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            <title>PXE-Server</title>
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&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;pxe-server&quot;&gt;PXE-Server&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Schematischer Aufbau eines PXE Boot-Servers:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/work/space/projekt/pxe.png&quot; class=&quot;mediacenter&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;PXE-Server&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;pxe-server&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-115&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;netzwerk-boot_von_einem_zentralen_repository&quot;&gt;Netzwerk-Boot von einem zentralen Repository&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das booten eines Betriebssystems von einem zentralen Repository im lokalen Netzwerk statt vom lokalen Datenträger bietet viele Vorteile, beispielsweise lassen sich so temporär oder zum testen Betriebssysteme laden die lokal nicht installiert sind, oder es können Betriebssysteme installiert werden (auch als &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt;-Rollout), auch wenn kein USB-Anschluss oder optisches Laufwerk (CD/DVD) vorhanden, oder wenn der passende Installations-Datenträger auf DVD gerade nicht verfügbar ist und es lassen sich so ganz komfortabel komplette Tools wie die „Ultimate Boot-CD“ laden um beispielsweise Probleme mit einer Windows-Partition zu bereinigen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Netzwerk-Boot von einem zentralen Repository&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;netzwerk-boot_von_einem_zentralen_repository&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;116-815&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;windows-systeme&quot;&gt;Windows-Systeme&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
In Firmen mit Windows-Clients werden Betriebssysteme, Aktualisierungen (Patches) und Konfigurationen fast immer über ein zentrales Repository der IT-Administration ausgerollt, beispielsweise über Microsofts SCCM (System Center Configuration Manager). Allerdings kann Microsoft´s SCCM seit dem 22.3.2018 nicht mehr mit Linux umgehen, da der dazu normalerweise benötigte Linux-Agent von Microsoft in der aktuellen SCCM-Version (seit SCCM-Version 1902) rausgenommen wurde.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Windows-Systeme&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;windows-systeme&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;816-1317&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;heterogene_netzwerke&quot;&gt;Heterogene Netzwerke&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
In einem heterogenen Netzwerk, dass nicht nur aus Windows-Systemen besteht, muss daher eine Alternative bzw. eine zweite Boot-Server Instanz zum SCCM geschaffen werden. Es bleibt entweder die Möglichkeit eines „Handovers“ indem der SCCM einen externen PXE-Boot-Server antriggert, oder es wird der DHCP komplett umgangen indem die Netzwerkkonfiguration manuell erfolgt und per IPXE gebootet wird.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Damit zukünftig beide Systeme (Windows/Linux) für Rollouts, oder Live-Systeme unterstützt werden können, muß parallel zum Microsoft DHCP-Server mit SCCM UEFI Boot-Server ein separater PXE-Server aufgesetzt werden der Deployments ausserhalb der Windows-Welt möglich macht. Dieser separate PXE Boot-Server kann auf einem beliebigen Windows-, oder Linux-PC installiert werden. Für Windows gibt es z.B. die fertige Lösung „AOMEI PXE Boot Free 1.5“, die allerdings nur immer ein bestimmtes ISO-Image ausliefern kann. Für Linux bietet sich „DNSmasq“ an, da dieser bereits alle notwendigen Komponenten wie DHCP-Proxy und TFTP-Server integriert hat.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Für den Privatbereich gibt es einige Netzwerkspeicher wie beispielsweise die aktuellen NAS-Modelle von Synology die von Haus ein PXE-Boot unterstützen. Ab der Firmware Synology DSM 4.2 ist es möglich direkt vom NAS zu booten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Alternative ist Microsoft Azure.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Heterogene Netzwerke&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;heterogene_netzwerke&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1318-2672&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;scenarios&quot;&gt;Scenarios&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Netboot-Scenarios:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Keine Installation (Live-System) - Man bootet über das Netzwerk um darüber ein Live-System zu starten, das ohne Installation auskommt und daher auch keine Festplatte benötigt. Da das komplette Live-System ins RAM geladen wird ist die Auswahl an Live-Systemen sehr klein, der Rechner sollte mindestens 4 &lt;abbr title=&quot;Gigabyte&quot;&gt;GB&lt;/abbr&gt; RAM haben, besser 8 &lt;abbr title=&quot;Gigabyte&quot;&gt;GB&lt;/abbr&gt; RAM und das &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt; sollte möglichst klein sein, damit noch Platz für die Arbeitsdateien im RAM bleibt. In diesem Fall läuft alles ausschliesslich im RAM ab, die Festplatte bleibt komplett unberührt.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Installation übers Netzwerk (Net-Install) - Man bootet über das Netzwerk um darüber ein Betriebssystem zu installieren das auf der lokalen Festplatte eingerichtet wird. In diesem Fall lädt man per Netboot zunächst nur einen Installer, der anschließend die restlichen Daten aus einem zentralen Repository im &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; oder über das Internet holt.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Scenarios&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;scenarios&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2673-3644&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;voraussetzungen&quot;&gt;Voraussetzungen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Aktivieren von PXE-Boot im BIOS (Preboot Execution Environment)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Funktioniert nur im &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Funktioniert nur mit dynamischer IP via DHCP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Zusätzlicher DHCP-Proxy&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Zusätzlicher TFTP-Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt;-Image als fertiges Netzwerk-Installationsprogramm oder als Live-System ohne Installation&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Im BIOS muß Secure Boot deaktiviert werden, da fast alle bootbaren ISO-Images nicht digital signiert sind&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Voraussetzungen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;voraussetzungen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3645-4085&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;pre-install&quot;&gt;Pre-Install&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Im BIOS prüfen ob sich der Rechner auf Netzwerk-Boot (PXE-Boot) umschalten lässt. Alternativ über das Boot-Menü (je nach Rechner via F8, F10 oder F12) den Netzwerkadapter als Startgerät auswählen. Falls dieser nicht auswählbar ist, im BIOS nachsehen ob er als Startgerät aktivierbar ist.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Secure Boot muß deaktiviert werden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Fast immer muß auch UEFI-Boot deaktiviert werden, stattdessen Legacy Boot einschalten&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Pre-Install&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;pre-install&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4086-4542&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit8&quot; id=&quot;testumgebung&quot;&gt;Testumgebung&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Da der Test für Netboot nur in einer abgeschotteten, vom restlichen Netzwerk getrennten Test-Umgebung stattfinden kann um den produktiven Betrieb im Netzwerk nicht zu stören, wurden zwei Rechner an einen separaten Netzwerk-Switch gehangen der keinen physikalischen Anschluss an das restliche Netzwerk hat. Der als PXE-Server fungierende Rechner muß dabei eine statische IP-Adresse haben, damit diese feste IP in die &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Konfiguration der Clients eingetragen werden kann.
