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 1 Watt erlaubt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das bedeutet für WLAN-Richtfunker, dass der Betrieb von Antennen mit hohem Gewinn unter Umständen illegal ist: Eine typische WLAN-Karte sendet mit +15 dBm (30 Milliwatt). Wenn die Antenne nun +8 dBi bringt, dann hätte die Anlage ohne die Dämpfung des Antennenkabels eine Sendeleistung von +23 dBm (200 Milliwatt) am isotropen Strahler, 3 dB über dem Grenzwert. Man muss also ein Kabel mit mindestens 3 dB Verlust – zur Kabeldämpfung folgt weiter unten mehr – einsetzen, um legal zu bleiben. Alternativ bieten auch manche Access Points Optionen, um die Sendeleistung stufenweise anzupassen. Beispielsweise hat der verbreitete DWL-900+ von D-Link vier Stufen: 100 % (19 dBm), 50 % (16 dBm), 25 % (13 dBm) und 12,5 % (10 dBm).
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Grenzwertig&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;grenzwertig&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;6652-8194&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;kabelfragen&quot;&gt;Kabelfragen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/koax-kabel.jpg?id=archiv%3Ahotspot-muenchen%3Aantennen%3Aantennenprinzip&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:koax-kabel.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/koax-kabel.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;koax-kabel.jpg&quot; alt=&quot;koax-kabel.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein oft vernachlässigtes Detail ist der Anschluss der Antenne an die WLAN-Baugruppe über das Kabel. Bei derart hohen Frequenzen taugt ein gewöhnlicher Klingeldraht nicht, weil sich das Feld eines WLAN-Signals über 2,4 Milliarden Mal pro Sekunde ändert. Da ist die Selbstinduktion des Kupferdrahts so stark, dass das Signal praktisch nicht weitergeleitet werden kann. Die einzige Chance liegt im Ausnutzen eines entgegengesetzten Effektes: Im Kondensator nimmt das Aufbauen der Ladung Zeit in Anspruch, während dieser Zeit fließt anfänglich ein besonders hoher Strom. Wenn man nun an bestimmten Stellen des Kabels einen zur Selbstinduktion passenden Kondensator einbaute, dann würden sich beide Effekte kompensieren, und das Signal kann im Kabel laufen. Dieser Überlegung folgt der Aufbau des Koaxialkabels.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein Koax-Kabel ist kein simpler Draht: In seinem Inneren läuft die Leistung als elektromagnetische Welle aus E- und H-Feld. Es verhält sich quasi wie eine Kettenschaltung aus Spulen und Kondensatoren.
Hinzu kommt, dass sich das elektrische Feld ausschließlich im Inneren des Kabels zwischen Innenleiter und Mantel befindet. Es kann infolge der Schirmung durch den Mantel nicht abgestrahlt werden. Zwar sind die magnetischen Felder von Innenleiter und Mantel außerhalb des Kabels gleich stark, jedoch heben sie sich wegen der gegensinnigen Stromrichtung auf. Das Kabel strahlt nach außen also E- und H-Felder so gut wie gar nicht ab und hat damit beste Voraussetzungen für den Einsatz als Antennenzuführung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei Koax-Kabeln ist eine wesentliche Kenngröße der Wellenwiderstand (Impedanz). Dieser resultiert über die „Telegraphengleichung“ aus dem induktiven Belag (virtuelle Spulen) pro Längeneinheit und dem kapazitiven Belag (virtuelle Kondensatoren). Der Wellenwiderstand ist deshalb wichtig, weil das Kabel die Sendeleistung nur dann ohne Verluste übernimmt, wenn der Sender sie mit gleicher Impedanz einspeist. Das Gleiche gilt antennenseitig: Nur wenn Wellenwiderstand von Kabel und Antenne gut übereinstimmen, wird die Leistung optimal ausgekoppelt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine Fehlanpassung, bei der die Impedanzen von Sender, Kabel oder Antenne stark voneinander abweichen, bewirkt sende- wie empfangsseitig erhebliche Leistungseinbußen. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn man den 50-Ohm-Ausgang einer WLAN-Karte über ein 75-Ohm-Kabel (typisch in Sat-TV-Anlagen oder zwischen TV-Antenne und Fernsehgerät) mit dem 50-Ohm-Eingang einer WLAN-Antenne verbindet. Der Effekt tritt auch schon bei sehr kurzen Kabelstücken auf.