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            <title>SSID</title>
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            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;ssid&quot;&gt;SSID&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Als Service Set Identifier (SSID) bezeichnet man den Namen bzw. die Stationskennung eines WLAN Funknetzwerkes, das auf IEEE 802.11 basiert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Jedes WLAN besitzt eine konfigurierbare, so genannte SSID oder ESSID (Extended Service Set IDentifier), um das Funknetz eindeutig identifizieren zu können. Sie stellt also den Namen des Netzes dar. Die SSID-Zeichenfolge kann bis zu 32 Zeichen lang sein. Sie wird in Konfigurationsmenü des WLAN Access Point eingestellt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;SSID&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ssid&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-482&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;ssid_oder_essid&quot;&gt;SSID oder ESSID&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Arbeiten mehrere WLAN Access Points nebeneinander, die alle an einem gemeinsamen verkabelten Netzwerk angeschlossen sind, kann man allen Geräten die selbe SSID geben um zu kennzeichnen daß diese zusammengehören. Man spricht dann allerdings nicht mehr von einer SSID, sondern von einer ESSID. Der Vorteil einer ESSID ist es, daß sich WLAN-Nutzer dann von Funkzelle zu Funkzelle bewegen können und trotzdem immer noch mit demselben Netzwerk verbunden sind. Dazu müssen die einzelnen WLAN Access Points aber auch denselben Netzwerkschlüssel verwenden. Ausserdem ist darauf zu achten daß sich die einzelnen WLAN Access Points nicht gegenseitig stören. So muß jedes Gerät auf einem anderen Funkkanal arbeiten. Da es nur 3 wirklich überlappungsfreie WLAN-Kanäle auf 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; gibt, können folglich nur maximal 3 WLAN-Access Points in direkter Nachbarschaft arbeiten ohne sich gegenseitig zu stören. Um dieses Problem zu umgehen können Sie alternativ Repeater einsetzen, oder den WDS-Modus verwenden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;SSID oder ESSID&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ssid_oder_essid&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;483-1520&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;ssid_any&quot;&gt;SSID ANY&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Als Besonderheit kann an einem Client die SSID „ANY“ (zu deutsch: beliebig) eingestellt werden. Verlangt ein Client den Zugang zu einem Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;, senden alle erreichbaren Basisstationen einen SSID Broadcast, so dass aus einer Liste ausgewählt werden kann, welchen Zugang man wünscht.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;SSID ANY&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ssid_any&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1521-1834&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;versteckte_ssid&quot;&gt;Versteckte SSID&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Eine fragwürdige Sicherheitsmaßnahme ist es, die Aussendung (Broadcast) der SSID abzuschalten. Nur wem die Netzkennung explizit mitgeteilt wird, soll sich in das Netz einbuchen können. Nicht alle Basisstationen haben diese Eigenschaften. Sobald ein Angreifer allerdings einen anderen Client beim Beitreten des Netzes belauschen kann, kann dieser die SSID mithören. Da der Angreifer mit manipulierten Datenpaketen Clients aus dem Netz werfen kann, und diese sich dann meistens automatisch wieder anmelden, ist es leicht, diesen Schutz zu umgehen. Der passive Netzwerk-Sniffer Kismet hat beispielsweise keinerlei Probleme, eine unterdrückte SSID zu ermitteln. Ein WLAN Access Point kann daher nicht wirklich dadurch versteckt werden indem man die Aussendung der SSID unterdrückt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Versteckte SSID&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;versteckte_ssid&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1835-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:abkuerzungen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:06 +0000</pubDate>
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            <title>ESSID</title>
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;essid&quot;&gt;ESSID&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Mit der Vergabe unterschiedlicher Netzkennungen ist es möglich, verschiedene WLAN Access Points an einem Standort bzw. in unmittelbarer Nachbarschaft zu betreiben, vorrausgesetzt diese senden nicht alle auf dem selben Funkkanal. Um mehrere WLAN Access Point zu einem gemeinsamen Funknetz (WMAN auf OSI Schicht 2) miteinander zu verbinden, stellt man auf mehreren Basisstationen dieselbe SSID ein, sie wird dann allerdings als ESSID bezeichnet, da sie von mehreren WLAN Access Points gemeinsam verwendet wird. Dieses Prinzip nutzt beispielsweise eines der grössten WMAN in Deutschland, das Würmtal Wireless Network.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
WLAN-Nutzer bzw. die Clients (Funkteilnehmer) geben die ESSID entweder explizit an, oder versuchen, mit der ESSID „*“ einem beliebigen Netz beizutreten. Im letzteren Fall liegt es an der Basisstation, ob der Client sich in das Netz einbuchen darf.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:abkuerzungen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:06 +0000</pubDate>
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