Nun kann man in dieser abgeschotteten Umgebung allerdings nicht den tatsächlichen Verlauf eines Netboots simulieren, denn es fehlen &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;, DHCP und Gateway. Somit kann kein Netboot mit Installation getestet werden, sondern nur Netboot mit einem Live-System ohne Installation. Beim starten des Clients bekommt dieser keine IP-Adresse des DHCP-Proxys zugewiesen, denn dieser kommt ausschliesslich vom richtigen DHCP-Server.
&lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt; wird benötigt um die Namensauflösung zu garantieren, sonst kann nur mit statischen IP gearbeitet werden, das ist aber in der Produktivumgebung so nicht der Fall.
Bei einem vorhandenen DHCP darf DNSmasq nur als DHCP-Proxy laufen, oder der vorhandene DHCP muß einen IP-Bereich frei lassen der dann von DNSmasq benutzt werden kann.
Das Gateway (Internetzugang) wird benötigt um das Installationsimage vom Repository nachzuladen wenn ein Netboot mit anschließender Installation ausgewählt wird. Bei DNSmasq müsste eine Forwarder-&lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt; angegeben werden, aber ohne Gateway auch kein Nameserver in höherer Instanz.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Testumgebung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;testumgebung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:8,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4543-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:pxe-boot</category>
            <pubDate>Thu, 16 Jan 2020 09:25:04 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>PXE-Boot</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/pxe-boot?do=revisions&amp;rev=1598125234</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;pxe-boot&quot;&gt;PXE-Boot&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;PXE-Boot&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;pxe-boot&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-24&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;vorwort&quot;&gt;Vorwort&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das booten eines Betriebssystems von einem zentralen Repository im lokalen Netzwerk statt vom lokalen Datenträger bietet viele Vorteile, beispielsweise lassen sich so temporär oder zum testen Betriebssysteme laden die lokal nicht installiert sind, oder es können Betriebssysteme installiert werden (auch als Rollout im gesamten &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;), auch wenn kein USB-Anschluss oder optisches Laufwerk (CD/DVD) vorhanden, oder wenn der passende Installations-Datenträger auf DVD gerade nicht verfügbar ist und es lassen sich so ganz komfortabel komplette Tools wie die „Ultimate Boot-CD“ laden um beispielsweise Probleme mit einer Windows-Partition zu bereinigen.
In Firmen werden (neue) Betriebssysteme und Aktualisierungen (Patches) fast immer über ein zentrales Repository der IT-Administration ausgerollt, beispielsweise über Microsofts SCCM (System Center Configuration Manager). Für den Privatbereich gibt es einige Netzwerkspeicher wie beispielsweise die aktuellen NAS-Modelle von Synology die von Haus ein PXE-Boot unterstützen. Ab der Firmware Synology DSM 4.2 ist es möglich direkt vom NAS zu booten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Microsoft´s SCCM kann seit dem 22.3.2018 nicht mehr mit Linux umgehen, da der dazu normalerweise benötigte Agent von Microsoft in der aktuellen SCCM-Version (seit SCCM 1902) rausgenommen wurde. Es bleibt jetzt nur noch die Möglichkeit eines „Handovers“ indem der SCCM einen externen PXE-Boot-Server (z.B. DNSmasq) antriggert. Alternative ist Microsoft Azure.
