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            <title>IssueTracker</title>
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;issuetracker&quot;&gt;IssueTracker&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;plugin_wrap_start&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;0-&amp;quot;} --&gt;&lt;div class=&quot;wrap_center wrap_round wrap_todo plugin_wrap&quot; style=&quot;width: 60%;&quot;&gt;
&lt;p&gt;
Diese Anleitung ist zur Zeit in Bearbeitung und daher noch nicht vollständig! Wenn Sie zu dieser Anleitung etwas beitragen möchten können Sie sich kostenfrei als Mitglied registrieren und haben dann die Möglichkeit Seiten zu editieren, oder sich Änderungen an Seiten per E-Mail zuschicken zu lassen (abonnieren).
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;plugin_wrap_end&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;0-&amp;quot;} --&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;IssueTracker&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;issuetracker&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-382&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;preamble&quot;&gt;Preamble&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der IssueTracker ist ein Plugin für DokuWiki und ergänzt dieses um ein leicht zu handhabendes, einfaches Ticket-System mit dem Aufgaben erfasst, verwaltet und bearbeitet werden können. Er stützt sich dabei auf die bereits vorhandene Zugriffs- und Rechteverwaltung von DokuWiki, sowie anderer Core-Funktionen. Der IssueTracker selbst liefert eine Eingabemaske zum Erstellen der Tickets, sortier- und editierbare Übersichtslisten und Detailansichten. Der Administrator kann wählen welche Produkte oder Themen er in einem Projekt behandeln möchte. Über die Verwendung von Projekt und Produkt/Thema lassen sich auch unterschiedliche Kundenprojekte getrennt voneinander adressieren und darstellen. Mit der entsprechenden &lt;abbr title=&quot;Access Control List&quot;&gt;ACL&lt;/abbr&gt;-Konfiguration von Dokuwiki ist es auch möglich kundenspezifische Ticketportale zu schaffen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Preamble&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;preamble&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;383-1223&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;eigenschaften&quot;&gt;Eigenschaften&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Durch die Vergabe von voreingestellten Filtern können die Anwender gezielt geleitet werden, aber auch selbst die Filter anpassen. Zum Blättern über der Übersichtsliste und den Filtern auf Stati oder Priorität werden entsprechende Kontrollelemente bereitgestellt. Das gesamte Erscheinungsbild des IssueTracker läßt sich nach eigenen Vorstellungen gestalten. Einige Eigenschaften sind sehr einfach über die Konfiguration umstellbar. Es lassen sich eigene Symbole für Status und Priorität einstellen, für andere optische Finessen braucht es etwas Erfahrung mit &lt;abbr title=&quot;Cascading Style Sheets&quot;&gt;CSS&lt;/abbr&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Trotz seiner überschaubaren Anzahl an Konfigurationsparametern läßt er sich recht flexibel für unterschiedliche Anwendungsfälle einstellen. So können Sie je nach Bedarf Elemente der Eingabemaske ausblenden, die Darstellung der Übersichtsliste für Benutzer reduzieren, DokuWiki Gruppen als Ressourcen verwenden, die Anzahl und Bezeichnung für Stati und Prioritäten festlegen, sowie diese mit eigenen Bildern gestalten und noch vieles mehr. Zur besseren Orientierung der Anwender in der Übersichtsliste besitzen die einzelnen Einträge neben dem Erstellungsdatum einen weiteren Zeitstempel. Dieser gibt Auskunft wann das Ticket letztmalig bearbeitet wurde. Zusammen mit der sortierbaren Übersichtsliste der Tickets lässt sich so sehr schnell ein Überblick über die Aktualität verschaffen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;eigenschaften&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1224-2626&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;tickets_suchen_und_finden&quot;&gt;Tickets suchen und finden&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Da die Tickets und Kommentare wegen ihres Objektcharakters nicht als Seiten im DokuWiki Format gespeichert werden können, kann die DokuWiki-interne Suchfunktion leider nicht verwendet werden. Dies trifft auch auf die Funktion „Letzte Änderungen“ zu. Der IssueTracker hat aber eine eigene Suchfunktion mit der alle Tickets nach einem Suchbegriff durchsucht werden können. Eine Änderungsverfolgung ist allerdings nicht implementiert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zusätzlich zum Hinzufügen von Kommentaren lassen sich in der Detailansicht eines Tickets viele Elemente je nach Nutzerrolle verändern. Werden beispielsweise Kommentare nachträglich geändert, so erhalten sie einen entsprechenden Hinweis, inklusive einem Zeitstempel. Auch die ursprünglichen Titel und Beschreibungen eines Tickets oder die Links lassen sich nachträglich abändern. Der Arbeitsablauf wird mit einigen Automatismen unterstützt. Wenn Sie beispielsweise einem Ticket eine Ressource zuweisen, dann wird auch der zugehörige Status geändert, oder wenn Sie in der Detailansicht eines Reports einen Lösungseintrag schreiben, dann erhält das Ticket den entsprechenden Lösungs-Status gesetzt. Je nach Anwendungsfall lassen sich die automatisch versandten Status E-Mails variabel einstellen. Damit kann der Administrator entscheiden, ob und welche Art von Änderungen per E-Mail Benachrichtigung versendet werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Tickets suchen und finden&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;tickets_suchen_und_finden&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2627-4030&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;einsatzgebiet&quot;&gt;Einsatzgebiet&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Einsatzgebiet des IssueTrackers reicht vom Ticket-System bis hin zur sehr einfachen Kommunikationsplattform. Der IssueTracker wird durch seinen Entwickler sehr aktiv gewartet und Fehler zügig behoben. Auch funktionalen Erweiterungen steht er sehr aufgeschlossen gegenüber. Darüber hinaus ist das Plugin auch in der DokuWiki Dokumentation beschrieben und wird seitens der Community unterstützt. Der IssueTracker hat nicht den Anspruch kommerzielle, datenbankgestützte Ticket-Systeme für internationale Großprojekte mit hochkomplexen Service-Prozessen (ITIL) zu ersetzen. Sein Einsatz ist an DokuWiki geknüpft und ist gut geeignet um dafür eine Aufgabenverwaltung umzusetzen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Einsatzgebiet&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;einsatzgebiet&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4031-4742&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit8&quot; id=&quot;installation&quot;&gt;Installation&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wir gehen davon aus das Sie bereits ein fertig laufendes DokuWiki in der aktuellen Version installiert haben. Den IssueTracker können Sie auf zwei verschiedene Weisen in das DokuWiki als Funktionserweiterung installieren. Entweder nutzen Sie den sehr bequemen Weg über die Plugin-Administration, indem Sie dort in das Eingabefeld die &lt;abbr title=&quot;Uniform Resource Locator&quot;&gt;URL&lt;/abbr&gt; des IssueTracker-Downloads eingeben, oder per &lt;abbr title=&quot;File Transfer Protocol&quot;&gt;FTP&lt;/abbr&gt; direkt auf den Webserver.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Installation&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;installation&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:8,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4743-5181&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit9&quot; id=&quot;eingabeseiteneue_tickets_eines_beliebigen_produkts_eines_bestimmten_projekts_erstellen&quot;&gt;Eingabeseite: neue Tickets eines beliebigen Produkts eines bestimmten Projekts erstellen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Beispiel-Syntax:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;~~NOCACHE~~
