
Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 235

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 274

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 385

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 235

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 274

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 385

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 235

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 274

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 385
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.8" -->
<?xml-stylesheet href="http://live.spdns.org/wiki/lib/exe/css.php?s=feed" type="text/css"?>
<rss version="2.0">
    <channel xmlns:g="http://base.google.com/ns/1.0">
        <title>move IT Home Base</title>
        <description></description>
        <link>http://live.spdns.org/wiki/</link>
        <lastBuildDate>Sat, 04 Apr 2026 10:37:12 +0000</lastBuildDate>
        <generator>FeedCreator 1.8</generator>
        <image>
            <url>http://live.spdns.org/wiki/lib/tpl/peanutbutter2/images/favicon.ico</url>
            <title>move IT Home Base</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/</link>
        </image>
        <item>
            <title>Webserver auf einer Buffalo LinkStation installieren</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/linkstation/webserver?do=revisions&amp;rev=1575031658</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;webserver_auf_einer_buffalo_linkstation_installieren&quot;&gt;Webserver auf einer Buffalo LinkStation installieren&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_detail/intern/work/linkstation.jpg?id=anleitungen%3Alinkstation%3Awebserver&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;intern:work:linkstation.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://live.spdns.org/wiki/_media/intern/work/linkstation.jpg&quot; class=&quot;mediaright&quot; align=&quot;right&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot; &quot; alt=&quot; &quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Diese Anleitung beschreibt wie man zusätzlich zum bereits vorhandenen Webserver einen Apache2 Webserver zusammen mit PHP5 und einer mySQL-Datenbank auf einer &lt;a href=&quot;http://www.buffalo-technology.com/products/network-storage/linkstation&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.buffalo-technology.com/products/network-storage/linkstation&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Buffalo LinkStation&lt;/a&gt; installiert. Die Buffalo LinkStation ist ein Netzwerkspeicher (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Attached_Storage&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Attached_Storage&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;NAS&lt;/a&gt;) mit Festplatten der für die zentrale Speicherung von Daten in einem lokalen Netzwerk verwendet werden kann. Die LinkStation kann auch über das Internet erreicht werden wenn man sie und den Router entsprechend konfiguriert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine Besonderheit ist die LinkStation durch zusätzlich installierte Software so zu erweitern das diese nicht nur als zentrale Netzwerkspeicher eingesetzt werden kann, sondern auch als normaler Standard-Webserver der auch für eine Website bzw. Homepage einer Firma genutzt werden kann. Durch standardisierte Software kann dann die LinkStation dann sehr universell für viele Zwecke dienen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Webserver auf einer Buffalo LinkStation installieren&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;webserver_auf_einer_buffalo_linkstation_installieren&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-1100&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;vorteile&quot;&gt;Vorteile&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Einer der größten Vorteile ist sicher ein bereits vorhandenes Gerät zu erweitern, sodaß weitere Aufgaben damit erfüllt werden können. Besondere Aspekte dabei sind kompakte Bauweise, stromsparender und leiser Betrieb. Man kann den zusätzlichen Webserver für eine Firmen-Homepage nutzen, eine Präsentation online stellen, einen Medienserver für Musik, Filme oder Fotos bereitstellen, eine virtuelle Videothek damit betreiben, Musik ohne Download direkt streamen, oder die LinkStation zu Überwachungszwecke einsetzen. Die Möglichkeiten sind fast nicht begrenzt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Vorteile&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vorteile&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1101-1691&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;nachteile&quot;&gt;Nachteile&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der gravierenste Nachteil ist die technische Ausstattung, besonders die CPU bei den kleineren LinkStation-Modellen verbaut ist, denn die LinkStation ist nicht als Hochleistungs-Webserver für viele Anwender gleichzeitig konzipiert, sondern grundsätzlich als zentraler Datenspeicher für lokale Netzwerkbenutzer ausgelegt. Die kostengünstigen, kleineren LinkStation-Modelle haben beispielsweise Prozessoren mit nur etwa 500 &lt;abbr title=&quot;Megahertz&quot;&gt;MHz&lt;/abbr&gt;. Damit ist zwar auch ein Webserver betreibbar, aber viele Anwendungen reagieren nur träge oder sogar langsam. Für kleinere Anwendergruppen ist der Betrieb aber dennoch ausreichend. Alle rechenintensiven Aufgaben die in einem Hochleistungs-Webserver von mehreren Prozessorkernen gleichzeitig abgearbeitet werden sind zumindest für die kleineren LinkStation-Modellen mit CPU´s im &lt;abbr title=&quot;Megahertz&quot;&gt;MHz&lt;/abbr&gt;-Bereich