Damit zukünftig beide Systeme (Windows/Linux) für Rollouts, oder Live-Systeme unterstützt werden können, muß parallel zum Microsoft DHCP-Server mit SCCM UEFI Boot-Server ein separater PXE-Server aufgesetzt werden der Deployments ausserhalb der Windows-Welt möglich macht. Dieser separate PXE Boot-Server kann auf einem beliebigen Windows-, oder Linux-PC installiert werden. Für Windows gibt es z.B. die fertige Lösung „AOMEI PXE Boot Free 1.5“, die allerdings nur immer ein bestimmtes ISO-Image ausliefern kann. Für Linux bietet sich „DNSmasq“ an, da dieser bereits alle notwendigen Komponenten wie DHCP-Proxy und TFTP-Server integriert hat.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Vorwort&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vorwort&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;25-2182&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;scenarios&quot;&gt;Scenarios&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Netboot-Scenarios:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Live-System laden ohne Installation - Man bootet über das Netzwerk um darüber ein Live-System zu starten, das ohne Installation auskommt und daher auch keine Festplatte benötigt. Da das komplette Live-System ins RAM geladen wird ist die Auswahl an Live-Systemen sehr klein, der Rechner sollte mindestens 4 &lt;abbr title=&quot;Gigabyte&quot;&gt;GB&lt;/abbr&gt; RAM haben, besser 8 &lt;abbr title=&quot;Gigabyte&quot;&gt;GB&lt;/abbr&gt; RAM und das &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt; sollte möglichst klein sein, damit noch Platz für die Arbeitsdateien im RAM bleibt. In diesem Fall läuft alles ausschliesslich im RAM ab, die Festplatte bleibt komplett unberührt.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Installation übers Netzwerk - Man bootet über das Netzwerk um darüber ein Betriebssystem zu installieren das auf der lokalen Festplatte eingerichtet wird. In diesem Fall lädt man per Netboot nur einen Installer, der anschließend die restlichen Daten aus einem zentralen Repository im &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; oder über das Internet holt.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Scenarios&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;scenarios&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2183-3133&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;voraussetzungen&quot;&gt;Voraussetzungen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Aktivieren von PXE-Boot im BIOS (Preboot Execution Environment)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Funktioniert nur im &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Funktioniert nur mit dynamischer IP via DHCP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Zusätzlicher DHCP-Proxy&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Zusätzlicher TFTP-Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt;-Image als fertiges Netzwerk-Installationsprogramm oder als Live-System ohne Installation&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Im BIOS muß Secure Boot deaktiviert werden, da fast alle bootbaren ISO-Images nicht digital signiert sind&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Voraussetzungen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;voraussetzungen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3134-3574&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;pre-install&quot;&gt;Pre-Install&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Im BIOS prüfen ob sich der Rechner auf Netzwerk-Boot (PXE-Boot) umschalten lässt. Alternativ über das Boot-Menü (je nach Rechner via F8, F10 oder F12) den Netzwerkadapter als Startgerät auswählen. Falls dieser nicht auswählbar ist, im BIOS nachsehen ob er als Startgerät aktivierbar ist.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Secure Boot muß deaktiviert werden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Fast immer muß auch UEFI-Boot deaktiviert werden, stattdessen Legacy Boot einschalten&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Pre-Install&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;pre-install&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3575-4031&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;testumgebung&quot;&gt;Testumgebung&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Da der Test für Netboot nur in einer abgeschotteten, vom restlichen Netzwerk getrennten Test-Umgebung stattfinden kann um den produktiven Betrieb im Netzwerk nicht zu stören, wurden zwei Rechner an einen separaten Netzwerk-Switch gehangen der keinen physikalischen Anschluss an das restliche Netzwerk hat. Der als PXE-Server fungierende Rechner muß dabei eine statische IP-Adresse haben, damit diese feste IP in die &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Konfiguration der Clients eingetragen werden kann.
Nun kann man in dieser abgeschotteten Umgebung allerdings nicht den tatsächlichen Verlauf eines Netboots simulieren, denn es fehlen &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;, DHCP und Gateway. Somit kann kein Netboot mit Installation getestet werden, sondern nur Netboot mit einem Live-System ohne Installation. Beim starten des Clients bekommt dieser keine IP-Adresse des DHCP-Proxys zugewiesen, denn dieser kommt ausschliesslich vom richtigen DHCP-Server.
&lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt; wird benötigt um die Namensauflösung zu garantieren, sonst kann nur mit statischen IP gearbeitet werden, das ist aber in der Produktivumgebung so nicht der Fall.
Bei einem vorhandenen DHCP darf DNSmasq nur als DHCP-Proxy laufen, oder der vorhandene DHCP muß einen IP-Bereich frei lassen der dann von DNSmasq benutzt werden kann.
Das Gateway (Internetzugang) wird benötigt um das Installationsimage vom Repository nachzuladen wenn ein Netboot mit anschließender Installation ausgewählt wird. Bei DNSmasq müsste eine Forwarder-&lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt; angegeben werden, aber ohne Gateway auch kein Nameserver in höherer Instanz.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Testumgebung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;testumgebung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4032-5571&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;dnsmasq&quot;&gt;DNSmasq&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
DNSmasq ist:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;-Server für das lokale Netzwerk&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;-Forwarder&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;-Cache&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; DHCP-Server / DHCP-Proxy&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; TFTP-Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
DNSmasq bzw. genauer DNSmasq_base ist in allen aktuellen Debian-basierenden Linux-Distributionen enthalten. DNSmasq_base wird dabei vom Network Manager benutzt.