{{issuetracker&amp;gt;project=projektname|display=form}} &lt;/pre&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Eingabeseite: neue Tickets eines beliebigen Produkts eines bestimmten Projekts erstellen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;eingabeseiteneue_tickets_eines_beliebigen_produkts_eines_bestimmten_projekts_erstellen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:9,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5182-5376&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit10&quot; id=&quot;eingabeseiteneue_tickets_eines_bestimmten_produkts_eines_bestimmten_projekts_erstellen&quot;&gt;Eingabeseite: neue Tickets eines bestimmten Produkts eines bestimmten Projekts erstellen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Beispiel-Syntax:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;~~NOCACHE~~
{{issuetracker&amp;gt;project=projektname|product=produktname|status=all|severity=all|display=form}} &lt;/pre&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Eingabeseite: neue Tickets eines bestimmten Produkts eines bestimmten Projekts erstellen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;eingabeseiteneue_tickets_eines_bestimmten_produkts_eines_bestimmten_projekts_erstellen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:1,&amp;quot;secid&amp;quot;:10,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5377-5615&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit11&quot; id=&quot;ausgabeseitealle_tickets_aller_produkte_eines_bestimmten_projekts_als_uebersichtsseite_anzeigen&quot;&gt;Ausgabeseite: alle Tickets aller Produkte eines bestimmten Projekts als Übersichtsseite anzeigen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;beispiel-anwendungsgebiet&quot;&gt;Beispiel-Anwendungsgebiet&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Alle Produkte eines Herstellers anzeigen. Der Kundenname wird zum Projektnamen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;beispiel-syntax&quot;&gt;Beispiel-Syntax&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;~~NOCACHE~~
{{issuetracker&amp;gt;project=projektname|product=all|status=all|severity=all|display=issues|view=500}}&lt;/pre&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ausgabeseite: alle Tickets aller Produkte eines bestimmten Projekts als \u00dcbersichtsseite anzeigen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ausgabeseitealle_tickets_aller_produkte_eines_bestimmten_projekts_als_uebersichtsseite_anzeigen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:2,&amp;quot;secid&amp;quot;:11,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5616-5988&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit12&quot; id=&quot;ausgabeseitealle_tickets_eines_bestimmten_produkts_eines_bestimmten_projekts_als_uebersichtsseite_anzeigen&quot;&gt;Ausgabeseite: alle Tickets eines bestimmten Produkts eines bestimmten Projekts als Übersichtsseite anzeigen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Beispiel-Syntax:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;~~NOCACHE~~
{{issuetracker&amp;gt;project=projektname|product=produktname|status=all|severity=all|display=issues|view=500}&lt;/pre&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ausgabeseite: alle Tickets eines bestimmten Produkts eines bestimmten Projekts als \u00dcbersichtsseite anzeigen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ausgabeseitealle_tickets_eines_bestimmten_produkts_eines_bestimmten_projekts_als_uebersichtsseite_anzeigen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:3,&amp;quot;secid&amp;quot;:12,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5989-6256&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit13&quot; id=&quot;ausgabeseitealle_tickets_ausser_abgebrochenen_und_geloesten_tickets_anzeigen&quot;&gt;Ausgabeseite: alle Tickets ausser abgebrochenen und gelösten Tickets anzeigen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
In der Statistik erscheinen die ausgeblendeten Tickets trotzdem noch.
Beispiel-Syntax:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;~~NOCACHE~~
{{issuetracker&amp;gt;project=projektname|status=New,Assigned,External Pending,In Progress,Solved, Canceled,Double |severity=all|display=issues}}&lt;/pre&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ausgabeseite: alle Tickets ausser abgebrochenen und gel\u00f6sten Tickets anzeigen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ausgabeseitealle_tickets_ausser_abgebrochenen_und_geloesten_tickets_anzeigen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:4,&amp;quot;secid&amp;quot;:13,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;6257-6599&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit14&quot; id=&quot;parameter&quot;&gt;Parameter&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Parameter „status“, „severity“, „view“, „controls“ und „display“ werden zu folgenden Standardwerten zurückgesetzt wenn sie nicht explizit verwendet werden:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; status = ALL&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; severity = ALL&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; view = 10&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; controls = ON&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; display = ISSUES&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;folgende_parameter_gibt_es&quot;&gt;Folgende Parameter gibt es&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; project  = Pflichtangabe, der Name darf nur einmalig verwendet werden um zwischen den einzelnen Projekten unterscheiden zu können&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; product  = optionale Angabe, um die Eingabeseite oder Ausgabeseite auf ein bestimmtes Produkt zu begrenzen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; status   = optionale Angabe, definiert die Ausgabeseite auf Tickets mit einem bestimmten Status (Werte mit Komma getrennt)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; severity = optionale Angabe, definiert die Ausgabeseite auf Tickets mit einem bestimmten Schweregrad (Werte mit Komma getrennt)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; display  = Pflichtangabe, definiert ob es sich um eine Eingabeseite oder Ausgabeseite handelt&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; view     = optionale Angabe, definiert die Anzahl der Tickets die auf der Ausgabeseite gesamt angezeigt werden sollen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; controls = optionale Angabe, prevents output of controls above and edit of the issue list (on or off) &lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/lib/images/smileys/fixme.svg&quot; class=&quot;icon smiley&quot; alt=&quot;FIXME&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Parameter&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;parameter&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:5,&amp;quot;secid&amp;quot;:14,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;6600-7744&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit15&quot; id=&quot;warum_der_nocache_befehl&quot;&gt;Warum der NOCACHE Befehl?