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Sendefall kann solch eine Fehlanpassung sogar zum Elektronikkiller werden: Die im Kabel zwischengespeicherte Energie kehrt wie bestellt und nicht abgeholt an der Bruchstelle zum Sender zurück, aber sie kann wegen der Energieerhaltung nicht verschwinden. Der Sender muss nun außer mit seiner eigenen Verlustleistung auch mit der reflektierten Leistung fertig werden. Der Effekt hat schon so manche CB-Funk-Endstufe das Leben gekostet. Zwar ist er bei 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-WLAN mit 100 mW noch unproblematisch, könnte aber bei 5,7-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-WLAN-Basisstationen mit 1 Watt Sendeleistung wieder relevant werden. Man sollte daher niemals einen Sender ohne angeschlossene Antenne betreiben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Kabelfragen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;kabelfragen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8195-11469&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;immer_weniger&quot;&gt;Immer weniger&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die zweite wichtige Kenngröße bei Kabeln ist die unvermeidliche Dämpfung. Nur Supraleiter übertragen elektrische Energie verlustfrei, aber die sind in der Praxis noch nicht einsetzbar, und wenn dereinst, dann wohl nur für niederfrequente Energieübertragung. Bei Koax-Kabeln gilt als Faustregel, dass dünnere Kabel stärker dämpfen als dickere. Außerdem steigt die Dämpfung, die die Kabelhersteller in Dezibel pro Meter (dB/m) angeben, generell mit der Frequenz.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Schon fünf Meter billiges Kabel, das aber auch schon ohne Weiteres 1 Euro pro Meter kostet, können bei 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; den gesamten Gewinn einer 10-dBi-Patch-Antenne schlucken. Hochwertiges Kabel wird auf dieser Distanz kaum mehr als 1 Dezibel Dämpfung verursachen, kann aber leicht mit fünf Euro pro Meter zu Buche schlagen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Wellenlänge beträgt bei 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-WLAN im Kabel wegen der niedrigeren Wellengeschwindigkeit typischerweise nur noch 6 cm, also 3 cm zwischen Plus und Minus der Amplitude auf dem Mittelleiter. Daher fordern hohe Frequenzen hohe Fertigungspräzision bei Antennen und anderen Komponenten. Extrem wird dies im 5,7-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-Band, bei den Steckverbindern beträgt die Toleranz dann typischerweise wenige Mikrometer.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Sorgsames Handhaben der Stecker ist dabei zwingend für gute Übertragungseigenschaften. So darf man niemals eine SMA-Buchse durch Drehen um die eigene Achse in einen widerspenstigen Stecker hineinzwingen. Durch die Drehung des Stiftes in der Buchse kann Letztere irreparabel beschädigt werden, sodass es zu ungewollten Reflexionen und damit Signalverlust kommt. Daneben ist das maximale Drehmoment bei SMA unbedingt einzuhalten, wofür man passende Drehmomentschlüssel hernimmt. Lüsterklemmen, fliegende Lötstellen und Ähnliches haben in einer Hochfrequenzanlage nichts zu suchen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein weiterer HF-Aspekt ist, dass die Leistung nicht auf dem Leiter, sondern als Feld im isolierenden Dielektrikum des Kabels läuft. In Extremfällen kann man den Innenleiter sogar weglassen, man erhält dann einen runden oder quadratischen Hohlleiter, der die Basis aller selbstgebauten Dosen-Antennen ist. Diese funktionieren aber erst ab einer bestimmten Mindestfrequenz, die von den Dimensionen des Hohlleiters abhängt. Sind diese für eine Frequenz zu klein, dann gibt es keine geeigneten Moden, der Hohlleiter sperrt. Mit einem Trichter, der die Hohlleiter-Öffnung sanft aufweitet, wird aus der Hohlleiter-Antenne ein Horn-Strahler.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Immer weniger&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;immer_weniger&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;11470-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>ESSID</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/essid?do=revisions&amp;rev=1575021489</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;essid&quot;&gt;ESSID&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Mit der Vergabe unterschiedlicher Netzkennungen ist es möglich, verschiedene WLAN Access Points an einem Standort bzw. in unmittelbarer Nachbarschaft zu betreiben, vorrausgesetzt diese senden nicht alle auf dem selben Funkkanal. Um mehrere WLAN Access Point zu einem gemeinsamen Funknetz (&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/wman&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:wman&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:wman&quot;&gt;wman&lt;/a&gt; auf &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/standards/osi&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:osi&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:osi&quot;&gt;osi&lt;/a&gt; Schicht 2) miteinander zu verbinden, stellt man auf mehreren Basisstationen dieselbe &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/ssid&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:ssid&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:ssid&quot;&gt;ssid&lt;/a&gt; ein, sie wird dann allerdings als ESSID bezeichnet, da sie von mehreren WLAN Access Points gemeinsam verwendet wird. Dieses Prinzip nutzt beispielsweise eines der grössten WMAN in Deutschland, das &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/projekte/wuermtal_wireless_network&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;projekte:wuermtal_wireless_network&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;projekte:wuermtal_wireless_network&quot;&gt;Würmtal Wireless Network&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