Um DNSmasq als PXE Boot-Server einzusetzen muß zunächst eine vollständige DNSmasq Installation eingerichtet werden. In allen Debian-basierenden Linux-Repositorys ist dieser bereits enthalten. Installation mit:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;code&gt;sudo apt-get install dnsmasq&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Anschliessend muß DNSmasq passend konfiguriert werden:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;code&gt;sudo gedit /etc/dnsmasq.conf&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Folgende Konfiguration ist in der DNSmasq Konfigurationsdatei einzutragen:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;code&gt;# Den in DNSmasq enthaltenen &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;-Server deaktivieren
port=0
# Bei Bedarf die DHCP-Transaktionen mitloggen, sonst auskommentieren
log-dhcp
# Root-Verzeichnis mit den Boot-Images auf dem TFTP-Server setzen
enable-tftp
tftp-root=/var/lib/tftpboot
#Boot-Filename für PXE-Boot setzen
dhcp-boot=pxelinux.0
# Boot-Filename, Server-Name, Server-IP
# Erster Parameter = Option 67 mit File-Location auf dem Server
# Zweiter Parameter = Server-Hostname
# Dritter Parameter = IP-Adresse des PXE-Servers
dhcp-boot=pxelinux, pxeserver, 192.168.1.1
# Doppelte DHCP-Benutzung deaktivieren um alte DHCP-Clients nicht zu verwirren
dhcp-no-override
# Bekannte Rechner-Architekturen vorauswählen. Damit kann gezielt das passende
# Boot-Images ausgerollt werden. Diese werden auch genutzt wenn der Anwender
# im Boot-Menü keine Auswahl trifft
# x86PC, PC98, IA64_EFI, Alpha, Arc_x86, Intel_Lean-Client, IA32_EFI
# BC_EFI, Xscale_EFI, X86-64_EFI
pxe-service=x86PC, „Boot via PXE-Server“, pxelinux
# Möglichkeit 1: zusätzlicher DHCP IP-Bereich und Lease-Time angeben
dhcp-range=192.168.1.1,192.168.1.100, 12h
# Möglichkeit 2: oder als DHCP-Proxy der keine IP vergibt
dhcp-range=192.168.1.1,proxy,255,255,255,0
# Interfaces und Adressen auf die der DHCP reagieren soll
interface=eth0
listen-address=127.0.0.1
listen-address=192.168.1.1&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Anschließend muß die neue DNSmasq Konfiguration geladen werden:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;code&gt;sudo service dnsmasq restart&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Damit werden Legacy BIOS PXE Anfragen von DNSmasq abgefangen und umgeleitet, wobei der Microsoft DHCP immer noch seine SCCM UEFI-Optionen hat und – falls dieser Server einmal ausfallen sollte – diese bereitstellt, da DNSmasq die UEFI-Anfragen gar nicht wahrnimmt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Denn die DHCP Option 60 PXEClient ist nur dann von Nöten wenn der WDS/SCCM als eigenständiger DHCP-Proxy agieren soll, was er aber nicht braucht, weil die DHCP-Optionen sowieso vom DHCP-Server ausgeliefert werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;DNSmasq&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;dnsmasq&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5572-8210&amp;quot;} --&gt;
&lt;h1 class=&quot;sectionedit8&quot; id=&quot;microsoft_dhcp-server&quot;&gt;Microsoft DHCP-Server&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der bestehende Windows DHCP-Server muß umkonfiguriert werden, sodaß ein Client über das Netzwerk auf den FOG-Server zugreifen kann:
Option 66 = IP-Adresse des FOG-Servers
Option 67 = undionly.kpxe
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Microsoft DHCP-Server&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;microsoft_dhcp-server&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:8,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8211-8448&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit9&quot; id=&quot;sccm-konfiguration&quot;&gt;SCCM-Konfiguration&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
TODO
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;SCCM-Konfiguration&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;sccm-konfiguration&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:9,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8449-8486&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit10&quot; id=&quot;facts&quot;&gt;Facts&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Ein TFTP-Server ist nicht zwangsläufig Vorraussetzung für PXE, denn seit UEFI 2.5 kann anstelle des TFTP-Servers auch http verwendet werden. Somit wäre ein Nachteil egalisiert (UEFI-Boot statt Legacy-Boot).&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; DHCP-Discover ist ein Broadcast auf UDP-Port 67&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Etherboot, ab Sommer 2006 auch „gPXE“&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Mit iPXE und manuell eingegebener Netzwerk-Konfiguration ermöglich booten über das Netzwerk, auch ohne DHCP und ohne TFTP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Proprietäre Weiterentwicklung von PXE ist WDS (Windows Deployment Services) von Microsoft&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; HTTP ist schneller als TFTP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; SCCM nutzt auch iPXE&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Intel beendet im Jahr 2020 den Support von BIOS Legacy Boot. Das bedeutet langfristig muß eine Lösung her die auch mit UEFI-Boot funktioniert.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Facts&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;facts&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:10,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8487-9247&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit11&quot; id=&quot;alternativen&quot;&gt;Alternativen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/pxe-boot/ipxe&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;anleitungen:pxe-boot:ipxe&quot; data-wiki-id=&quot;anleitungen:pxe-boot:ipxe&quot;&gt;iPXE&lt;/a&gt; ist eine alternative PXE Methode ohne eigenen DHCP und ohne TFTP-Server:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; iPXE mit manuell eingegebener Netzwerk-Konfiguration und booten über das Internet&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; iPXE ist Open Source Software mit Hauptquelle auf ipxe.org&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Alternativen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;alternativen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:11,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;9248-9533&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit12&quot; id=&quot;fog-server&quot;&gt;FOG-Server&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Am 5.4.2019 wurde auf einem Linux Ubuntu Client-PC eine eigenständige &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt;-Deployment Lösung auf Basis der Open Source Software „FOG“ (fogproject.org) installiert. Dieser bietet bereits alle erforderlichen Ressourcen mit um geklonte Betriebssysteme über das Netzwerk auszurollen.
Bei Verwendung des FOG-Servers ist es nicht mehr erforderlich, jeden Rechner manuell von einem Bootmedium zu starten. Wenn die Bootsequenz der Rechner so eingestellt ist, dass zunächst von der Netzwerkkarte aus gestartet wird, wird beim Systemstart überprüft, ob ein Klon-Auftrag vorliegt. Ist das der Fall, wird dieser automatisch ausgeführt. Andernfalls startet das lokal installierte System. Dadurch kann eine beliebige Anzahl an Rechnern von einer zentralen Stelle aus mit wenigen Mausklicks geklont werden. Zusätzlich ermöglicht der FOG-Server einige weitere Dienste wie beispielsweise die automatische Installation von Druckern, das Nachverteilen von Software und die automatische Aufnahme in eine bestehende Domänenstruktur.