nicht zu empfehlen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Nachteile&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;nachteile&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1692-2555&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;vorraussetzungen_fuer_den_betrieb&quot;&gt;Vorraussetzungen für den Betrieb&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Folgende Vorraussetzungen müssen vorher erfüllt werden damit der Webserver installiert werden kann:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Telnet&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; wget&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Ipkg&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; dynDNS&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Vorraussetzungen f\u00fcr den Betrieb&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vorraussetzungen_fuer_den_betrieb&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2556-2743&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;vorhandenen_apache_13_webserver_konfigurieren&quot;&gt;Vorhandenen Apache 1.3 Webserver konfigurieren&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein funktionsfähiger Webserver, der Apache 1.3, ist bereits in der Firmware der LinkStation. Der bereits installierte Webserver ist notwendig, da ansonsten auch keinerlei Seiten des Webinterface der LinkStation ausgeliefert werden könnten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es gibt zwei Möglichkeiten eine eigene Homepage auf der LinkStation Pro Duo zu betreiben. Die erste Möglichkeit wäre eine zweite Instanz des bereits installierten Apache 1.3 Webserver zu starten. Die zweite und bessere Möglichkeit ist die Installation des neuen Apache 2 Webserver zusätzlich zu dem bereits vorhandenen Apache 1.3.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zuerst einmal werden wir eine Veränderung in der Konfigurationsdatei httpd.conf des vorhandenen Apache 1.3 vornehmen. Und zwar soll der Apache 1.3 unter dem Port 8080 anstelle des Standard-Port 80 zu erreichen sein.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Apache 1.3 httpd.conf im Editor Vi:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;vi /etc/apache/httpd.conf&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Suchen Sie in der Datei die Zeile:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;Port 80&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
und ändern Sie diese in:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;Port 8080&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Nachdem Sie die Datei httpd.conf gespeichert haben müssen Sie den Apache 1.3 neustarten:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;/etc/init.d/httpd.sh restart&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Das Webinterface der LinkStation ist nun unter dem neuen Port 8080 erreichbar. Es muss also in Zukunft mit der Portangabe :8080 aufgerufen werden:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;http://IP-Adresse-der-LinkStation:8080&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Wer das Webinterface der LinkStation über das Internet aufrufen möchte, benötigt neben einer DynDNS-Adresse eine Portweiterleitung des Port 8080 im Router auf die IP-Adresse der LinkStation. Im Webbrowser wird das dann folgendermassen eingegeben:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;http://DynDNS-Adresse:8080&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
An dieser Stelle wäre es eine gute Idee eine DynDNS-Adresse einzurichten, falls Sie dies nicht schon gemacht haben. Eine Anleitung dazu finden Sie &lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/linkstation/webserver/dyndns&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;anleitungen:linkstation:webserver:dyndns&quot; data-wiki-id=&quot;anleitungen:linkstation:webserver:dyndns&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Vorhandenen Apache 1.3 Webserver konfigurieren&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vorhandenen_apache_13_webserver_konfigurieren&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2744-4585&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;ipkg_paketliste_aktualisieren_und_apache_2_webserver_installieren&quot;&gt;Ipkg Paketliste aktualisieren und Apache 2 Webserver installieren&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Jetzt werden wir die Ipkg-Paketliste aktualisieren um den neuesten Apache 2 installieren zu können. Dies ist notwendig weil ständig Updates der verfügbaren Pakete stattfinden:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;ipkg update&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Nun lassen wir uns die Liste der zur Zeit verfügbaren Ipkg-Pakete seitenweise anzeigen:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;ipkg list | more&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Der gesuchte Apache 2 findet sich gleich auf der ersten Seite und wird von uns mit dem folgenden Befehl installiert:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;ipkg install apache&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Alle benötigten Dateien des Apache werden durch Ipkg jetzt auf der LinkStation installiert. Nach der Installation wird das System gleich versuchen den Webserver zu starten. Das funktioniert möglicherweise noch nicht da erst einige Grundeinstellungen des Apache konfiguriert werden müssen. Weiter geht es mit der Konfiguration des neu installierten Apache 2. Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Apache 2 im Editor Vi:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;vi /opt/etc/apache2/httpd.conf&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Suchen Sie in der Datei nach der Zeile:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;Listen 8000&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