WLAN-Nutzer bzw. die Clients (Funkteilnehmer) geben die ESSID entweder explizit an, oder versuchen, mit der ESSID „*“ einem beliebigen Netz beizutreten. Im letzteren Fall liegt es an der Basisstation, ob der Client sich in das Netz einbuchen darf.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:09 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>WiMax</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/wimax?do=revisions&amp;rev=1575021491</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wimax&quot;&gt;WiMax&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
WiMax ist die Abkürzung von „Worldwide Interoperability for Microwave Access“ und ist ein Synonym für den Standard &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/wlan/ieee_802.16&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;wlan:ieee_802.16&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;wlan:ieee_802.16&quot;&gt;ieee_802.16&lt;/a&gt;. Mit dieser Technik sollen breitbandige Zugänge zum Beispiel zum Internet via Funknetz angeboten werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Standard IEEE 802.16 gehört zur Familie der 802-Standards, wie auch 802.3 Ethernet, 802.5 Token Ring oder 802.11 Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;. Es existieren daher einige Gemeinsamkeiten zu diesen Standards, wie zum Beispiel das zugrunde liegende Schichtenmodell (OSI-Modell). WiMax spezifiziert in diesem Modell lediglich die beiden untersten Schichten. Im Unterschied zu Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; ist bei WiMax die so genannte Basisstation eine zentrale Instanz, die entscheidet, wer senden darf und wer nicht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Viel Wert wurde auf große Übertragungsraten mit sehr kurzen Latenzzeiten (Reaktionszeiten) gelegt. Auch wurde ein Betriebsmodus mit zugesicherten Bandbreiten integriert. Diese Quality of Service (QoS)-Option ist wichtig z. B. für Telefonie- und Videoanwendungen, damit diese nicht plötzlich wegen mangelnder Bandbreite unterbrochen werden. Im Gegensatz zu anderen Funktechniken ist durch bevorzugte Behandlung (Priorisierung) der Sprachdatenpakete also eine bessere Sprachqualität möglich.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:11 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>WDS</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/betriebsarten/wds?do=revisions&amp;rev=1575021492</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wds&quot;&gt;WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das „Wireless Distribution System“ (WDS) ermöglicht es die Funkausleuchtungszone eines &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/betriebsarten/wlan&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:wlan&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:wlan&quot;&gt;WLAN&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/betriebsarten/access_point&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:access_point&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:access_point&quot;&gt;Access Point&lt;/a&gt;s zu vergrössern, indem ein zweiter oder mehr WLAN Access Points in die Nachbarschaft gestellt werden die das Funksignal des ersten WLAN Access Points aufnehmen und nochmals abstrahlen bzw. wiederholen. Dabei müssen alle beteiligten WLAN Access Points den WDS-Modus unterstützen. Im Prinzip handelt es sich um einen &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/betriebsarten/repeater&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:repeater&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:repeater&quot;&gt;Repeater&lt;/a&gt;, nur mit dem Unterschied daß ein im WDS-Modus laufender Access Point sich gegenüber Clients immer noch wie ein normaler Access Point verhält, er also quasi Repeater und Access Point gleichzeitig ist.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-666&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;vorteile_von_wds&quot;&gt;Vorteile von WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein grosser Vorteil ist es mittels WDS auch Funkbrücken (Wireless &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/betriebsarten/bridge&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:bridge&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:bridge&quot;&gt;Bridge&lt;/a&gt;) herstellen zu können, denn Geräte die am &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Anschluss eines im WDS-Betriebs laufenden Access Point angeschlossen sind, können über die Funkbrücke mit Geräten auf der anderen Seite kommunizieren. Dabei können die im WDS-Betrieb laufenden Geräte überall aufgestellt werden. Es ist lediglich eine Stromversorgung nötig. Sie können so zum Beispiel zwei oder mehr Häuser per WLAN miteinander verbinden. Dabei sind sowohl alle per WLAN, aber auch alle kabelbasierten (&lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;) Geräte miteinander verbunden. Beachten Sie dazu aber auch die Nachteile von WDS.