Der FOG-Server kann ein Image per Multicast gleichzeitig an viele Computer verschicken. Das bedeutet, dass das Image nur einmal von den Serverplatten gelesen und nur einmal über die Netzwerkkarte des Servers übertragen werden muss. Die Einrichtung der MulticastFunktionalität ist allerdings schwierig und erfordert vertiefte Netzwerkkenntnisse. Insbesondere muss auf allen verwendeten Switchen IGMP-Verkehr erlaubt werden. Sofern sich der FOG-Server in einem anderen Subnetz befindet als die Clients, muss der verwendete Router die Multicast-Pakete richtig weiterleiten. Dies ist nicht bei allen Geräten möglich. Wenn eine Firewall zwischen den Netzen eingerichtet ist, müssen einige Ports freigegeben werden (TCP: 20-22, 80, 111, 443, 2049, 1024-65535 sowie UDP: 69, 111, 1024-65535).
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;FOG-Server&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;fog-server&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:12,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;9534-11376&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit13&quot; id=&quot;software&quot;&gt;Software&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://sourceforge.net/projects/oneclickkick&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://sourceforge.net/projects/oneclickkick&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://sourceforge.net/projects/oneclickkick&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.cyberciti.biz/tips/server-provisioning-software.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.cyberciti.biz/tips/server-provisioning-software.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.cyberciti.biz/tips/server-provisioning-software.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://comparite.ch/linuxpatchmanagement&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://comparite.ch/linuxpatchmanagement&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://comparite.ch/linuxpatchmanagement&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://sourceforge.net/projects/etherboot&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://sourceforge.net/projects/etherboot&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://sourceforge.net/projects/etherboot&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://erpxe.org/Ubuntu_installation_instructions&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://erpxe.org/Ubuntu_installation_instructions&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://erpxe.org/Ubuntu_installation_instructions&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.vercot.com/~serva/default.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.vercot.com/~serva/default.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.vercot.com/~serva/default.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Software&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;software&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:13,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;11377-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen</category>
            <pubDate>Sat, 22 Aug 2020 21:40:34 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Telnet</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/linkstation/webserver/telnet?do=revisions&amp;rev=1575031658</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;telnet&quot;&gt;Telnet&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Vorraussetzungen für die Installation von zusätzlicher Software auf der LinkStation ist ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Telnet&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Telnet&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Telnet&lt;/a&gt;-Zugang, der von Haus aus nicht verfügbar bzw. noch nicht aktiviert ist. Um Telnet auf der LinkStation aktivieren zu können wird das Java-Programm &lt;a href=&quot;http://www.itclive.de/wiki/lib/exe/fetch.php/anleitungen/linkstation/acp_commander.zip&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.itclive.de/wiki/lib/exe/fetch.php/anleitungen/linkstation/acp_commander.zip&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;ACP-Commander&lt;/a&gt; benötigt. Dieses Programm kann &lt;a href=&quot;http://www.itclive.de/wiki/lib/exe/fetch.php/anleitungen/linkstation/acp_commander.zip&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.itclive.de/wiki/lib/exe/fetch.php/anleitungen/linkstation/acp_commander.zip&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;hier heruntergeladen&lt;/a&gt; werden. Entpacken Sie das ZIP-komprimierte Programm auf ihre Festplatte ihres Windows-PC in einen beliebigen Ordner. Öffnen Sie nun die Kommandozeile ihres PC indem Sie auf &lt;strong&gt;&amp;lt;START&amp;gt;&lt;/strong&gt; klicken und anschliessend auf &lt;strong&gt;&amp;lt;Ausführen&amp;gt;&lt;/strong&gt;. In dem sich dann öffnenden Eingabefeld geben Sie &lt;strong&gt;CMD&lt;/strong&gt; ein. Nun befinden Sie sich in der DOS-Eingabeaufforderung. Wechseln Sie nun mit dem Kommando &lt;strong&gt;cd &amp;lt;Ordnername&amp;gt;&lt;/strong&gt; in den Ordner in dem Sie den ACP-Commander gespeichert haben. Geben Sie nun folgendes Kommando ein:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;java -jar acp_commander.jar -t IP-Adresse -o&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Statt IP-Adresse geben Sie die richtige IP-Adresse Ihrer LinkStation an, z.B. 192.168.0.10. Anschliessend drücken Sie die &lt;strong&gt;&amp;lt;ENTER&amp;gt;-Taste&lt;/strong&gt;. Es erscheint dann folgendes:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;Using random connID VALUE = FB6A7FCF57E6
Using target: 192.168.0.10/192.168.0.10
** NO message **
** NO message **
Password changed.&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Nun können Sie sich über Telnet auf der LinkStation einloggen. Dazu wird folgende Eingabe in einem DOS-Eingabefeld gemacht:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;telnet IP-Adresse&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Statt IP-Adresse geben Sie wieder die richtige IP-Adresse Ihrer LinkStation ein. Anschliessend drücken Sie wieder die &lt;strong&gt;&amp;lt;ENTER&amp;gt;-Taste&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&amp;lt;note important&amp;gt;Auf Windows Vista und Windows7 müssen Sie den Telnet-Client auf Ihrem System erst aktivieren. Um Telnet auf Windows Vista und Windows7 zu aktivieren klicken Sie auf &lt;strong&gt;&amp;lt;Start&amp;gt;&lt;/strong&gt; und danach auf &amp;lt;Systemsteuerung&amp;gt;. Klicke im Systemsteuerungsfenster auf &lt;strong&gt;&amp;lt;Programme und Funktionen&amp;gt;&lt;/strong&gt;. Klicke jetzt links im Menü auf &lt;strong&gt;&amp;lt;Windows-Funktionen ein- oder ausschalten&amp;gt;&lt;/strong&gt;. Scrollen Sie zum Punkt &lt;strong&gt;&amp;lt;Telnet-Client&amp;gt;&lt;/strong&gt; und aktivieren Sie ihn. Abschliessend klicken Sie auf &lt;strong&gt;&amp;lt;OK&amp;gt;&lt;/strong&gt;. Telnet steht nun nach einem Neustart des Systems zur Verfügung.&amp;lt;/note&amp;gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es kommt nun eine Aufforderung den Benutzernamen einzugeben. Geben Sie als Benutzernamen &lt;strong&gt;root&lt;/strong&gt; ein und bestätigen Sie mit der &lt;strong&gt;&amp;lt;ENTER&amp;gt;-Taste&lt;/strong&gt;. Als Passwort geben Sie nichts ein und bestätigen ebenfalls mit der &lt;strong&gt;&amp;lt;ENTER&amp;gt;-Taste&lt;/strong&gt;. Sie sind nun  per Telnet auf der LinkStation eingeloggt. Um den Telnet-Zugang dauerhaft zu aktivieren müssen Sie eine Änderung an der Datei rcS vornehmen. Gebt dazu in der Kommandozeile von Telnet ein:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;vi /etc/init.d/rcS&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Vi ist der integrierte Editor in der LinkStation. Suchen Sie in der Datei rcS nach der Zeile:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;#/usr/sbin/telnetd&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