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der NOCACHE Befehl sollte stets direkt vor der Syntax des IssueTrackers verwendet werden um zu verhindern das der Webbrowser die Daten zwischenspeichert und wohlmöglich veraltete Daten anzeigt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Warum der NOCACHE Befehl?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;warum_der_nocache_befehl&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:5,&amp;quot;secid&amp;quot;:15,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;7745-7976&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit16&quot; id=&quot;links&quot;&gt;Links&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; IssueTracker Maintainer Beschreibung: &lt;a href=&quot;http://www.fristercons.de/fcon/doku.php?id=issuetracker:descr&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.fristercons.de/fcon/doku.php?id=issuetracker:descr&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://www.fristercons.de/fcon/doku.php?id=issuetracker:descr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; IssueTracker Maintainer Gesamtliste: &lt;a href=&quot;http://www.fristercons.de/fcon/doku.php?id=issuetracker:issuelist&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.fristercons.de/fcon/doku.php?id=issuetracker:issuelist&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://www.fristercons.de/fcon/doku.php?id=issuetracker:issuelist&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; IssueTracker DokuWiki Seite: &lt;a href=&quot;http://www.dokuwiki.org/plugin:issuetracker&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.dokuwiki.org/plugin:issuetracker&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://www.dokuwiki.org/plugin:issuetracker&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Links&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;links&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:5,&amp;quot;secid&amp;quot;:16,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;7977-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:software</category>
            <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 09:02:24 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>OpenMediaVault</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/software/openmediavault?do=revisions&amp;rev=1633508870</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;openmediavault&quot;&gt;OpenMediaVault&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/anleitungen/software/omv6.png?w=600&amp;amp;tok=2cbfd3&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt; OpenMediaVault (OMV) ist ein seit 2009 entwickeltes, freies Betriebssystem für Netzwerk-Speicher (NAS), das auf der Linux-Distribution Debian basiert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wir verwenden OMV als virtuelle Maschine (VM) je nach Bedarf, da wir auch hardware-basierte NAS im Einsatz haben die zwar nicht so umfangreiche Funktionen haben wie OMV, dafür aber ständig laufen. Aus der Praxis wissen wir das OMV als VM deutlich schneller arbeitet als ein NAS als native Maschine (mit HDD), was für schnell schreibende Systeme, wie z.B. Datenbanken, oder Live-Streams ideal ist. Es kommt also auf den Verwendungszweck an. Da sich mit OMV je nach Bedarf beliebige lokale als auch externe Quellen als Speicher einbinden lassen, ist es für uns ein ideales Netzwerkspeicher-Management-Tool.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;OpenMediaVault&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;openmediavault&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-841&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;links&quot;&gt;Links&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.openmediavault.org&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.openmediavault.org&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.openmediavault.org&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
&lt;div class=&quot;plugin_nspages&quot;&gt;&lt;p class=&quot;catpageheadline&quot;&gt;Unternamensraum:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Keine Unternamensräume.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;catpageheadline&quot;&gt;Seiten in diesem Namensraum:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;catpagecol&quot; style=&quot;width: 33.333333333333%&quot; &gt;&lt;div class=&quot;catpagechars&quot;&gt;O&lt;/div&gt;
&lt;ul class=&quot;nspagesul&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/software/openmediavault/docker&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;anleitungen:software:openmediavault:docker&quot; data-wiki-id=&quot;anleitungen:software:openmediavault:docker&quot;&gt;OpenMediaVault - Docker-Container aufsetzen und im Netzwerk erreichen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/software/openmediavault/fehler&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;anleitungen:software:openmediavault:fehler&quot; data-wiki-id=&quot;anleitungen:software:openmediavault:fehler&quot;&gt;OpenMediaVault - Fehler&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;catpagecol&quot; style=&quot;width: 33.333333333333%&quot; &gt;&lt;div class=&quot;catpagechars continued&quot;&gt;O (Fortsetzung)&lt;/div&gt;
&lt;ul class=&quot;nspagesul&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/software/openmediavault/omv-extras&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;anleitungen:software:openmediavault:omv-extras&quot; data-wiki-id=&quot;anleitungen:software:openmediavault:omv-extras&quot;&gt;OpenMediaVault - OMV-Extras installieren&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;catpagecol&quot; style=&quot;width: 33.333333333333%&quot; &gt;&lt;div class=&quot;catpagechars continued&quot;&gt;O (Fortsetzung)&lt;/div&gt;
&lt;ul class=&quot;nspagesul&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/software/openmediavault/openmediavault_-_portainer&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;anleitungen:software:openmediavault:openmediavault_-_portainer&quot; data-wiki-id=&quot;anleitungen:software:openmediavault:openmediavault_-_portainer&quot;&gt;OpenMediaVault - Portainer&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;catpageeofidx&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Links&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;links&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;842-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:software</category>
            <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 10:27:50 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>PXE-Boot</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/pxe-boot?do=revisions&amp;rev=1598125234</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;pxe-boot&quot;&gt;PXE-Boot&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;PXE-Boot&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;pxe-boot&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-24&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;vorwort&quot;&gt;Vorwort&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das booten eines Betriebssystems von einem zentralen Repository im lokalen Netzwerk statt vom lokalen Datenträger bietet viele Vorteile, beispielsweise lassen sich so temporär oder zum testen Betriebssysteme laden die lokal nicht installiert sind, oder es können Betriebssysteme installiert werden (auch als Rollout im gesamten &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;), auch wenn kein USB-Anschluss oder optisches Laufwerk (CD/DVD) vorhanden, oder wenn der passende Installations-Datenträger auf DVD gerade nicht verfügbar ist und es lassen sich so ganz komfortabel komplette Tools wie die „Ultimate Boot-CD“ laden um beispielsweise Probleme mit einer Windows-Partition zu bereinigen.
