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            <title>Antennenformen</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/antennen/antennenformen?do=revisions&amp;rev=1575021546</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;antennenformen&quot;&gt;Antennenformen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Seit dem Beginn der Funktechnik in den 1890er-Jahren wurden zahllose Antennenformen entwickelt. Die einfachste Antenne, die häufig als Behelf UKW-Tunern als Wurfantenne beiliegt, ist der Dipol mit zwei Drähten. Die Funktion ist einleuchtend: Durch den im ungeschirmten Draht zu den Spitzen fließenden Strom entsteht ein Magnetfeld. An den Spitzen bauen sich Ladungen auf und erzeugen ein elektrisches Feld. Beides strahlt in den freien Raum. Allerdings sollte die Länge des Dipols auf die Wellenlänge abgestimmt sein. Der Dipol funktioniert nur in der Dimension der halben Wellenlänge gut, denn die Laufzeit im Draht und damit die Resonanzfrequenz muss zur Sendefrequenz passen. Eine genaue Feldberechnung würde den Rahmen dieses Artikels allerdings bei weitem sprengen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/antennenformen.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Aantennenformen&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:antennenformen.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/antennenformen.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;antennenformen.jpg&quot; alt=&quot;antennenformen.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei Antennen gilt als Faustregel, dass mechanisch größere Konstruktionen typischerweise den höheren Gewinn bringen.
Der Dipol benötigt gegebenfalls am oder im Antennenfuß ein Bauteil (Balun), das seinen Wellenwiderstand an die Leitung anpasst und gegebenenfalls für eine Symmetrierung sorgt, denn der Dipol ist ein symmetrischer, Koax aber ein unsymmetrischer Leiter. Einfacher ist in der Tat der Anschluss eines simplen Antennenstabs, dessen Gegenpol die Erde ist, die Physik hat netterweise dessen Fußimpedanz mit ungefähr 40 Ohm in die Nähe der Impedanz der üblicherweise verwendeten 50-Ohm-Kabel gelegt, wenn dieser Stab eine Länge von einem Viertel der Wellenlänge hat.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine weitere Möglichkeit, das WLAN-Signal in die Luft zu bekommen, sind Patch-Antennen. Dabei handelt es sich um eine geeignet gespeiste rechteckige Fläche, den Patch, die sich vor einer großen Massefläche befindet. Mindestens eine Kantenlänge des Patches entspricht dabei der halben Wellenlänge, wobei sich durch die Wahl eines geeigneten Dielektrikums zwischen Patch und Massefläche die Länge verkürzen lässt. Derartige Antennen eignen sich besonders gut für den Aufbau auf Leiterkarten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Braucht man eine noch stärkere Richtwirkung, die eine Einzelantenne allein nicht schafft, kann man über Koppelglieder auch mehrere Patch-Antennen zu Gruppen zusammenschalten. Durch die Interferenz der Wellen im freien Raum bildet sich eine Hauptkeule, auf die sich die Abstrahlung konzentriert, allerdings sind Nebenkeulen unvermeidbar. Je größer die Anzahl der Einzelantennen ist, umso größer ist die Richtwirkung und damit der Antennengewinn. Bei einem Stacked Array liegen beispielsweise mehrere Stabantennen übereinander.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Zusammenschaltung muss nicht unbedingt per Kabel erfolgen: Bei der Yagi-Uda-Antenne reichen in Richtung der Ausstrahlung angeordnete Stäbe, die im Grunde kurzgeschlossene Einzeldipole repräsentieren, welche die Welle führen. Hinter dem eigentlichen Empfangsdipol befindet sich noch ein Reflektor-Stab oder sogar ein Maschennetz. Die Yagi kommt häufig noch auf Hausdächern als Empfangsantenne für terrestrisches Fernsehen vor, sie wird aber auch gern für WLAN genutzt, weil es ein breites Angebot mit passender Wellenlänge im Amateurfunkfachhandel gibt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die beste Antenne nützt allerdings nichts, wenn sich zwischen Sender und Empfänger große Hindernisse befinden. Noch immer gilt beim Funk mit Frequenzen über 100 &lt;abbr title=&quot;Megahertz&quot;&gt;MHz&lt;/abbr&gt;: Richtfunk ist Sichtfunk, das sogenannte Fresnel-Ellipsoid – ein gedachter Football-ähnlicher Raum zwischen Sender und Empfänger – sollte möglichst frei sein. Dabei stören kleinere Hindernisse in der Mitte der Funkstrecke, wo das Ellipsoid die größte Weite aufweist, weniger als solche unmittelbar vor der Antenne.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Backfire</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/antennen/backfire?do=revisions&amp;rev=1575021546</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;backfire&quot;&gt;Backfire&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/backfire-antenne.