und entfernen Sie die Raute vor diesem Eintrag. Bei manchen LinkStationen ist dieser Eintrag noch nicht vorhanden. Sollte das bei Ihnen der Fall sein so müssen Sie ihn neu anlegen. Nachdem Sie die Datei gespeichert haben wird der Telnet-Zugang auch bei einem Neustart der LinkStation aktiviert bleiben.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es ist zur Zeit noch kein Passwort für den Telnet-Zugang vorhanden, denn er wurde mit dem ACP-COMMANDER gelöscht. Der Telnet-Zugang sollte unbedingt passwortgeschützt sein, sonst kann die LinkStation auch von unbekannten Personen verändert werden. Geben Sie in der Telnet Eingabeaufforderung folgendes ein:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;passwd&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Die LinkStation fragt nun nach einem neuen Passwort. Geben Sie ein neues Passwort ein und bestätigen Sie es mit &lt;strong&gt;&amp;lt;ENTER&amp;gt;&lt;/strong&gt;. Der Telnet Root-Zugang zur  LinkStation ist nun mit einem Passwort geschützt. Beim nächsten Einloggen in die LinkStation via Telnet müssen Sie für den User root das neue Passwort bei der Abfrage password eingeben. Sollten Sie das Root-Passwort einmal vergessen, können Sie es mit Hilfe des acp_commander jederzeit wieder löschen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:linkstation:webserver</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 13:47:38 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>SCCM</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/software/sccm?do=revisions&amp;rev=1632381038</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;sccm&quot;&gt;SCCM&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) (seit Version 1910 Microsoft Endpoint Configuration Manager) ist eine Software-Managementsuite von Microsoft, mit der Benutzer eine große Anzahl an Windows-Computern verwalten können. SCCM bietet Fernverwaltung, Patch-Verwaltung, Installation von Betriebssystemen, Netzwerkschutz und andere Dienste.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.microsoft.com/de-at/security/business/microsoft-endpoint-manager&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.microsoft.com/de-at/security/business/microsoft-endpoint-manager&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.microsoft.com/de-at/security/business/microsoft-endpoint-manager&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;SCCM&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;sccm&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-454&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;websites&quot;&gt;Websites&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.anoopcnair.com/sccm-linux-unix-support-is-dead&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.anoopcnair.com/sccm-linux-unix-support-is-dead&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.anoopcnair.com/sccm-linux-unix-support-is-dead&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.windowspro.de/roland-eich/system-center-configuration-manager-windows-10-ueber-pxe-verteilen&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.windowspro.de/roland-eich/system-center-configuration-manager-windows-10-ueber-pxe-verteilen&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.windowspro.de/roland-eich/system-center-configuration-manager-windows-10-ueber-pxe-verteilen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://systemcenter.no/?p=509&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://systemcenter.no/?p=509&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://systemcenter.no/?p=509&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://systemcenter.no/?p=331&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://systemcenter.no/?p=331&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://systemcenter.no/?p=331&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://docs.microsoft.com/de-de/sccm/core/clients/manage/manage-clients-for-linux-and-unix-servers&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://docs.microsoft.com/de-de/sccm/core/clients/manage/manage-clients-for-linux-and-unix-servers&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://docs.microsoft.com/de-de/sccm/core/clients/manage/manage-clients-for-linux-and-unix-servers&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://blogs.technet.microsoft.com/jeffbutte/2016/02/01/deploying-a-script-or-package-to-a-linux-host-with-system-center-configuration-manager-2012-r2&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://blogs.technet.microsoft.com/jeffbutte/2016/02/01/deploying-a-script-or-package-to-a-linux-host-with-system-center-configuration-manager-2012-r2&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://blogs.technet.microsoft.com/jeffbutte/2016/02/01/deploying-a-script-or-package-to-a-linux-host-with-system-center-configuration-manager-2012-r2&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://medium.com/@PiereWoehl/microsoft-dhcp-server-mit-sccm-uefi-boot-server-und-linux-bios-boot-server-mit-dnsmasq-parallel-2586bc9f39d&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://medium.com/@PiereWoehl/microsoft-dhcp-server-mit-sccm-uefi-boot-server-und-linux-bios-boot-server-mit-dnsmasq-parallel-2586bc9f39d&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://medium.com/@PiereWoehl/microsoft-dhcp-server-mit-sccm-uefi-boot-server-und-linux-bios-boot-server-mit-dnsmasq-parallel-2586bc9f39d&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://alternativeto.net/software/system-center-configuration-manager&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://alternativeto.net/software/system-center-configuration-manager&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://alternativeto.net/software/system-center-configuration-manager&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://community.spiceworks.com/topic/1953987-sccm-with-fog-project-on-same-network&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://community.spiceworks.com/topic/1953987-sccm-with-fog-project-on-same-network&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://community.spiceworks.com/topic/1953987-sccm-with-fog-project-on-same-network&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Websites&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;websites&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;455-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:software</category>