In Firmen werden (neue) Betriebssysteme und Aktualisierungen (Patches) fast immer über ein zentrales Repository der IT-Administration ausgerollt, beispielsweise über Microsofts SCCM (System Center Configuration Manager). Für den Privatbereich gibt es einige Netzwerkspeicher wie beispielsweise die aktuellen NAS-Modelle von Synology die von Haus ein PXE-Boot unterstützen. Ab der Firmware Synology DSM 4.2 ist es möglich direkt vom NAS zu booten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Microsoft´s SCCM kann seit dem 22.3.2018 nicht mehr mit Linux umgehen, da der dazu normalerweise benötigte Agent von Microsoft in der aktuellen SCCM-Version (seit SCCM 1902) rausgenommen wurde. Es bleibt jetzt nur noch die Möglichkeit eines „Handovers“ indem der SCCM einen externen PXE-Boot-Server (z.B. DNSmasq) antriggert. Alternative ist Microsoft Azure.
Damit zukünftig beide Systeme (Windows/Linux) für Rollouts, oder Live-Systeme unterstützt werden können, muß parallel zum Microsoft DHCP-Server mit SCCM UEFI Boot-Server ein separater PXE-Server aufgesetzt werden der Deployments ausserhalb der Windows-Welt möglich macht. Dieser separate PXE Boot-Server kann auf einem beliebigen Windows-, oder Linux-PC installiert werden. Für Windows gibt es z.B. die fertige Lösung „AOMEI PXE Boot Free 1.5“, die allerdings nur immer ein bestimmtes ISO-Image ausliefern kann. Für Linux bietet sich „DNSmasq“ an, da dieser bereits alle notwendigen Komponenten wie DHCP-Proxy und TFTP-Server integriert hat.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Vorwort&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vorwort&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;25-2182&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;scenarios&quot;&gt;Scenarios&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Netboot-Scenarios:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Live-System laden ohne Installation - Man bootet über das Netzwerk um darüber ein Live-System zu starten, das ohne Installation auskommt und daher auch keine Festplatte benötigt. Da das komplette Live-System ins RAM geladen wird ist die Auswahl an Live-Systemen sehr klein, der Rechner sollte mindestens 4 &lt;abbr title=&quot;Gigabyte&quot;&gt;GB&lt;/abbr&gt; RAM haben, besser 8 &lt;abbr title=&quot;Gigabyte&quot;&gt;GB&lt;/abbr&gt; RAM und das &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt; sollte möglichst klein sein, damit noch Platz für die Arbeitsdateien im RAM bleibt. In diesem Fall läuft alles ausschliesslich im RAM ab, die Festplatte bleibt komplett unberührt.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Installation übers Netzwerk - Man bootet über das Netzwerk um darüber ein Betriebssystem zu installieren das auf der lokalen Festplatte eingerichtet wird. In diesem Fall lädt man per Netboot nur einen Installer, der anschließend die restlichen Daten aus einem zentralen Repository im &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; oder über das Internet holt.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Scenarios&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;scenarios&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2183-3133&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;voraussetzungen&quot;&gt;Voraussetzungen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Aktivieren von PXE-Boot im BIOS (Preboot Execution Environment)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Funktioniert nur im &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Funktioniert nur mit dynamischer IP via DHCP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Zusätzlicher DHCP-Proxy&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Zusätzlicher TFTP-Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt;-Image als fertiges Netzwerk-Installationsprogramm oder als Live-System ohne Installation&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Im BIOS muß Secure Boot deaktiviert werden, da fast alle bootbaren ISO-Images nicht digital signiert sind&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Voraussetzungen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;voraussetzungen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3134-3574&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;pre-install&quot;&gt;Pre-Install&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Im BIOS prüfen ob sich der Rechner auf Netzwerk-Boot (PXE-Boot) umschalten lässt. Alternativ über das Boot-Menü (je nach Rechner via F8, F10 oder F12) den Netzwerkadapter als Startgerät auswählen. Falls dieser nicht auswählbar ist, im BIOS nachsehen ob er als Startgerät aktivierbar ist.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Secure Boot muß deaktiviert werden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Fast immer muß auch UEFI-Boot deaktiviert werden, stattdessen Legacy Boot einschalten&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Pre-Install&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;pre-install&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3575-4031&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;testumgebung&quot;&gt;Testumgebung&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Da der Test für Netboot nur in einer abgeschotteten, vom restlichen Netzwerk getrennten Test-Umgebung stattfinden kann um den produktiven Betrieb im Netzwerk nicht zu stören, wurden zwei Rechner an einen separaten Netzwerk-Switch gehangen der keinen physikalischen Anschluss an das restliche Netzwerk hat. Der als PXE-Server fungierende Rechner muß dabei eine statische IP-Adresse haben, damit diese feste IP in die &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Konfiguration der Clients eingetragen werden kann.
Nun kann man in dieser abgeschotteten Umgebung allerdings nicht den tatsächlichen Verlauf eines Netboots simulieren, denn es fehlen &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;, DHCP und Gateway. Somit kann kein Netboot mit Installation getestet werden, sondern nur Netboot mit einem Live-System ohne Installation. Beim starten des Clients bekommt dieser keine IP-Adresse des DHCP-Proxys zugewiesen, denn dieser kommt ausschliesslich vom richtigen DHCP-Server.
&lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt; wird benötigt um die Namensauflösung zu garantieren, sonst kann nur mit statischen IP gearbeitet werden, das ist aber in der Produktivumgebung so nicht der Fall.
Bei einem vorhandenen DHCP darf DNSmasq nur als DHCP-Proxy laufen, oder der vorhandene DHCP muß einen IP-Bereich frei lassen der dann von DNSmasq benutzt werden kann.
Das Gateway (Internetzugang) wird benötigt um das Installationsimage vom Repository nachzuladen wenn ein Netboot mit anschließender Installation ausgewählt wird. Bei DNSmasq müsste eine Forwarder-&lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt; angegeben werden, aber ohne Gateway auch kein Nameserver in höherer Instanz.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Testumgebung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;testumgebung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4032-5571&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;dnsmasq&quot;&gt;DNSmasq&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
DNSmasq ist:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;-Server für das lokale Netzwerk&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;-Forwarder&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;-Cache&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; DHCP-Server / DHCP-Proxy&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; TFTP-Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
DNSmasq bzw. genauer DNSmasq_base ist in allen aktuellen Debian-basierenden Linux-Distributionen enthalten. DNSmasq_base wird dabei vom Network Manager benutzt.