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Vorteile von WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vorteile_von_wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;667-1338&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;nachteile_von_wds&quot;&gt;Nachteile von WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die am &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Anschluss hängenden oder per WLAN verbundenen Geräte werden durch die Bandbreitenhalbierung „träger“, reagieren also nur noch langsamer als direkt am ersten WLAN Access Point angeschlossenen Geräte. Die zur Verfügung stehende Bandbreite und damit die Geschwindigkeit der Netzwerkverbindung wird halbiert und die PING-Raten werden größer.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Nachteile von WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;nachteile_von_wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1339-1726&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;wds-authentifizierung&quot;&gt;WDS-Authentifizierung&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Authentifizierung der einzelnen WDS-Geräte läuft über &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/betriebsarten/mac&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:mac&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:mac&quot;&gt;MAC&lt;/a&gt;-Adressen und zusätzlich über den WEP- oder WPA-Zugangsschlüssel, die am ersten WLAN Access Point und jedes im WDS-Modus laufendene Gerät eingetragen werden. Wenn WDS mit Geräten von unterschiedlichen Herstellern verwendet wird, kann leider fast immer nur die ältere, als unsicher geltende WEP-Verschlüsselung eingesetzt werden. Nur Geräte des selben Herstellers ermöglichen beispielsweise auch sicherer Verschlüsselungen wie WPA. Sie sollten daher, wenn Sie planen den WDS-Modus einzusetzen, möglichst Geräte desselben Herstellers, besser noch diesselben Gerätetypen einkaufen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Single-Radio-WDS benutzt die WLAN-Schnittstelle sowohl für die Verbindung zum vorhergehenden und/oder nächsten Zugriffspunkt als auch für die Versorgung der &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/betriebsarten/client&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:client&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:client&quot;&gt;Client&lt;/a&gt;s. Dabei wird für jeden zusätzlichen Zugriffspunkt die Datenübertragungsrate des Netzes halbiert, weil die Pakete doppelt übertragen werden müssen. Besser lässt es sich mit Dual-Radio-Zugriffspunkten realisieren. Ein Sender wird zur Anbindung des nächsten Zugriffspunktes verwendet, ein zweiter für die Clients.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Optimalfall verwendet man Sender mit unterschiedlichen Standards (z.B. &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/standards/ieee/802.11a&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11a&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11a&quot;&gt;802.11a&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/standards/ieee/802.11b&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11b&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11b&quot;&gt;802.11b&lt;/a&gt;/&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/standards/ieee/802.11g&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11g&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11g&quot;&gt;802.11g&lt;/a&gt;). Die einzelnen Zugriffspunkte müssen so eingestellt sein, dass jeder dieselbe &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/betriebsarten/ssid&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:ssid&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:ssid&quot;&gt;SSID&lt;/a&gt;, denselben &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/betriebsarten/funkkanal&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:funkkanal&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:funkkanal&quot;&gt;Funkkanal&lt;/a&gt; und denselben &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/betriebsarten/netzwerkschluessel&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:netzwerkschluessel&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:netzwerkschluessel&quot;&gt;Netzwerkschlüssel&lt;/a&gt; (WPA, WEP) verwendet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es wird unterschieden zwischen dem Bridging-Modus (Direktverbindung, Point-to-Point, &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/betriebsarten/ptp&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:ptp&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:ptp&quot;&gt;PtP&lt;/a&gt;), bei dem nur zwei WLAN-Bridges miteinander kommunizieren, ohne dass sich weitere Clients verbinden können, und dem Repeating-Modus, bei dem mehrere Zugriffspunkte untereinander über WDS verbunden sind und sich zusätzlich WLAN-Clients verbinden dürfen (Point-to-Multipoint, &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/betriebsarten/ptmp&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:ptmp&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten:ptmp&quot;&gt;PtMP&lt;/a&gt;). Im letzteren Modus kann somit das WLAN-Netz erweitert werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;WDS-Authentifizierung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wds-authentifizierung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1727-3691&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;auf_was_muss_man_beim_wds-betrieb_achten&quot;&gt;Auf was muß man beim WDS-Betrieb achten ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen sich im selben IP-Subnet befinden, also z.B. 192.168.1.x&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Es darf nur 1 DHCP-Server im Netzwerk in Betrieb sein&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen den selben Funkkanal verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen die selbe Verschlüsselungsart und den selben Schlüssel verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte sollten die selbe SSID (hier ESSID) verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Bei allen Geräten müssen die MAC-Adressen der anderen Geräte in der Konfiguration eingetragen werden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Auf was mu\u00df man beim WDS-Betrieb achten ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;auf_was_muss_man_beim_wds-betrieb_achten&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3692-4207&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;haeufige_probleme&quot;&gt;Häufige Probleme&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Prüfen Sie vorher ob sich die Geräte die per WDS verbunden werden sollen überhaupt per Funk empfangen können. Wenn der Empfang gar nicht vorhanden oder nur sehr schlecht funktioniert wird WDS auch nicht funktionieren. Die Funkausleuchtungszonen der einzelnen Geräte müssen sich also leicht überlappen. Die können Sie beispielsweise mit einem WLAN-Scanner wie Netstumbler überprüfen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Achten Sie darauf daß Ihre WDS-Verbindung verschlüsselt ist. Als Verschlüsselungsart ist meistens nur WEP möglich wenn Sie Geräte von unterschiedlichen Herstellern verwenden. Wenn Sie Geräte eines Herstellers nutzen, beispielsweise die bekannte FritzBox von AVM, dann sind auch sichere Verschlüsselungsarten wie WPA möglich. Wenn Sie den Einsatz der Betriebsart WDS planen, dann kaufen Sie am besten nur einen Gerätetyp eines Herstellers.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Schalten Sie immer zuerst das erste WDS-Gerät (WDS-Master) ein, welches zumeist über das Internetgateway verfügt. Warten Sie bis das Gerät seine Startroutinen bzw. Selbsttest durchlaufen hat. Erst dann schalten Sie die am WDS-Master hängenden WDS-Clients ein. Wenn Sie vernünftig programmierte Geräte einsetzen wie z.B. die FritzBox von AVM, dann sehen Sie in der Konfiguration des Gerätes auch den momentanen Datendurchsatz, sowie die empfangene Feldstärke in Prozent % und können dann eventuell den Standort der einzelnen WDS-Clients ein wenig optimieren. Manchmal hilft es schon die Geräte nur leicht zu drehen oder ein paar cm zu verschieben um den Empfang zu verbessern.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;H\u00e4ufige Probleme&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;haeufige_probleme&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4208-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:betriebsarten</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:12 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sniffer</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/software/sniffer?do=revisions&amp;rev=1575021503</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;sniffer&quot;&gt;Sniffer&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein Sniffer (engl. „to sniff“ für riechen, schnüffeln) ist eine Software, die den Datenverkehr eines Netzwerks empfangen, aufzeichnen, darstellen und ggf. auswerten kann. Es handelt sich also um ein Werkzeug der &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Analyse.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;herkunft_des_begriffs&quot;&gt;Herkunft des Begriffs&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