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Abackfire&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:backfire-antenne.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/backfire-antenne.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;backfire-antenne.jpg&quot; alt=&quot;backfire-antenne.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Backfire-Antennen sind professionelle Richtantennen mit sehr hohem Antennengewinn die früher sehr beliebt waren. Aufgrund ihrer extrem stabilen Bauweise und geringen Windlast eignet sich eine Backfire-Antenne hervorragend für Aussenmontagen an hohen Antennenmasten für Punkt-zu-Punkt WLAN-Verbindungen (PtP).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das Funktionsprinzip des Dipol-Erregers, der sich über einem großen und unter einem kleinen Reflektor befindet, gab der Antenne ihren Namen. Die erst nach oben abgestrahlten Funkwellen werden von dem oberen Reflektor zurückgeworfen und dann vom unteren Reflektor gebündelt nach vorn abgestrahlt. Der relativ geringe Öffnungswinkel von +/- 20° prädestiniert die Backfire zu einer Top-Richtantenne mit sehr hohem Antennengewinn von ca. 14-16 dBi.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bi-Quad</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/antennen/bi-quad?do=revisions&amp;rev=1575021546</link>
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;bi-quad&quot;&gt;Bi-Quad&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/bi-quad-antenne.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Abi-quad&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:bi-quad-antenne.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/bi-quad-antenne.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;bi-quad-antenne.jpg&quot; alt=&quot;bi-quad-antenne.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Bi-Quad (zwei Quadantennen als Doppelraute) ist eine der beliebtesten WLAN-Richtantennen die im wesentlichen aus einem Draht-Dipol und einem Reflektor besteht. Der Dipol besteht aus Kupferdraht der zu zwei Quadraten gebogen ist. Bei Bi-Quad Antennen für den 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; WLAN-Bereich muß die Kantenlänge exakt 30,5 mm. betragen. Als Kupferdrahtstärke eignen sich 2,5 und 4 mm. Der Dipol wird in einem planparallelen Abstand von exakt 16 mm. über dem Reflektor montiert. Als Reflektor eignet sich jede Art von dünnen Metallblech.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Professionell und präzise gefertigte Bi-Quad Antennen für den 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; WLAN-Bereich besitzen einen hohen Antennengewinn von 9-12 dBi. Bedingt durch die einfache Bauweise und die vergleichsweise leichte Konstruktion ist die Bi-Quad sehr beliebt bei WLAN-Richtverbindungen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Statt zwei Quads lassen sich auch 4, 6 oder 8 Quads zusammenfassen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Freiraumdämpfung</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/antennen/freiraumdaempfung?do=revisions&amp;rev=1575021547</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;freiraumdaempfung&quot;&gt;Freiraumdämpfung&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Freiraumdämpfung beschreibt die Reduzierung der Leistungsdichte bei der Ausbreitung elektromagnetischer Wellen im freien Raum, also ohne Störeinflüsse von zusätzlich dämpfenden Medien (wie zum Beispiel der Luft) oder Störungen durch Reflexionen. Idealerweise wird eine Freiraumdämpfung im Vakuum, beispielsweise im Weltraum bei Richtfunkverbindungen von oder zu Satellitenpositionen auftreten und ist ein wichtiges Kriterium zur Berechnung notwendiger Sendeleistungen und Empfängerempfindlichkeiten.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Freiraumd\u00e4mpfung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;freiraumdaempfung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-545&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;entstehung_der_freiraumdaempfung&quot;&gt;Entstehung der Freiraumdämpfung&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wird von einem isotropen Kugelstrahler hochfrequente Energie abgestrahlt, so verteilt sich diese gleichmäßig in alle Richtungen. Demzufolge bilden Flächen gleicher Leistungsdichte S Kugeln um den Strahler. Bei größer werdendem Kugelradius verteilt sich die Energie auf eine größere Fläche (A= 4 \pi \cdot r^2) um den Strahler herum. Oder anders ausgedrückt: Bezogen auf eine angenommene Fläche wird die Leistungsdichte S an der Fläche mit steigendem Abstand geringer.