Um DNSmasq als PXE Boot-Server einzusetzen muß zunächst eine vollständige DNSmasq Installation eingerichtet werden. In allen Debian-basierenden Linux-Repositorys ist dieser bereits enthalten. Installation mit:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;code&gt;sudo apt-get install dnsmasq&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Anschliessend muß DNSmasq passend konfiguriert werden:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;code&gt;sudo gedit /etc/dnsmasq.conf&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Folgende Konfiguration ist in der DNSmasq Konfigurationsdatei einzutragen:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;code&gt;# Den in DNSmasq enthaltenen &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;-Server deaktivieren
port=0
# Bei Bedarf die DHCP-Transaktionen mitloggen, sonst auskommentieren
log-dhcp
# Root-Verzeichnis mit den Boot-Images auf dem TFTP-Server setzen
enable-tftp
tftp-root=/var/lib/tftpboot
#Boot-Filename für PXE-Boot setzen
dhcp-boot=pxelinux.0
# Boot-Filename, Server-Name, Server-IP
# Erster Parameter = Option 67 mit File-Location auf dem Server
# Zweiter Parameter = Server-Hostname
# Dritter Parameter = IP-Adresse des PXE-Servers
dhcp-boot=pxelinux, pxeserver, 192.168.1.1
# Doppelte DHCP-Benutzung deaktivieren um alte DHCP-Clients nicht zu verwirren
dhcp-no-override
# Bekannte Rechner-Architekturen vorauswählen. Damit kann gezielt das passende
# Boot-Images ausgerollt werden. Diese werden auch genutzt wenn der Anwender
# im Boot-Menü keine Auswahl trifft
# x86PC, PC98, IA64_EFI, Alpha, Arc_x86, Intel_Lean-Client, IA32_EFI
# BC_EFI, Xscale_EFI, X86-64_EFI
pxe-service=x86PC, „Boot via PXE-Server“, pxelinux
# Möglichkeit 1: zusätzlicher DHCP IP-Bereich und Lease-Time angeben
dhcp-range=192.168.1.1,192.168.1.100, 12h
# Möglichkeit 2: oder als DHCP-Proxy der keine IP vergibt
dhcp-range=192.168.1.1,proxy,255,255,255,0
# Interfaces und Adressen auf die der DHCP reagieren soll
interface=eth0
listen-address=127.0.0.1
listen-address=192.168.1.1&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Anschließend muß die neue DNSmasq Konfiguration geladen werden:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;code&gt;sudo service dnsmasq restart&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Damit werden Legacy BIOS PXE Anfragen von DNSmasq abgefangen und umgeleitet, wobei der Microsoft DHCP immer noch seine SCCM UEFI-Optionen hat und – falls dieser Server einmal ausfallen sollte – diese bereitstellt, da DNSmasq die UEFI-Anfragen gar nicht wahrnimmt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Denn die DHCP Option 60 PXEClient ist nur dann von Nöten wenn der WDS/SCCM als eigenständiger DHCP-Proxy agieren soll, was er aber nicht braucht, weil die DHCP-Optionen sowieso vom DHCP-Server ausgeliefert werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;DNSmasq&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;dnsmasq&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5572-8210&amp;quot;} --&gt;
&lt;h1 class=&quot;sectionedit8&quot; id=&quot;microsoft_dhcp-server&quot;&gt;Microsoft DHCP-Server&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der bestehende Windows DHCP-Server muß umkonfiguriert werden, sodaß ein Client über das Netzwerk auf den FOG-Server zugreifen kann:
Option 66 = IP-Adresse des FOG-Servers
Option 67 = undionly.kpxe
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Microsoft DHCP-Server&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;microsoft_dhcp-server&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:8,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8211-8448&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit9&quot; id=&quot;sccm-konfiguration&quot;&gt;SCCM-Konfiguration&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
TODO
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;SCCM-Konfiguration&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;sccm-konfiguration&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:9,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8449-8486&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit10&quot; id=&quot;facts&quot;&gt;Facts&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Ein TFTP-Server ist nicht zwangsläufig Vorraussetzung für PXE, denn seit UEFI 2.5 kann anstelle des TFTP-Servers auch http verwendet werden. Somit wäre ein Nachteil egalisiert (UEFI-Boot statt Legacy-Boot).&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; DHCP-Discover ist ein Broadcast auf UDP-Port 67&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Etherboot, ab Sommer 2006 auch „gPXE“&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Mit iPXE und manuell eingegebener Netzwerk-Konfiguration ermöglich booten über das Netzwerk, auch ohne DHCP und ohne TFTP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Proprietäre Weiterentwicklung von PXE ist WDS (Windows Deployment Services) von Microsoft&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; HTTP ist schneller als TFTP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; SCCM nutzt auch iPXE&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Intel beendet im Jahr 2020 den Support von BIOS Legacy Boot. Das bedeutet langfristig muß eine Lösung her die auch mit UEFI-Boot funktioniert.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Facts&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;facts&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:10,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8487-9247&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit11&quot; id=&quot;alternativen&quot;&gt;Alternativen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/pxe-boot/ipxe&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;anleitungen:pxe-boot:ipxe&quot; data-wiki-id=&quot;anleitungen:pxe-boot:ipxe&quot;&gt;iPXE&lt;/a&gt; ist eine alternative PXE Methode ohne eigenen DHCP und ohne TFTP-Server:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; iPXE mit manuell eingegebener Netzwerk-Konfiguration und booten über das Internet&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; iPXE ist Open Source Software mit Hauptquelle auf ipxe.org&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Alternativen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;alternativen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:11,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;9248-9533&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit12&quot; id=&quot;fog-server&quot;&gt;FOG-Server&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Am 5.4.2019 wurde auf einem Linux Ubuntu Client-PC eine eigenständige &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt;-Deployment Lösung auf Basis der Open Source Software „FOG“ (fogproject.org) installiert. Dieser bietet bereits alle erforderlichen Ressourcen mit um geklonte Betriebssysteme über das Netzwerk auszurollen.
Bei Verwendung des FOG-Servers ist es nicht mehr erforderlich, jeden Rechner manuell von einem Bootmedium zu starten. Wenn die Bootsequenz der Rechner so eingestellt ist, dass zunächst von der Netzwerkkarte aus gestartet wird, wird beim Systemstart überprüft, ob ein Klon-Auftrag vorliegt. Ist das der Fall, wird dieser automatisch ausgeführt. Andernfalls startet das lokal installierte System. Dadurch kann eine beliebige Anzahl an Rechnern von einer zentralen Stelle aus mit wenigen Mausklicks geklont werden. Zusätzlich ermöglicht der FOG-Server einige weitere Dienste wie beispielsweise die automatische Installation von Druckern, das Nachverteilen von Software und die automatische Aufnahme in eine bestehende Domänenstruktur.