            <pubDate>Thu, 23 Sep 2021 09:10:38 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Log4j Library</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/sicherheit?do=revisions&amp;rev=1641211588</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;log4j_library&quot;&gt;Log4j Library&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Log4j Library&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;log4j_library&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-29&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;log4j_detector&quot;&gt;Log4j Detector&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Durchsucht anfällige Versionen von Log4j 2.x (2.0-beta9 bis 2.14.1):
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://github.com/mergebase/log4j-detector&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://github.com/mergebase/log4j-detector&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://github.com/mergebase/log4j-detector&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Prüfung auf eine bereits erfolgt Kompromittierung:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://github.com/Neo23x0/log4shell-detector&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://github.com/Neo23x0/log4shell-detector&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://github.com/Neo23x0/log4shell-detector&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Windows-Systeme mit Powershell-Befehl auf verwundbare Komponenten prüfen:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; gci &amp;#039;C:\&amp;#039; -rec -force -include *.jar -ea 0 | foreach {select-string „JndiLookup.class“ $_} | select -exp Path&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Log4j Detector&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;log4j_detector&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;30-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen</category>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2022 13:06:28 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Virtuelle Maschinen und Container</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/virtuelle_maschinen?do=revisions&amp;rev=1633523902</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;virtuelle_maschinen_und_container&quot;&gt;Virtuelle Maschinen und Container&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Linux-Container und virtuelle Maschinen (VM) sind paketierte Computing-Umgebungen, die verschiedene IT-Komponenten vereinen und vom Rest des Systems isolieren. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in Bezug auf ihre Skalierbarkeit und Portierbarkeit.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Virtuelle Maschinen und Container&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;virtuelle_maschinen_und_container&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-301&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;was_ist_der_unterschied_zwischen_einer_virtuelle_maschine_und_einem_container&quot;&gt;Was ist der Unterschied zwischen einer virtuelle Maschine und einem Container?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Was ist der Unterschied zwischen einer virtuelle Maschine und einem Container?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;was_ist_der_unterschied_zwischen_einer_virtuelle_maschine_und_einem_container&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;302-393&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;virtuelle_maschinen&quot;&gt;Virtuelle Maschinen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Eine virtuelle Maschine (VM) emuliert durch Software ein Computersystem. Dadurch ist es möglich, viele dieser „virtuellen Maschinen“ getrennt voneinander auf einer einzigen Hardware zu betreiben, dem Host-Server. Dabei teilen sich die Softwares der VM – also Betriebssysteme wie Linux oder Windows und entsprechende Anwendungen – die Hardware-Ressourcen wie Festplatten, Arbeitsspeicher und CPU des Host-Servers.  Jede VM hat dabei ein eigenes, vollständiges Betriebssystem, das auf einer emulierten Hardware läuft. Diese wird durch eine Software simuliert, die man Hypervisor nennt. Sie sitzt zwischen dem Betriebssystem des Host-Servers und der virtuellen Maschine. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;vorteile_von_vm_s&quot;&gt;Vorteile von VM´s&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Dank der zahlreichen, ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen können VM´s ganze Server, Betriebssysteme, Desktops, Datenbanken und Netzwerke abstrahieren, aufteilen, duplizieren und emulieren.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;nachteile_von_vm_s&quot;&gt;Nachteile von VM´s&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Jede einzelne VM muß getrennt voneinander administriert werden, da diese ja komplett getrennt sind. Dadurch ist der Verwaltungs- und Zeitaufwand beispielsweise bei Updates durch ein vielfaches höher.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Ausserdem sind VM´s eine enorme Belastung an Systemressourcen. Jede VM führt nicht nur eine vollständige Kopie eines Betriebssystems aus, sondern auch eine virtuelle Simulation der gesamten Hardware, die dieses Betriebssystem zur Ausführung benötigt. Dies summiert sich schnell zu einer Menge an Arbeitsspeicher und CPU-Zyklen, die blockiert werden.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; VM´s haben eine geringere Performance (sind langsamer) als reale Maschinen, da sie indirekt über den Hypervisor auf die Hardware zugreifen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Virtuelle Maschinen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;virtuelle_maschinen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;394-2074&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;container&quot;&gt;Container&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