und ändern Sie diese in:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;Listen 80&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Ein Stück weiter unten in der Datei stehen die Zeilen mit den LoadModule Anweisungen. Sie benötigen nur einen Bruchteil der vorgeschlagenen Module. Löschen Sie alle Zeilen die nicht benötigt werden. Zum Schluss sollte dieser Bereich in der httpd.conf folgendermassen aussehen:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;LoadModule authn_file_module libexec/mod_authn_file.so
LoadModule authn_dbm_module libexec/mod_authn_dbm.so
LoadModule authn_anon_module libexec/mod_authn_anon.so
LoadModule authn_dbd_module libexec/mod_authn_dbd.so
LoadModule authn_default_module libexec/mod_authn_default.so
LoadModule authz_host_module libexec/mod_authz_host.so
LoadModule authz_groupfile_module libexec/mod_authz_groupfile.so
LoadModule authz_user_module libexec/mod_authz_user.so
LoadModule authz_dbm_module libexec/mod_authz_dbm.so
LoadModule authz_owner_module libexec/mod_authz_owner.so
LoadModule auth_basic_module libexec/mod_auth_basic.so
LoadModule auth_digest_module libexec/mod_auth_digest.so
LoadModule include_module libexec/mod_include.so
LoadModule mime_module libexec/mod_mime.so
LoadModule autoindex_module libexec/mod_autoindex.so
LoadModule cgid_module libexec/mod_cgid.so
LoadModule dir_module libexec/mod_dir.so
LoadModule alias_module libexec/mod_alias.so
LoadModule rewrite_module libexec/mod_rewrite.so
#LoadModule php5_module libexec/libphp5.so&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Der Apache 2 lässt sich mit den folgenden Befehlen beeinflussen:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;/opt/etc/init.d/S80apache start|stop|restart&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Starten Sie den Webserver mit dem folgenden Befehl neu:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;/opt/etc/init.d/S80apache restart&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Wenn Sie beim Neustarten des Apache 2 die folgende Fehlermeldung erhaltet:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;Could not determine the server’s fully qualified domain name&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
liegt das daran das kein FQDN = Fully Qualified Domain Name in der httpd.conf eingetragen ist. Der Apache 2 funktioniert trotzdem und setzt als Domain die IP-Adresse der LinkStation ein. Sie können dies überprüfen wenn Sie in einem Web-Browser folgendes eintragen:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;http://IP-Adresse-eurer-LinkstationProDuo&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Es sollte das bekannte „It works!“ von Apache erscheinen. Herzlichen Glückwunsch, die LinkStation verfügt nun über einen funktionierenden Apache 2 Webserver.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ipkg Paketliste aktualisieren und Apache 2 Webserver installieren&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ipkg_paketliste_aktualisieren_und_apache_2_webserver_installieren&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4586-7852&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;installation_von_php5_und_php-mysql&quot;&gt;Installation von PHP5 und PHP-MySQL&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Weiter geht es mit der Installation von PHP5 als Apache 2 Modul. Zuerst wird die Ipkg Paketliste aktualisiert:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;ipkg update&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Mit dem folgenden Befehl werden eventuell veraltete installierte Pakete und Verknüpfungen aktualisiert:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;ipkg upgrade&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Jetzt kann das PHP5 Paket installiert werden:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;ipkg install php-apache&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Um zu überprüfen ob Ipkg einen Eintrag in der httpd.conf zum Laden des PHP 5 Moduls angelegt hat öffnen Sie die Datei im Editor Vi:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;vi /opt/etc/apache2/httpd.conf&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Suchen Sie nach der Zeile:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;#LoadModule php5_module libexec/libphp5.so&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
und entfernen Sie die Raute vor der Zeile:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;LoadModule php5_module libexec/libphp5.so&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Falls die Zeile nicht vorhanden ist müssen Sie diese unter den LoadModule Anweisungen hinzufügen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Suchen Sie nach den Zeilen:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;&amp;lt;IfModule dir_module&amp;gt;
    DirectoryIndex index.html
&amp;lt;/IfModule&amp;gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
und ändern Sie diese folgendermassen:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;&amp;lt;IfModule dir_module&amp;gt;
    DirectoryIndex index.shtml index.htm index.html index.php
&amp;lt;/IfModule&amp;gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Suchen Sie nach den Zeilen:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;AddType application/x-compress .Z
AddType application/x-gzip .gz .tgz&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