Der FOG-Server kann ein Image per Multicast gleichzeitig an viele Computer verschicken. Das bedeutet, dass das Image nur einmal von den Serverplatten gelesen und nur einmal über die Netzwerkkarte des Servers übertragen werden muss. Die Einrichtung der MulticastFunktionalität ist allerdings schwierig und erfordert vertiefte Netzwerkkenntnisse. Insbesondere muss auf allen verwendeten Switchen IGMP-Verkehr erlaubt werden. Sofern sich der FOG-Server in einem anderen Subnetz befindet als die Clients, muss der verwendete Router die Multicast-Pakete richtig weiterleiten. Dies ist nicht bei allen Geräten möglich. Wenn eine Firewall zwischen den Netzen eingerichtet ist, müssen einige Ports freigegeben werden (TCP: 20-22, 80, 111, 443, 2049, 1024-65535 sowie UDP: 69, 111, 1024-65535).
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;FOG-Server&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;fog-server&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:12,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;9534-11376&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit13&quot; id=&quot;software&quot;&gt;Software&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://sourceforge.net/projects/oneclickkick&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://sourceforge.net/projects/oneclickkick&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://sourceforge.net/projects/oneclickkick&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.cyberciti.biz/tips/server-provisioning-software.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.cyberciti.biz/tips/server-provisioning-software.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.cyberciti.biz/tips/server-provisioning-software.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://comparite.ch/linuxpatchmanagement&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://comparite.ch/linuxpatchmanagement&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://comparite.ch/linuxpatchmanagement&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://sourceforge.net/projects/etherboot&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://sourceforge.net/projects/etherboot&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://sourceforge.net/projects/etherboot&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://erpxe.org/Ubuntu_installation_instructions&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://erpxe.org/Ubuntu_installation_instructions&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://erpxe.org/Ubuntu_installation_instructions&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.vercot.com/~serva/default.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.vercot.com/~serva/default.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.vercot.com/~serva/default.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Software&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;software&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:13,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;11377-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen</category>
            <pubDate>Sat, 22 Aug 2020 21:40:34 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>FritzBox</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/hardware/fritzbox?do=revisions&amp;rev=1618683333</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;fritzbox&quot;&gt;FritzBox&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;FritzBox&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;fritzbox&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-24&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;fritz_box_fon_wlan_7390_mit_firmware_0686_aendert_selbststaendig_portfreigaben&quot;&gt;FRITZ!Box Fon WLAN 7390 mit Firmware 06.86 ändert selbstständig Portfreigaben&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Am 17.4.2021 beobachteten wir an einer FritzBox 7390 einen wohl sehr seltenen, dafür aber sehr ärgerlichen Fehler. Direkt nach einer Internet-Zwangstrennung durch die Telekom wurden einige der fest eingerichteten Portfreigaben willkürlich geändert - und das obwohl UPnP nur für Statusinformationen genutzt wird, nicht jedoch bei Portfreigaben. Eine Änderung kann da wirklich den Supergau mit Totalausfall sämtlicher Freigaben auf Server bedeuten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Während wir noch auf der Suche nach dem Problem waren, und um die bisher eingerichteten Portfreigaben wieder herzustellen, wurde die Internetverbindung wieder durch die Telekom getrennt und plötzlich waren auch die Portfreigaben wieder wie vorher.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es scheint also tatsächlich so zu sein das sich die Portfreigaben ändern können, je nachdem welche IP-Adresse man gerade von der Telekom zugewiesen bekommen hat. Ich weiss das klingt nach totalem Unsinn, aber genau das ist hier passiert. Das aber ein Prozess von aussen die Portfreigaben verändern kann ist mehr als bedenklich.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Leider gibt es ausser die Firmware 06.86 keine neuere Firmware mehr für die FritzBox 7390 und ich hatte das Problem in 8 Jahren Betrieb auch noch nicht gehabt, aber ärgerlich ist das trotzdem weil man diese Portänderungen ja unter Umständen gar nicht mitkriegt. Die FritzBox selbst loggt das zwar im Syslog mit, aber das dadurch eventuell eingerichtete Dienste ausfallen bemerkt man vielleicht erstmal nicht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Lösung kann also sein hier die Internetverbindung manuell zu trennen und auf eine neue IP-Adresse zu warten wenn das Phänomen wieder einmal auftritt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In einem Forum habe ich folgende Erklärung von einem User gefunden:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Seitdem die FRITZ!Box PCP für die eigenen Freigaben verwendet, müssen alle registrierten Freigaben in sehr kurzen Intervallen (iirc inzwischen nach 2 Minuten) „erneuert“ werden, für die statischen Portfreigaben, die in den FRITZ!&lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt;-Einstellungen konfiguriert werden, sind dabei ein paar Daemons zuständig, die diese regelmäßigen Aktualisierungen beim „pcpd“ ausführen. Wenn bei denen dann irgendwann die Aktualisierung klemmt, laufen die einmal aus und danach fragt der Server dann auch nicht mehr beim Client nach bzw. weist diesen darauf hin, daß die Freigabe demnächst abläuft.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Stellt der „dsld“ eine neue Internetverbindung her, müssen ohnehin alle vorhandenen Freigaben entfernt und neu eingerichtet werden, denn die verwenden extern ja noch die alten IP-Adressen. Dabei werden dann auch alle anderen Daemons benachrichtigt und diejenigen, die zwischenzeitlich „vergessen“ hatten, daß da doch noch irgendwas war, werden auch wieder aktiv.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Aber auch diese Signalisierung des „dsld“ an die anderen Daemons (die Kommunikation zwischen diesen erfolgt überwiegend mit Messages über IPC) kommt wohl manchmal unter die Räder nach einer neuen Internet-Verbindung und dann braucht es erst wieder andere Ereignisse, die für die WAN-Anbindung relevant sind (z.B. den Ablauf einer IPv6-Lease und die Zuweisung einer anderen Adresse/eines anderen Netzes - o.ä.), damit eine weitere Benachrichtigung ausgelöst wird.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei der Suche danach, was zum „Vergessen“ dieser Aktualisierungen führt (bzw. vermutlich eher, wo die Infos abbleiben, die eine Aktualisierung auslösen sollten), war AVM bisher wohl noch nicht in allen denkbaren Fällen erfolgreich - obwohl sich die Situation ggü. älteren Versionen schon ziemlich verbessert hat, wenn die Freigaben bis zur neuen Internet-Verbindung durchhalten. Früher verschwanden die auch mitten im Betrieb und nicht erst nach der Zwangstrennung.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;FRITZ!Box Fon WLAN 7390 mit Firmware 06.86 \u00e4ndert selbstst\u00e4ndig Portfreigaben&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;fritz_box_fon_wlan_7390_mit_firmware_0686_aendert_selbststaendig_portfreigaben&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;25-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:hardware</category>