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Ausschnitt der Kugeloberfläche kann bei den relativ kleinen Abmessungen gegenüber einer sehr großen Entfernung als eine ebene Wellenfront betrachtet werden. Eine Empfangsantenne entnimmt aus dieser Wellenfront Energie. Der empfangenen Energie kann bei bekannter Leistungsdichte eine bestimmte Fläche (Wirkfläche AW) zugeordnet werden. Die Wirkfläche der Empfangsantenne ist proportional zum Antennengewinn G und auch abhängig von der Wellenlänge.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Entstehung der Freiraumd\u00e4mpfung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;entstehung_der_freiraumdaempfung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;546-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:07 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>PowerSplitter</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/antennen/powersplitter?do=revisions&amp;rev=1575021548</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;powersplitter&quot;&gt;PowerSplitter&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/18096-7.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:18096-7.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/18096-7.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;18096-7.jpg&quot; alt=&quot;18096-7.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ein Antennen-Splitter (auch 3dB-Koppler, Anpasstopf, Combiner, Leistungsteiler genannt) wird verwendet um zwei, drei oder vier Antennen an einem Antennenanschluß zusammenzuschalten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine solche Kombination von Antennen ist dann sinnvoll,
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; wenn man einen größeren Gewinn erreichen will&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; ein größeres Gebiet oder verschiedene Richtungen abdecken will&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; eine größere rundumstrahlende Antenne mit besserem „Downtilt“ aufbauen will&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;zusammenschalten_fuer_mehr_gewinn&quot;&gt;Zusammenschalten für mehr Gewinn&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Zusammenschalten mehrerer Antennen in die gleiche Richtung um einen größeren Gewinn zu erzielen wird oft im Amateurfunk verwendet. Im WLAN-Bereich ist das i.d.R. jedoch nicht nötig da hier Antennen mit ausreichend Gewinn zur Verfügung stehen um die gesetzlich zulässige maximale Sendeleistung auszuschöpfen. Um eine solche Zusammenschaltung zu betreiben müssen die Antennen phasengleich angesteuert werden, d.h. die Kabel zw. dem Splitter und den Antennen müssen exakt gleich lang sein (wie lang absolut ist egal, nur gleichlang müssen sie sein). Jede Verdoppelung der Antennenanzahl ergibt ungefähr +2dB Gewinn. Der Stockungsabstand der Antennen zueinander ist kritisch und muß genau berechnet bzw. der Literatur entnommen werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;zusammenschalten_fuer_mehrere_richtungen&quot;&gt;Zusammenschalten für mehrere Richtungen&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Soll ein größeres Gebiet oder verschiedene Richtungen abgedeckt werden kann man zwei oder vier Antennen mit einem Splitter zusammenschalten. Dabei werden die Antennen in verschiedene Richtungen gedreht, so lässt sich z.B. mit zwei 70°-Sektorantennen ein größerer Sektor von ca. 140° versorgen.
Die Abstände der Antennen zueinander ist dabei unkritisch. Die phasenrichtige Ansteuerung der Antennen (gleichlange Kabel) ist nur dann wichtig wenn sich Überlappungen bei den Ausleuchtzonen ergeben. Leuchten die Antennen zwei komplett verschiedene Richtungen aus kann man verschieden lange Kabel verwenden. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;leistungsaufteilung_beim_splitter&quot;&gt;Leistungsaufteilung beim Splitter&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Beim Einsatz eines Splitters ist zu beachten das sich die Leistung gleichmässig auf jede angeschlossene Antenne aufteilt. D.h. bei einem 2-fach Splitter erhält jede Antenne nur noch 50% der Sendeleistung (also 3dB weniger), bei einem 4-fach Splitter erhält jede Antenne nur noch 25% der Sendeleistung (also 6dB weniger). Dies ist bei der Berechnung der max. zulässigen Sendeleistung zu berücksichtigen! (siehe auch unten)
Beim Empfang wird die aufgenommene Energie beider Antennen kombiniert und zum WLAN-Gerät gegeben. Das funktioniert i.d.R. problemlos, solange die Antennen in unterschiedliche Richtungen zeigen. Sollten die Antennen in die annährend gleiche Richtung zeigen so müssen die Antennen phasengleich angeschlossen werden (gleichlange Kabel zum Splitter).