und fügen Sie darunter ein:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;AddType application/x-httpd-php .php .shtml
AddType application/x-httpd-php-source .phps&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Suchen Sie nach den Zeilen:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;#AddType text/html .shtml
#AddOutputFilter INCLUDES .shtml&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
und entfernen Sie die Rauten vor den Zeilen:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;AddType text/html .shtml
AddOutputFilter INCLUDES .shtml&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Speichern Sie die Datei httpd.conf und öffnen die PHP Konfigurationsdatei /opt/etc/php.ini im Editor Vi:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;vi /opt/etc/php.ini&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Suchen Sie in der Datei nach der Zeile:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;; Dynamic Extensions ;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
In diesem Bereich sind verschiedene Dynamic Extensions eingetragen. Überprüfen Sie ob die folgende Zeile dort eingetragen ist:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;extension=mysql.so&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Falls dieser Eintrag nicht vorhanden sein sollte müssen Sie ihn ergänzen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Suchen Sie die Zeile:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;mysql.default_port =&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
und tragen den Standard MySQL Port ein:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;mysql.default_port = 3306&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Nach dem speichern der Daten geht es weiter mit der Installation von PHP-MySQL. Der folgende Befehl installiert das gewünschte Paket Php-Mysql:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;ipkg install php-mysql&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Die MySQL Konfigurations-Datei befindet sich übrigens unter: /opt/etc/my.cnf. Dies nur zur Information, für den normalen Betrieb der Mysql-Datenbank sollte eine Änderung bzw. Anpassung der my.cnf nicht nötig sein.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Sie können nun den Webserver neustarten:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;/opt/etc/init.d/S80apache restart&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Der Apache 2 Webserver sollte nun ohne Fehlermeldung mit PHP und MySQL-Unterstützung starten. Sollte das nicht auf Anhieb funktionieren hilft meist ein Neustart der LinkStation.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Installation von PHP5 und PHP-MySQL&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;installation_von_php5_und_php-mysql&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;7853-10521&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit8&quot; id=&quot;apache_2_webserver_per_ftp_erreichen&quot;&gt;Apache 2 Webserver per FTP erreichen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Nach der Installation des Apache 2 mit PHP und MySQL-Erweiterung wird der neue Webserver zunächst auf seine korrekte Funktion getestet. Erstellen Sie über das Webinterface der LinkStation einen neuen Ordner für Webseiten. Sie können diesen Ordner beispielsweise www, html, homepage oder webserver nennen. Für diesen neuen Ordner aktivieren Sie die &lt;abbr title=&quot;File Transfer Protocol&quot;&gt;FTP&lt;/abbr&gt;-Unterstützung um später per &lt;abbr title=&quot;File Transfer Protocol&quot;&gt;FTP&lt;/abbr&gt; auf den Server übertragen zu können. Aktivieren Sie die Zugriffsbeschränkungen für den Ordner und konfigurieren Sie die Schreib- und Leserechte.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nun können Sie sich mit einem &lt;abbr title=&quot;File Transfer Protocol&quot;&gt;FTP&lt;/abbr&gt;-Programm mit dem neuen Webserver verbinden und eine Homepage in den neu angelegten Webserver-Ordner kopieren.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Apache 2 Webserver per FTP erreichen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;apache_2_webserver_per_ftp_erreichen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:8,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;10522-11255&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit9&quot; id=&quot;apache_2_webserver_konfigurieren&quot;&gt;Apache 2 Webserver konfigurieren&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Um dem Apache 2 Webserver mitzuteilen wo er die Webseiten suchen soll müssen Sie noch einmal die Datei httpd.conf öffnen um den Pfad DocumentRoot anzupassen:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;vi /opt/etc/apache2/httpd.conf&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Suchen Sie die Zeile in der DocumentRoot angegeben ist. Beispiel:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;DocumentRoot &amp;quot;/var/www/&amp;quot;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
ändern Sie die Zeile in:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;DocumentRoot &amp;quot;/mnt/array1/webserver&amp;quot;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
&amp;lt;note important&amp;gt;Hinweis:
Der Pfad zum DocumentRoot ist in diesem Fall &lt;strong&gt;/mnt/array1/webserver&lt;/strong&gt; weil die LinkStation im RAID-0 Modus betrieben wird. Wer die LinkStation im RAID-1 Modus betreibt muss die Pfade eventuell anpassen in &lt;strong&gt;/mnt/disk1/webserver&lt;/strong&gt;&amp;lt;/note&amp;gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Speichern Sie die Datei httpd.conf und starten den Apache 2 neu:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;/opt/etc/init.d/S80apache restart&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Die Webseiten können nun mittels &lt;code&gt;&lt;a href=&quot;http://IP-Adresse&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://IP-Adresse&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://IP-Adresse&lt;/a&gt;&lt;/code&gt; in einem Web-Browser aufgerufen werden. Sollte der Aufruf der Homepage nicht möglich sein, weil der Browser einen Fehler 403 - Zugriff verboten zurückgibt, müssen Sie noch einmal die Apache-Konfigurationsdatei aufrufen:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;vi /opt/etc/apache2/httpd.conf&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Suchen Sie in der Datei nach dem folgenden Eintrag:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;&amp;lt;Directory /&amp;gt;
    Options FollowSymLinks
    AllowOverride None
&amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Kommentieren Sie den Eintrag mittels Raute aus:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;#&amp;lt;Directory /&amp;gt;
#    Options FollowSymLinks
#    AllowOverride None
#&amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Jetzt sollte der Aufruf der Homepage funktionieren. Damit ist die Installation abgeschlossen. Sie können nun statische Webseiten mit der Dateiendung .htm oder .html speichern, oder dynamische Webseiten mit .php als Dateiendung. Um den Webserver sinnvoll einzusetzen empfehlen wir Ihnen die Installation eines Content Management Systems (&lt;abbr title=&quot;Content Management System&quot;&gt;CMS&lt;/abbr&gt;). Wir haben erfolgreich das kleine aber feine &lt;a href=&quot;http://www.cms2day.de&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.cms2day.de&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;CMS2Day&lt;/a&gt; im Einsatz das wir Ihnen hiermit empfehlen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Apache 2 Webserver konfigurieren&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;apache_2_webserver_konfigurieren&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:9,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;11256-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:linkstation</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 13:47:38 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>PXE-Boot</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/pxe-boot?do=revisions&amp;rev=1598125234</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;pxe-boot&quot;&gt;PXE-Boot&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;PXE-Boot&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;pxe-boot&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-24&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;vorwort&quot;&gt;Vorwort&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das booten eines Betriebssystems von einem zentralen Repository im lokalen Netzwerk statt vom lokalen Datenträger bietet viele Vorteile, beispielsweise lassen sich so temporär oder zum testen Betriebssysteme laden die lokal nicht installiert sind, oder es können Betriebssysteme installiert werden (auch als Rollout im gesamten &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;), auch wenn kein USB-Anschluss oder optisches Laufwerk (CD/DVD) vorhanden, oder wenn der passende Installations-Datenträger auf DVD gerade nicht verfügbar ist und es lassen sich so ganz komfortabel komplette Tools wie die „Ultimate Boot-CD“ laden um beispielsweise Probleme mit einer Windows-Partition zu bereinigen.
In Firmen werden (neue) Betriebssysteme und Aktualisierungen (Patches) fast immer über ein zentrales Repository der IT-Administration ausgerollt, beispielsweise über Microsofts SCCM (System Center Configuration Manager). Für den Privatbereich gibt es einige Netzwerkspeicher wie beispielsweise die aktuellen NAS-Modelle von Synology die von Haus ein PXE-Boot unterstützen. Ab der Firmware Synology DSM 4.2 ist es möglich direkt vom NAS zu booten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Microsoft´s SCCM kann seit dem 22.3.2018 nicht mehr mit Linux umgehen, da der dazu normalerweise benötigte Agent von Microsoft in der aktuellen SCCM-Version (seit SCCM 1902) rausgenommen wurde. Es bleibt jetzt nur noch die Möglichkeit eines „Handovers“ indem der SCCM einen externen PXE-Boot-Server (z.B. DNSmasq) antriggert. Alternative ist Microsoft Azure.
Damit zukünftig beide Systeme (Windows/Linux) für Rollouts, oder Live-Systeme unterstützt werden können, muß parallel zum Microsoft DHCP-Server mit SCCM UEFI Boot-Server ein separater PXE-Server aufgesetzt werden der Deployments ausserhalb der Windows-Welt möglich macht. Dieser separate PXE Boot-Server kann auf einem beliebigen Windows-, oder Linux-PC installiert werden. Für Windows gibt es z.B. die fertige Lösung „AOMEI PXE Boot Free 1.5“, die allerdings nur immer ein bestimmtes ISO-Image ausliefern kann. Für Linux bietet sich „DNSmasq“ an, da dieser bereits alle notwendigen Komponenten wie DHCP-Proxy und TFTP-Server integriert hat.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Vorwort&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vorwort&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;25-2182&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;scenarios&quot;&gt;Scenarios&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Netboot-Scenarios:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Live-System laden ohne Installation - Man bootet über das Netzwerk um darüber ein Live-System zu starten, das ohne Installation auskommt und daher auch keine Festplatte benötigt. Da das komplette Live-System ins RAM geladen wird ist die Auswahl an Live-Systemen sehr klein, der Rechner sollte mindestens 4 &lt;abbr title=&quot;Gigabyte&quot;&gt;GB&lt;/abbr&gt; RAM haben, besser 8 &lt;abbr title=&quot;Gigabyte&quot;&gt;GB&lt;/abbr&gt; RAM und das &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt; sollte möglichst klein sein, damit noch Platz für die Arbeitsdateien im RAM bleibt. In diesem Fall läuft alles ausschliesslich im RAM ab, die Festplatte bleibt komplett unberührt.