            <pubDate>Sat, 17 Apr 2021 20:15:33 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>PXE-Server</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/pxe-boot/pxe-server?do=revisions&amp;rev=1579163104</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;pxe-server&quot;&gt;PXE-Server&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Schematischer Aufbau eines PXE Boot-Servers:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/work/space/projekt/pxe.png&quot; class=&quot;mediacenter&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;PXE-Server&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;pxe-server&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-115&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;netzwerk-boot_von_einem_zentralen_repository&quot;&gt;Netzwerk-Boot von einem zentralen Repository&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das booten eines Betriebssystems von einem zentralen Repository im lokalen Netzwerk statt vom lokalen Datenträger bietet viele Vorteile, beispielsweise lassen sich so temporär oder zum testen Betriebssysteme laden die lokal nicht installiert sind, oder es können Betriebssysteme installiert werden (auch als &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt;-Rollout), auch wenn kein USB-Anschluss oder optisches Laufwerk (CD/DVD) vorhanden, oder wenn der passende Installations-Datenträger auf DVD gerade nicht verfügbar ist und es lassen sich so ganz komfortabel komplette Tools wie die „Ultimate Boot-CD“ laden um beispielsweise Probleme mit einer Windows-Partition zu bereinigen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Netzwerk-Boot von einem zentralen Repository&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;netzwerk-boot_von_einem_zentralen_repository&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;116-815&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;windows-systeme&quot;&gt;Windows-Systeme&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
In Firmen mit Windows-Clients werden Betriebssysteme, Aktualisierungen (Patches) und Konfigurationen fast immer über ein zentrales Repository der IT-Administration ausgerollt, beispielsweise über Microsofts SCCM (System Center Configuration Manager). Allerdings kann Microsoft´s SCCM seit dem 22.3.2018 nicht mehr mit Linux umgehen, da der dazu normalerweise benötigte Linux-Agent von Microsoft in der aktuellen SCCM-Version (seit SCCM-Version 1902) rausgenommen wurde.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Windows-Systeme&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;windows-systeme&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;816-1317&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;heterogene_netzwerke&quot;&gt;Heterogene Netzwerke&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
In einem heterogenen Netzwerk, dass nicht nur aus Windows-Systemen besteht, muss daher eine Alternative bzw. eine zweite Boot-Server Instanz zum SCCM geschaffen werden. Es bleibt entweder die Möglichkeit eines „Handovers“ indem der SCCM einen externen PXE-Boot-Server antriggert, oder es wird der DHCP komplett umgangen indem die Netzwerkkonfiguration manuell erfolgt und per IPXE gebootet wird.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Damit zukünftig beide Systeme (Windows/Linux) für Rollouts, oder Live-Systeme unterstützt werden können, muß parallel zum Microsoft DHCP-Server mit SCCM UEFI Boot-Server ein separater PXE-Server aufgesetzt werden der Deployments ausserhalb der Windows-Welt möglich macht. Dieser separate PXE Boot-Server kann auf einem beliebigen Windows-, oder Linux-PC installiert werden. Für Windows gibt es z.B. die fertige Lösung „AOMEI PXE Boot Free 1.5“, die allerdings nur immer ein bestimmtes ISO-Image ausliefern kann. Für Linux bietet sich „DNSmasq“ an, da dieser bereits alle notwendigen Komponenten wie DHCP-Proxy und TFTP-Server integriert hat.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Für den Privatbereich gibt es einige Netzwerkspeicher wie beispielsweise die aktuellen NAS-Modelle von Synology die von Haus ein PXE-Boot unterstützen. Ab der Firmware Synology DSM 4.2 ist es möglich direkt vom NAS zu booten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Alternative ist Microsoft Azure.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Heterogene Netzwerke&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;heterogene_netzwerke&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1318-2672&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;scenarios&quot;&gt;Scenarios&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Netboot-Scenarios:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Keine Installation (Live-System) - Man bootet über das Netzwerk um darüber ein Live-System zu starten, das ohne Installation auskommt und daher auch keine Festplatte benötigt. Da das komplette Live-System ins RAM geladen wird ist die Auswahl an Live-Systemen sehr klein, der Rechner sollte mindestens 4 &lt;abbr title=&quot;Gigabyte&quot;&gt;GB&lt;/abbr&gt; RAM haben, besser 8 &lt;abbr title=&quot;Gigabyte&quot;&gt;GB&lt;/abbr&gt; RAM und das &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt; sollte möglichst klein sein, damit noch Platz für die Arbeitsdateien im RAM bleibt. In diesem Fall läuft alles ausschliesslich im RAM ab, die Festplatte bleibt komplett unberührt.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Installation übers Netzwerk (Net-Install) - Man bootet über das Netzwerk um darüber ein Betriebssystem zu installieren das auf der lokalen Festplatte eingerichtet wird. In diesem Fall lädt man per Netboot zunächst nur einen Installer, der anschließend die restlichen Daten aus einem zentralen Repository im &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; oder über das Internet holt.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Scenarios&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;scenarios&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2673-3644&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;voraussetzungen&quot;&gt;Voraussetzungen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Aktivieren von PXE-Boot im BIOS (Preboot Execution Environment)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Funktioniert nur im &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Funktioniert nur mit dynamischer IP via DHCP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Zusätzlicher DHCP-Proxy&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Zusätzlicher TFTP-Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt;-Image als fertiges Netzwerk-Installationsprogramm oder als Live-System ohne Installation&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Im BIOS muß Secure Boot deaktiviert werden, da fast alle bootbaren ISO-Images nicht digital signiert sind&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Voraussetzungen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;voraussetzungen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3645-4085&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;pre-install&quot;&gt;Pre-Install&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Im BIOS prüfen ob sich der Rechner auf Netzwerk-Boot (PXE-Boot) umschalten lässt. Alternativ über das Boot-Menü (je nach Rechner via F8, F10 oder F12) den Netzwerkadapter als Startgerät auswählen. Falls dieser nicht auswählbar ist, im BIOS nachsehen ob er als Startgerät aktivierbar ist.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Secure Boot muß deaktiviert werden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Fast immer muß auch UEFI-Boot deaktiviert werden, stattdessen Legacy Boot einschalten&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Pre-Install&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;pre-install&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4086-4542&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit8&quot; id=&quot;testumgebung&quot;&gt;Testumgebung&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Da der Test für Netboot nur in einer abgeschotteten, vom restlichen Netzwerk getrennten Test-Umgebung stattfinden kann um den produktiven Betrieb im Netzwerk nicht zu stören, wurden zwei Rechner an einen separaten Netzwerk-Switch gehangen der keinen physikalischen Anschluss an das restliche Netzwerk hat. Der als PXE-Server fungierende Rechner muß dabei eine statische IP-Adresse haben, damit diese feste IP in die &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Konfiguration der Clients eingetragen werden kann.