„Sniffer“ ist ein eingetragenes Warenzeichen des Herstellers Network General. Es bezeichnet ein Produkt der sogenannten &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Analyse. Da dieses Produkt als eines der ersten auf dem Markt war, und da sein Name so eingängig ist, hat sich der Name Sniffer allgemein durchgesetzt zur Bezeichnung vielfältigster Produkte der &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Analyse, ist also inzwischen auch als Gattungs-Begriff gebräuchlich.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;technik&quot;&gt;Technik&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein Sniffer kennt den so genannten „Non-promiscuous mode“ und den Promiscuous Mode. Im Non-promiscuous mode wird der ankommende und abgehende Datenverkehr des eigenen Computers gesnifft. Im Promiscuous Mode sammelt der Sniffer den gesamten Datenverkehr an die in diesen Modus geschaltete Netzwerkschnittstelle. Es werden also nicht nur die an ihn adressierten Datenframes empfangen, sondern auch die nicht an ihn adressierten. Der Adressat eines Frames wird in Ethernet-Netzwerken anhand der MAC-Adresse festgelegt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Weiterhin ist es von der Netzwerkstruktur abhängig, welche Daten ein Sniffer sehen kann. Werden die Computer mit Hubs verbunden, kann sämtlicher Traffic von den anderen Hosts mitgeschnitten werden. Wird ein Switch verwendet, ist nur wenig oder gar kein Datenverkehr zu sehen, der nicht für das sniffende System selbst bestimmt ist. Allerdings gibt es in diesem Fall mehrere Möglichkeiten wie ARP-Spoofing, ICMP Redirects, DHCP Spoofing oder MAC-Flooding, um trotzdem die Frames empfangen zu können. Ein Switch darf also nicht als Sicherheitsfeature gesehen werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:software</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:23 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hotspot Software</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/hotspot-muenchen/software/hotspot/startseite?do=revisions&amp;rev=1575021501</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;hotspot_software&quot;&gt;Hotspot Software&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Einen guten Überblick zu kostenlos im Internet frei erhältliche Open Source Hotspot-Software, zusammen mit einem einleitenden Artikel was es beim Betrieb eines öffentlichen Hotspot-Servers zu beachten gibt, findet man auf der &lt;a href=&quot;http://www.wuermtal-wireless.net/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=97&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.wuermtal-wireless.net/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=97&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;WLAN-Plattform des &amp;quot;Würmtal Wireless Network&amp;quot;&lt;/a&gt;, ausserdem hier im WLAN-Wiki unter der Kategorie „Software“.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Hotspot Software&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;hotspot_software&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-447&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;qual_der_wahl&quot;&gt;Qual der Wahl&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Hotspot-Software, bzw. korrekterweise Gateways, Proxys, Walled Garden Systeme, RADIUS Server und Router-basierte Firmware, gibt es mittlerweise in sehr grosser Auswahl, mit sehr unterschiedlichen Anforderungskriterien und sehr unterschiedlicher Ausstattung. Wir unterschieden in drei verschiedene Betriebssysteme Windows-basiert, Linux-basiert und Router-basiert, sowie in die zwei verschiedene Lizenztypen Open Source und kommerzielle Software. Die meist angebotene Software weltweit ist in englischer Sprache, für Linux-basierte Betriebssysteme und Open Source.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Allerdings bedarf es dazu meist weiterführenden Kenntnisse in Netzwerktechnik und -konfiguration. Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat gezeigt daß die meisten Internetnutzer, die nur mit Windows-basierten Betriebssystemen mehr oder weniger vertraut sind, mit der Konfiguration eines öffentlichen WLAN-Hotspots für beliebig viele Benutzer überfordert sind, weil es meistens an den grundlegensten Kenntnissen von Systemsicherheit, Benutzerauthentifizierung und Netzwerkkonfiguration fehlt. Die allerwenigsten Hotspot Software Lösungen sind mit wenigen Mausklicks wirklich betriebsbereit und dann auch einsatzfähig. Ein guter Rat ist immer jemanden zu fragen der sich damit auskennt !
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Qual der Wahl&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;qual_der_wahl&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;448-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:software:hotspot</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:21 +0000</pubDate>
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