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Installation übers Netzwerk - Man bootet über das Netzwerk um darüber ein Betriebssystem zu installieren das auf der lokalen Festplatte eingerichtet wird. In diesem Fall lädt man per Netboot nur einen Installer, der anschließend die restlichen Daten aus einem zentralen Repository im &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; oder über das Internet holt.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Scenarios&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;scenarios&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2183-3133&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;voraussetzungen&quot;&gt;Voraussetzungen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Aktivieren von PXE-Boot im BIOS (Preboot Execution Environment)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Funktioniert nur im &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Funktioniert nur mit dynamischer IP via DHCP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Zusätzlicher DHCP-Proxy&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Zusätzlicher TFTP-Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt;-Image als fertiges Netzwerk-Installationsprogramm oder als Live-System ohne Installation&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Im BIOS muß Secure Boot deaktiviert werden, da fast alle bootbaren ISO-Images nicht digital signiert sind&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Voraussetzungen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;voraussetzungen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3134-3574&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;pre-install&quot;&gt;Pre-Install&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Im BIOS prüfen ob sich der Rechner auf Netzwerk-Boot (PXE-Boot) umschalten lässt. Alternativ über das Boot-Menü (je nach Rechner via F8, F10 oder F12) den Netzwerkadapter als Startgerät auswählen. Falls dieser nicht auswählbar ist, im BIOS nachsehen ob er als Startgerät aktivierbar ist.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Secure Boot muß deaktiviert werden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Fast immer muß auch UEFI-Boot deaktiviert werden, stattdessen Legacy Boot einschalten&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Pre-Install&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;pre-install&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3575-4031&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;testumgebung&quot;&gt;Testumgebung&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Da der Test für Netboot nur in einer abgeschotteten, vom restlichen Netzwerk getrennten Test-Umgebung stattfinden kann um den produktiven Betrieb im Netzwerk nicht zu stören, wurden zwei Rechner an einen separaten Netzwerk-Switch gehangen der keinen physikalischen Anschluss an das restliche Netzwerk hat. Der als PXE-Server fungierende Rechner muß dabei eine statische IP-Adresse haben, damit diese feste IP in die &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Konfiguration der Clients eingetragen werden kann.
Nun kann man in dieser abgeschotteten Umgebung allerdings nicht den tatsächlichen Verlauf eines Netboots simulieren, denn es fehlen &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;, DHCP und Gateway. Somit kann kein Netboot mit Installation getestet werden, sondern nur Netboot mit einem Live-System ohne Installation. Beim starten des Clients bekommt dieser keine IP-Adresse des DHCP-Proxys zugewiesen, denn dieser kommt ausschliesslich vom richtigen DHCP-Server.
&lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt; wird benötigt um die Namensauflösung zu garantieren, sonst kann nur mit statischen IP gearbeitet werden, das ist aber in der Produktivumgebung so nicht der Fall.
Bei einem vorhandenen DHCP darf DNSmasq nur als DHCP-Proxy laufen, oder der vorhandene DHCP muß einen IP-Bereich frei lassen der dann von DNSmasq benutzt werden kann.
Das Gateway (Internetzugang) wird benötigt um das Installationsimage vom Repository nachzuladen wenn ein Netboot mit anschließender Installation ausgewählt wird. Bei DNSmasq müsste eine Forwarder-&lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt; angegeben werden, aber ohne Gateway auch kein Nameserver in höherer Instanz.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Testumgebung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;testumgebung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4032-5571&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;dnsmasq&quot;&gt;DNSmasq&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
DNSmasq ist:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;-Server für das lokale Netzwerk&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;-Forwarder&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;-Cache&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; DHCP-Server / DHCP-Proxy&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; TFTP-Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
DNSmasq bzw. genauer DNSmasq_base ist in allen aktuellen Debian-basierenden Linux-Distributionen enthalten. DNSmasq_base wird dabei vom Network Manager benutzt.