Nun kann man in dieser abgeschotteten Umgebung allerdings nicht den tatsächlichen Verlauf eines Netboots simulieren, denn es fehlen &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;, DHCP und Gateway. Somit kann kein Netboot mit Installation getestet werden, sondern nur Netboot mit einem Live-System ohne Installation. Beim starten des Clients bekommt dieser keine IP-Adresse des DHCP-Proxys zugewiesen, denn dieser kommt ausschliesslich vom richtigen DHCP-Server.
&lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt; wird benötigt um die Namensauflösung zu garantieren, sonst kann nur mit statischen IP gearbeitet werden, das ist aber in der Produktivumgebung so nicht der Fall.
Bei einem vorhandenen DHCP darf DNSmasq nur als DHCP-Proxy laufen, oder der vorhandene DHCP muß einen IP-Bereich frei lassen der dann von DNSmasq benutzt werden kann.
Das Gateway (Internetzugang) wird benötigt um das Installationsimage vom Repository nachzuladen wenn ein Netboot mit anschließender Installation ausgewählt wird. Bei DNSmasq müsste eine Forwarder-&lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt; angegeben werden, aber ohne Gateway auch kein Nameserver in höherer Instanz.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Testumgebung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;testumgebung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:8,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4543-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:pxe-boot</category>
            <pubDate>Thu, 16 Jan 2020 09:25:04 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Manage Engine</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/software/manage_engine?do=revisions&amp;rev=1632751787</link>
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&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;manage_engine&quot;&gt;Manage Engine&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/anleitungen/software/manage-engine.png?w=600&amp;amp;tok=282f26&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt; ManageEngine Desktop Central ist eine umfangreiche Desktop- und Mobile-Device-Management-Software. Die Unified-Endpoint-Management-Lösung ermöglicht die Fernwartung, Konfiguration und Verwaltung aller Arbeitsplatzrechner, Laptops und mobilen Endgeräte im Unternehmen – mit einer einzigen Software.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mit Desktop Central können Sie wiederkehrende Aufgaben beim Desktop Management wie die Installation von Patches, die Distribution neuer Software oder das Einrichten von Desktop-, Computer-, Benutzer- oder Energieeinstellungen einfach und schnell automatisieren. Die Software unterstützt Sie zudem bei der Verwaltung Ihrer IT-Assets und Software-Lizenzen und gibt Ihnen jederzeit einen Überblick über die aktuelle Software-Nutzung im Unternehmen. Des Weiteren lassen sich Abbilder von Betriebssystemen (Images) mit Desktop Central erstellen und auf weiteren Geräten ausrollen. Die Endpoint-Security-Erweiterung bietet Ihnen darüber hinaus einen ganzheitlichen Ansatz für die Sicherheit und Verwaltung aller verwalteten Endpunkte in Ihrem Netzwerk.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;websites&quot;&gt;Websites&lt;/h2&gt;
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&lt;ul&gt;
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&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

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&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;manage_engine_-_desktop_central&quot;&gt;Manage Engine - Desktop Central&lt;/h2&gt;
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&lt;ul&gt;
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&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;installation_und_deinstallation_auf_android_devices&quot;&gt;Installation und Deinstallation auf Android Devices&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Software läuft als Geräteadministrator (veraltet) und lässt sich daher auf dem Gerät selbst nicht ohne weiteres deinstallieren. Um wieder Zugriff als Geräteadministrator zu bekommen muss das Android Device im abgesicherten Modus gestartet werden. Das ist je nach Gerät unterschiedlich. Im abgesicherten Modus ist es dann möglich einer unerwünschten App die Geräteadministratoren-Rechte zu entziehen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ausserdem gibt es speziell für den Android Agent von Desktop Central eine Anleitung wie dieser zu entfernen ist wenn kein Zugang mehr zum Server besteht:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.manageengine.com/mobile-device-management/how-to/mdm-uninstall-android-agent.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.manageengine.com/mobile-device-management/how-to/mdm-uninstall-android-agent.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.manageengine.com/mobile-device-management/how-to/mdm-uninstall-android-agent.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.manageengine.com/mobile-device-management/help/enrollment/customize_me_mdm_app.html#Hiding_ME_MDM_App_on_device&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.manageengine.com/mobile-device-management/help/enrollment/customize_me_mdm_app.html#Hiding_ME_MDM_App_on_device&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.manageengine.com/mobile-device-management/help/enrollment/customize_me_mdm_app.html#Hiding_ME_MDM_App_on_device&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.manageengine.com/mobile-device-management/kb/mdm-unable-to-contact-android-device.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.manageengine.com/mobile-device-management/kb/mdm-unable-to-contact-android-device.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.manageengine.com/mobile-device-management/kb/mdm-unable-to-contact-android-device.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.manageengine.com/mobile-device-management/kb/mdm-android-enrollment-failed.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.manageengine.com/mobile-device-management/kb/mdm-android-enrollment-failed.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.manageengine.com/mobile-device-management/kb/mdm-android-enrollment-failed.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
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&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:software</category>
            <pubDate>Mon, 27 Sep 2021 16:09:47 +0000</pubDate>
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