Natürlich ergeben sich durch den Einsatz eines Splitters auch Einfügeverluste durch die Steckverbindungen usw., die sind aber mit geschätzten 0.2 - 0.5dB vernachlässigbar.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Wichtig:&lt;/strong&gt; werden nicht alle Antennenanschlüsse eines Splitters belegt so sind die nicht benutzen mit einem Abschlußwiderstand zu terminieren! Das geht z.B. mit einem 50Ω Abschlußwiderstand mit N-Stecker.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Eine regelmässig auftauchende Frage ist, welche EIRP denn beim Zusammenschalten mehrerer Antennen mit einem Splitter gilt. Gilt die EIRP insgesamt für alle Antennen oder für jede Antenne einzeln? Die kurze Antwort: die EIRP gilt insgesamt, für alle Antennen zusammen! Ein Kunde hat dazu mal bei der Bundesnetzagentur angefragt und uns die Antwort weitergeleitet (Danke, Herr S.)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Bundesnetzagentur schreibt im Dezember 2006:&lt;/strong&gt;

    Die zulässige Strahlungsleistung von WLAN- Funkanwendungen (das gilt im Übrigen analog auch für alle anderen Funkanwendungen) ist auf einen bestimmten Maximalwert begrenzt, um eine gemeinsame und verträgliche Nutzung der zur Verfügung stehenden Frequenzen für möglichst zahlreiche Anwender zu gewährleisten. Naturgemäß ist dieser zentrale frequenzregulatorische Grundsatz ständigen Versuchen der Unterwanderung ausgesetzt. Schließt man beispielsweise mehrere Antennen über einen Splitter an den Ausgang eines WLAN- Gerätes an und gesteht jeder einzelnen Antenne die maximal zulässige Strahlungsleistung zu, wäre es möglich, das Gerät (in Abhängigkeit der Anzahl der Ausgänge des Splitters sowie der Senderausgangsleistung) mit einer theoretisch unbegrenzten Strahlungsleistung zu betreiben. Dies kann keinesfalls im Einklang mit dem Grundsatz einer störungfreien und effizienten Frequenznutzung stehen.&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;beispiel_mit_zwei_antennen&quot;&gt;Beispiel mit zwei Antennen&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;table sectionedit2&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_0s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; Man nehme zwei Antennen… Das müssen nicht zwei gleichartige Antennen sein, sondern können Antennen von unterschiedlicher Bauart und Leistung sein. Zur besseren Entkopplung der beiden Teilstrecken kann unterschiedliche Polarisation verwendet werden, also eine Antenne horizontal, die andere vertikal betrieben werden. &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4627-4986&amp;quot;} --&gt;&lt;div class=&quot;table sectionedit3&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_1s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; Zur besseren Ansicht von hinten betrachtet…&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row1&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_2s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; Dazu einen 2-fach Splitter… &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row2&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_3s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Die erste Antenne wird mit einem kurzen Kabel mit einem Anschluß des Splitters verbunden. Welchen der beiden oberen Anschlüsse man dabei wählt ist egal.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row3&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_4s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Ebenso die zweite Antenne an den zweiten der oberen Anschlüsse am Splitter. Dabei ist sinnvoll die Kabel in einem sanften Bogen zuerst nach unten zu führen, wie im Bild gezeigt. Dadurch wird zum Einen ein scharfer Knick im Kabel vermieden, zum Anderen läuft Regenwasser am Kabel nach unten und tropft an der tiefsten Stelle ab.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row4&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_5s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Ein Kabel vom Splitter (3. Anschluß) führt zum WLAN-Gerät, ggfls. noch mit Blitzschutz versehen.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table1&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4988-5838&amp;quot;} --&gt;&lt;div class=&quot;table sectionedit4&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_6l.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_6l.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_6l.jpg?w=240&amp;amp;h=320&amp;amp;tok=13baa5&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_6l.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_6l.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Das Ganze dann an einen Mast montiert. Die Kabel und den Splitter sollte man mit wetterfesten und UV-beständigen Kabelbindern befestigen. Bild anklicken für Großansicht. Nach der endgültigen Montage sollten die N-Stecker am Splitter noch mit Dichtungsband abgedichtet und wetterfest gemacht werden &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table2&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5840-6187&amp;quot;} --&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;quelle&quot;&gt;Quelle&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wimo.de&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.wimo.de&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Firma Wimo&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:08 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wellenwiderstand</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/archiv/wlan/antennen/wellenwiderstand?do=revisions&amp;rev=1575021548</link>
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wellenwiderstand&quot;&gt;Wellenwiderstand&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Als Wellenimpedanz, oder deutlich häufiger, als Wellenwiderstand benannt, wird die Eigenschaft eines Mediums bezeichnet, in dem sich eine physikalische Welle ausbreitet. Man kann sich diesen Widerstand anschaulich etwa als die Steifigkeit bzw. Härte oder Weichheit vorstellen, die das Medium der sich ausbreitenden Welle entgegensetzt. Dadurch stehen z. B. Kraft und Bewegung (bei akustischen bzw. mechanischen Wellen), Spannung und Strom (bei Wellen auf elektrischen Leitungen) oder elektrischer und magnetischer Feldanteil (bei elektromagnetischen Feldwellen) in einem bestimmten Verhältnis zueinander.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wellenimpedanz&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wellenimpedanz&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:08 +0000</pubDate>
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