Um DNSmasq als PXE Boot-Server einzusetzen muß zunächst eine vollständige DNSmasq Installation eingerichtet werden. In allen Debian-basierenden Linux-Repositorys ist dieser bereits enthalten. Installation mit:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;code&gt;sudo apt-get install dnsmasq&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Anschliessend muß DNSmasq passend konfiguriert werden:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;code&gt;sudo gedit /etc/dnsmasq.conf&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Folgende Konfiguration ist in der DNSmasq Konfigurationsdatei einzutragen:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;code&gt;# Den in DNSmasq enthaltenen &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt;-Server deaktivieren
port=0
# Bei Bedarf die DHCP-Transaktionen mitloggen, sonst auskommentieren
log-dhcp
# Root-Verzeichnis mit den Boot-Images auf dem TFTP-Server setzen
enable-tftp
tftp-root=/var/lib/tftpboot
#Boot-Filename für PXE-Boot setzen
dhcp-boot=pxelinux.0
# Boot-Filename, Server-Name, Server-IP
# Erster Parameter = Option 67 mit File-Location auf dem Server
# Zweiter Parameter = Server-Hostname
# Dritter Parameter = IP-Adresse des PXE-Servers
dhcp-boot=pxelinux, pxeserver, 192.168.1.1
# Doppelte DHCP-Benutzung deaktivieren um alte DHCP-Clients nicht zu verwirren
dhcp-no-override
# Bekannte Rechner-Architekturen vorauswählen. Damit kann gezielt das passende
# Boot-Images ausgerollt werden. Diese werden auch genutzt wenn der Anwender
# im Boot-Menü keine Auswahl trifft
# x86PC, PC98, IA64_EFI, Alpha, Arc_x86, Intel_Lean-Client, IA32_EFI
# BC_EFI, Xscale_EFI, X86-64_EFI
pxe-service=x86PC, „Boot via PXE-Server“, pxelinux
# Möglichkeit 1: zusätzlicher DHCP IP-Bereich und Lease-Time angeben
dhcp-range=192.168.1.1,192.168.1.100, 12h
# Möglichkeit 2: oder als DHCP-Proxy der keine IP vergibt
dhcp-range=192.168.1.1,proxy,255,255,255,0
# Interfaces und Adressen auf die der DHCP reagieren soll
interface=eth0
listen-address=127.0.0.1
listen-address=192.168.1.1&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Anschließend muß die neue DNSmasq Konfiguration geladen werden:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;code&gt;sudo service dnsmasq restart&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Damit werden Legacy BIOS PXE Anfragen von DNSmasq abgefangen und umgeleitet, wobei der Microsoft DHCP immer noch seine SCCM UEFI-Optionen hat und – falls dieser Server einmal ausfallen sollte – diese bereitstellt, da DNSmasq die UEFI-Anfragen gar nicht wahrnimmt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Denn die DHCP Option 60 PXEClient ist nur dann von Nöten wenn der WDS/SCCM als eigenständiger DHCP-Proxy agieren soll, was er aber nicht braucht, weil die DHCP-Optionen sowieso vom DHCP-Server ausgeliefert werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;DNSmasq&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;dnsmasq&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5572-8210&amp;quot;} --&gt;
&lt;h1 class=&quot;sectionedit8&quot; id=&quot;microsoft_dhcp-server&quot;&gt;Microsoft DHCP-Server&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der bestehende Windows DHCP-Server muß umkonfiguriert werden, sodaß ein Client über das Netzwerk auf den FOG-Server zugreifen kann:
Option 66 = IP-Adresse des FOG-Servers
Option 67 = undionly.kpxe
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Microsoft DHCP-Server&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;microsoft_dhcp-server&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:8,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8211-8448&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit9&quot; id=&quot;sccm-konfiguration&quot;&gt;SCCM-Konfiguration&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
TODO
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;SCCM-Konfiguration&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;sccm-konfiguration&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:9,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8449-8486&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit10&quot; id=&quot;facts&quot;&gt;Facts&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Ein TFTP-Server ist nicht zwangsläufig Vorraussetzung für PXE, denn seit UEFI 2.5 kann anstelle des TFTP-Servers auch http verwendet werden. Somit wäre ein Nachteil egalisiert (UEFI-Boot statt Legacy-Boot).&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; DHCP-Discover ist ein Broadcast auf UDP-Port 67&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Etherboot, ab Sommer 2006 auch „gPXE“&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Mit iPXE und manuell eingegebener Netzwerk-Konfiguration ermöglich booten über das Netzwerk, auch ohne DHCP und ohne TFTP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Proprietäre Weiterentwicklung von PXE ist WDS (Windows Deployment Services) von Microsoft&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; HTTP ist schneller als TFTP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; SCCM nutzt auch iPXE&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Intel beendet im Jahr 2020 den Support von BIOS Legacy Boot. Das bedeutet langfristig muß eine Lösung her die auch mit UEFI-Boot funktioniert.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Facts&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;facts&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:10,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;8487-9247&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit11&quot; id=&quot;alternativen&quot;&gt;Alternativen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/pxe-boot/ipxe&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;anleitungen:pxe-boot:ipxe&quot; data-wiki-id=&quot;anleitungen:pxe-boot:ipxe&quot;&gt;iPXE&lt;/a&gt; ist eine alternative PXE Methode ohne eigenen DHCP und ohne TFTP-Server:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; iPXE mit manuell eingegebener Netzwerk-Konfiguration und booten über das Internet&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; iPXE ist Open Source Software mit Hauptquelle auf ipxe.org&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Alternativen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;alternativen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:11,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;9248-9533&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit12&quot; id=&quot;fog-server&quot;&gt;FOG-Server&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Am 5.4.2019 wurde auf einem Linux Ubuntu Client-PC eine eigenständige &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt;-Deployment Lösung auf Basis der Open Source Software „FOG“ (fogproject.org) installiert. Dieser bietet bereits alle erforderlichen Ressourcen mit um geklonte Betriebssysteme über das Netzwerk auszurollen.