In einen Container werden nur die App und alle zum Ausführen erforderlichen Dateien paketiert. Häufig werden darin auch einzelne Funktionen paketiert, die bestimmte Aufgaben (sogenannte Microservices) ausführen. Container können aufgrund ihrer geringen Größe und ihres gemeinsam genutzten Betriebssystems (&lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt;) sehr einfach in verschiedenen Umgebungen hin- und hergeschoben werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wie VM´s sind auch Container ein Weg zur Virtualisierung. Doch sie virtualisieren dabei nicht ein ganzes Computersystem, sondern nur das Betriebssystem. In der Regel enthält ein Container nur eine Anwendung mit allen Binärdateien, Bibliotheken und Konfigurationsdateien, welche diese braucht. Dabei teilt sich jeder Container den Kernel des Host-Betriebssystems und normalerweise auch dessen Binärdateien und Bibliotheken. Diese von allen Containern verwendeten Komponenten sind schreibgeschützt. Durch diese gemeinsame Nutzung ist es nicht notwendig, dass der Code des Betriebssystems mehrmals kopiert werden muss.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Daher sind Container außergewöhnlich klein – sie sind nur wenige Megabyte groß und benötigen daher auch nur Sekunden zum Starten. VM´s dagegen brauchen oft Minuten, bis sie am laufen sind. Durch die geringe Größe von Containern kann man eine sehr große Zahl gleichzeitig auf einem Host-Server ausführen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Container spielen heute eine große Rolle bei der agilen Softwareentwicklung, da man mit ihnen unzählige Versionen einer Anwendung mit all ihren Abhängigkeiten gleichzeitig testen kann. Zudem machen sie es möglich, sehr große und komplexe Softwarearchitekturen in Softwarekomponenten, sogenannte Microservices, zu zerlegen. Dabei läuft jeder Anwendungsprozess als Microservice in einem eigenen Container und kommuniziert über eine Schnittstelle mit anderen Prozessen. Dadurch ist es möglich, jederzeit einzelne Microservices unabhängig von den anderen zu ändern oder neu zu deployen, ohne die Stabilität der gesamten Softwarearchitektur zu gefährden. Firmen können so schnell große Architekturen aufbauen, skalieren und im laufenden Betrieb entwickeln. Beispiel von Unternehmen, die auf Microservices setzen, sind Google, Amazon und Netflix. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die am häufigsten verwendete Plattform zur Container-Virtualisierung ist Docker. Ihr Name wird oft auch als Synonym für die Technologie benutzt. Auch die Cloud Container Engine der Open Telekom Cloud basiert auf Docker.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;vorteile_von_containern&quot;&gt;Vorteile von Containern&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Weniger Kosten: Container benötigen weniger Systemressourcen als herkömmliche oder virtuelle Maschinen, da sie nur die erforderlichen Daten zur Ausführung der Applikation enthalten. Unternehmen können durch Container die Zahl ihrer Server und notwendiger Lizenzen stark reduzieren.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Portabilität: Einmal „containerisiert“, können Anwendungen auf jeder beliebigen Infrastruktur bereitgestellt und verschoben werden – auf virtuellen Maschinen, auf Bare Metal und auf verschiedenen Public Clouds mit unterschiedlichen Hypervisoren. DevOps-Teams wissen, dass Anwendungen in Containern unabhängig vom Einsatzort immer gleich ausgeführt werden.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Größere Effizienz: In Containern können Anwendungen schneller bereitgestellt, gepatcht oder skaliert werden als in VM´s. Container können daher zum Beispiel Entwicklungs-, Test- und Produktionszyklen stark beschleunigen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;nachteile_von_containern&quot;&gt;Nachteile von Containern&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Schwierige Persistenz von Daten: Das Design von Containern sieht vor, dass alle Daten verschwinden, wenn der Container heruntergefahren wird, es sei denn, Sie speichern sie zuerst an einem anderen Ort.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Nicht alle Anwendungen profitieren von Containern: Im Allgemeinen können nur Anwendungen, die für die Ausführung als Mikrodienste ausgelegt sind, das meiste aus Containern herausholen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Sicherheit: Der gemeinsam genutzte Linux-Kernel bietet weit mehr Angriffsfläche für Attacken als ein Hypervisor in einer VM. Gelingt es einem Angreifer, von einem Container aus auf den Kernel zuzugreifen, sind in der Regel alle an ihn geknüpften Container betroffen. VMs isolieren daher Anwendungen in der Regel besser als Container.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Container&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;container&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2075-6197&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;wissenswertes_zu_diesem_thema&quot;&gt;Wissenswertes zu diesem Thema&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; VM´s können in VM´s ausgeführt werden (VM-Kaskade)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Container können in VM´s ausgeführt werden, nicht aber VM´s in Containern&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Container und VM´s sind keine konkurrierenden, sondern aufeinander erweiternde Technologien&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Wissenswertes zu diesem Thema&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wissenswertes_zu_diesem_thema&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;6198-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen</category>
            <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 14:38:22 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Emby</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/software/emby?do=revisions&amp;rev=1633421607</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;emby&quot;&gt;Emby&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/anleitungen/software/emby.png?w=600&amp;amp;tok=5c6555&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt; Emby ist eine Media-Server für Videos, Audios und Fotos die wir in der Version als TurnKey Mediaserver im Einsatz haben. TurnKey Mediaserver hat zusätzlich ein Datei-Management System mit Windows-kompatiblen (SMB) Dateizugriff, SFTP, rsync, NFS und WebDAV an Bord. Die Medien können auf einem öffentlichen und auf privaten Speichern zur Verfügung gestellt werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Siehe auch &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/software/jellyfin&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;anleitungen:software:jellyfin&quot; data-wiki-id=&quot;anleitungen:software:jellyfin&quot;&gt;Jellyfin&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Emby&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;emby&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-494&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;links&quot;&gt;Links&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://emby.media&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://emby.media&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://emby.media&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.turnkeylinux.org/mediaserver&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.turnkeylinux.org/mediaserver&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.turnkeylinux.org/mediaserver&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:software</category>
            <pubDate>Tue, 05 Oct 2021 10:13:27 +0000</pubDate>
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