Bei Verwendung des FOG-Servers ist es nicht mehr erforderlich, jeden Rechner manuell von einem Bootmedium zu starten. Wenn die Bootsequenz der Rechner so eingestellt ist, dass zunächst von der Netzwerkkarte aus gestartet wird, wird beim Systemstart überprüft, ob ein Klon-Auftrag vorliegt. Ist das der Fall, wird dieser automatisch ausgeführt. Andernfalls startet das lokal installierte System. Dadurch kann eine beliebige Anzahl an Rechnern von einer zentralen Stelle aus mit wenigen Mausklicks geklont werden. Zusätzlich ermöglicht der FOG-Server einige weitere Dienste wie beispielsweise die automatische Installation von Druckern, das Nachverteilen von Software und die automatische Aufnahme in eine bestehende Domänenstruktur.
Der FOG-Server kann ein Image per Multicast gleichzeitig an viele Computer verschicken. Das bedeutet, dass das Image nur einmal von den Serverplatten gelesen und nur einmal über die Netzwerkkarte des Servers übertragen werden muss. Die Einrichtung der MulticastFunktionalität ist allerdings schwierig und erfordert vertiefte Netzwerkkenntnisse. Insbesondere muss auf allen verwendeten Switchen IGMP-Verkehr erlaubt werden. Sofern sich der FOG-Server in einem anderen Subnetz befindet als die Clients, muss der verwendete Router die Multicast-Pakete richtig weiterleiten. Dies ist nicht bei allen Geräten möglich. Wenn eine Firewall zwischen den Netzen eingerichtet ist, müssen einige Ports freigegeben werden (TCP: 20-22, 80, 111, 443, 2049, 1024-65535 sowie UDP: 69, 111, 1024-65535).
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;FOG-Server&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;fog-server&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:12,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;9534-11376&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit13&quot; id=&quot;software&quot;&gt;Software&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://sourceforge.net/projects/oneclickkick&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://sourceforge.net/projects/oneclickkick&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://sourceforge.net/projects/oneclickkick&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.cyberciti.biz/tips/server-provisioning-software.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.cyberciti.biz/tips/server-provisioning-software.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.cyberciti.biz/tips/server-provisioning-software.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://comparite.ch/linuxpatchmanagement&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://comparite.ch/linuxpatchmanagement&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://comparite.ch/linuxpatchmanagement&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://sourceforge.net/projects/etherboot&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://sourceforge.net/projects/etherboot&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://sourceforge.net/projects/etherboot&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://erpxe.org/Ubuntu_installation_instructions&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://erpxe.org/Ubuntu_installation_instructions&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://erpxe.org/Ubuntu_installation_instructions&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.vercot.com/~serva/default.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.vercot.com/~serva/default.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.vercot.com/~serva/default.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Software&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;software&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:13,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;11377-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen</category>
            <pubDate>Sat, 22 Aug 2020 21:40:34 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>DynDNS</title>
            <link>http://live.spdns.org/wiki/anleitungen/linkstation/webserver/dyndns?do=revisions&amp;rev=1575031657</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;dyndns&quot;&gt;DynDNS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;DynDNS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;dyndns&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-20&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;grundsaetzliche_informationen_zu_dyndns&quot;&gt;Grundsätzliche Informationen zu DynDNS&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/DynDNS&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/DynDNS&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/DynDNS&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Grunds\u00e4tzliche Informationen zu DynDNS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;grundsaetzliche_informationen_zu_dyndns&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;21-107&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;kostenlose_dyndns_domain_registrieren&quot;&gt;Kostenlose DynDNS Domain registrieren&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://dyn.com/dns/dyndns-free&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://dyn.com/dns/dyndns-free&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://dyn.com/dns/dyndns-free&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Kostenlose DynDNS Domain registrieren&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;kostenlose_dyndns_domain_registrieren&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;108-187&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;dyndns_auf_einem_router_konfigurieren&quot;&gt;DynDNS auf einem Router konfigurieren&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im WWW verfügbare Anleitungen finden Sie unter:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.easy-network.de/dyndns-einrichten.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.easy-network.de/dyndns-einrichten.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://www.easy-network.de/dyndns-einrichten.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.netzwelt.de/news/72507-dyndns-so-rechner-aussen-erreichbar.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.netzwelt.de/news/72507-dyndns-so-rechner-aussen-erreichbar.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://www.netzwelt.de/news/72507-dyndns-so-rechner-aussen-erreichbar.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.nwlab.net/tutorials/dsl-server&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.nwlab.net/tutorials/dsl-server&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://www.nwlab.net/tutorials/dsl-server&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;DynDNS auf einem Router konfigurieren&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;dyndns_auf_einem_router_konfigurieren&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;188-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:linkstation:webserver</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 13:47:37 +0000</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>
